Wenn ich von der Nachtschicht komme, bekommt der Daheim gebliebene erst mal seine Gassirunde, dann Frühstück für die Hunde und mich. Wenn ich mich dann hinlege, kommen Beide noch für 10 Minuten kuscheln ins Bett.
Habe ich Spätschicht gibt es früh die Gassirunde, dann Frühstück für die Hunde und ich gehe wieder ins Bett und die Beiden bekommen eine Karotte zum Knabbern.
Beiträge von QuoVadis
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Wie gesagt, es geht hier um Verhalten unter Hunden, und nicht ob der Hund nen Trecker kennt oder nicht. Die Frage ist auch eine reine Interessenfrage, die sich nicht an irgendwas anlehnt.
Das würde ich so abgetrennt überhaupt nicht überlegen!
Selbst ein Hund, der unter Hunden perfekt sozialisiert ist, steht in der Großstadt, wenn er es nicht kennt, so unter Stress, das er gar nicht in der Lage sein wird, entspannt mit anderen Hunden umzugehen.
Wenn dann noch die Sozialisation zum Menschen mangelhaft ist, kann der Halter ihn nicht mal unterstützen, weil er kein Vertrauen zum Menschen hat.
Alle meine Hunde, außer einem, habe ich mit 7 - 10 Wochen bekommen, und keiner hatte/hat Defizite im Umgang mit anderen Hunden.
Außer dem einen, den ich mit einem Jahr aus dem TS hatte, der hat den Umgang mit anderen Hunden nie gelernt, aber woher das kam, ob schlecht sozialisiert oder vom Vorbesitzer versaut, war nicht nachvollziehbar. -
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Milow ist auch so ein Genie was das angeht; jedes Mal erwischt er seine Vorderpfote. Aber immerhin schleckt er sie sich danach sauber, das ist ihm dann nämlich doch unangenehm ^^
Quo genauso!
Beim Junghund hatte ich ja die Hoffnung, er lernt es noch - leider vergeblich!
Heute ist er 9 Jahre und macht es immer noch. -
Die toten Würmer müssen raus!
Ich kenne es aber nur vom anderen Ende, wenn er sie erbricht, war er wohl sehr verwurmt und ich würde noch mal den TA konsultieren! -
Kommt immer darauf an!
Eine Mutter mit Wesensschwäche wird sich nicht positiv auf die Entwicklung der Welpen auswirken!
Und ein Welpe, der 6 Monate bei einem Züchter bleibt, der in der Wallapampa wohnt und mit den Kleinen nichts macht, hat bestimmt auch keine Vorteile. -
Vielleicht geben sie die Hunde auch nicht gerne jemanden mit, den sie nicht kennen. Dann mal fragen, wie es mit sonstiger ehrenamtlicher Arbeit aussieht, Zwinger reinigen usw. Manchmal muß man erst einen Fuß in die Tür bekommen!
Nur nicht aufgeben! Wenn man etwas unbedingt will, muß man flexibel sein und sich etwas einfallen lassen. -
Nochmal nachfragen!
Vielleicht warst Du Ihnen damals zu jung. Oder das Personal hat gewechselt und die haben nun eine andere Einstellung.
Ich kenne kaum ein Tierheim, welches ohne ehrenamtliche Gassigänger auskommt. -
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Ich kann eure Argumente natürlich voll verstehen :)
und ihr habt sicher auch recht und ich will auf keinen Fall das es einem Tier bei mir schlecht geht :wink:
aber mein Gedanke war eben auch wie ist es denn im Tierheim? Da sind die doch auch lange alleine weil nicht jeder so viel Aufmerksamkeit bekommen kann.
Wie wäre es denn, wenn Du erst mal etwas tust, um den TH Hunden das Leben etwas zu verschönern und mit einem Insassen regelmäßig Gassi gehst?
Dann hilfst Du ihm, mit mehr Zuwendung und kannst schon mal sehen, wieviel Arbeit an so einigen Hunden hängen kann.
Edit: Zubrot dabei, die THmitarbeiter lernen Dich kennen und vielleicht findet sich ja dabei der "ideale" Hund. -
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Danke schon mal für eure ehrliche Meinung.
Dann werde ich mir wohl die Arbeit machen müssen mir einen monatsplan zusammen zu stellen. Gibt es hier im forum vielleicht eine Art Vorlage an die ich mich halten kann...also so was wie eine einkaufsliste für 1 Monat? Das wurde mir stark weiter helfen.
Da wären wir dann ja wieder nicht mehr "individuell"!
Der eine Hund braucht diese Zusätze, weil Knochenprobleme, der andere Hund kann dieses oder jenes nicht vertragen, weil Allergie oder Magenprobleme, der nächste ist fit und gesund, verträgt alles und braucht keine Zusätze.
Schon alleine die Mengen sind von Hund zu Hund verschieden, der erste 30 kg Hund ist ein "guter Futterverwerter" und braucht wesentlich weniger, als der zweite 30 kg Hund, der dann vielleicht noch Getreide braucht, damit er überhaupt das Gewicht hält. -
Meine Hunde haben gelernt, mich zu "fragen".
Sehen sie etwas, wo sie hin möchten, Hunde, Wild, Menschen, kommen sie zu mir und schauen mich an.
Dann gibt es, je nach Situation, ein OK, oder die Leine.
Angefangen von der Freigabe beim Futter zuhause, dann draußen, andere Hunde getroffen, erst anschauen - dann Leine ab, oder eben Ersatzbelohnung, wenn spielen nicht angesagt war. Das hat sich dann, wie selbstverständlich, auf Menschen und Wild übertragen.