Beiträge von QuoVadis

    Wenn Du demnächst mit dem Trainer arbeiten willst, finde ich diese Frage hier kontraproduktiv!
    Was machst Du, wenn sich die Ratschläge hier und die Arbeitsweise vom Trainer grundsätzlich unterscheiden?
    Du kommst durcheinander und der Hund erst recht!
    Wenn Du nicht weißt was Du willst, wie willst Du es dem Hund vermitteln?
    Und das passiert zwangsläufig, weil Du, alleine hier im Forum, von 4 Usern 5 verschiedene Tipps bekommen wirst.

    Zitat

    Wir haben Jogger, Fahrradfahrer, Skater und so weiter zu "Leckerchen auf Rädern" gemacht. Immer wenn einer ankam, den Hund rangerufen und ein Leckerchen in die Schnüs. RÜBE hat dann sehr schnell umgeschaltet. Das sieht so aus, dass sie stehenbleibt. Und wenn das rollende Etwas vorbei ist, mich ansieht - weil: gibt ein Leckerchen.


    Hat nur keinen Sinn, wenn er solchen Stress hat, das er kein Lecker nimmt!

    Ablenken bringt gar nichts! Er ist unsicher und will bestimmt nicht die Herrschaft übernehmen!
    Gebt ihm Sicherheit und zeigt ihm, das Ihr ihn beschützt.
    Nehmt ihn hinter Euch und zeigt ihm, das Jogger und Radfahrer keine Gefahr sind.
    Wenn Ihr ihn nur ablenkt, lernt er nicht, mit den Reizen umzugehen.
    Wenn er liegen bleibt, war es vielleicht ein bisschen viel für ihn?
    Draussen scheint Stress für ihn zu sein, da kann er auch "blockieren", wenn er körperlich noch fit ist, aber mental überfordert.

    Das kommt auf Euren Vertrag an!
    Es gibt einige, die schließen Fremdbetreuung aus.
    Ich würde mich da, auch das Alter betreffend, bei der Versicherungsgesellschaft erkundigen.
    Am besten schriftlich, dann hat man im Fall der Fälle etwas "schwarz auf weiß" in der Hand.

    Wenn Du es Dir zutraust!?
    Allerdings ist jeder Hund anders, und ob Du mit den Methoden des ersten Hundes bei dem zweiten die selben Erfolge hast, ist fraglich.
    Außerdem schleichen sich beim Alleintraining oft Fehler ein, die man selber gar nicht bemerkt und wo ein objektiver Blick eines anderen sehr hilfreich sein kann.

    Vom Aussehen kann man nicht unbedingt auf die beteiligten Rassen schließen!
    Ich hatte eine Hündin, da haben sogar Labbizüchter gewettet, das das ein Labbimix wäre.
    Sie sah aus, wie ein schwarzer Labrador mit weißem Latz.
    Die Mama war Appenzeller - Rottweiler Mix und der Papa Dobermann - Neufundländer Mix.

    Zitat

    Im Gegensatz zu anderen Hunden kommt er, trotzdem er beim Spielen eher zu der groben Sorte gehört, mit allen Hunden gut zurecht. Selbst solchen gegenüber die als schwierig gelten, sich also nicht mit jedem verstehen, macht der Spielangebote und läßt sich nicht durch anfängliches Grummeln abschrecken, ist aber dann etwas auf der Hut, ohne ängstlich zu sein.
    Wenn er auf jemanden trifft, der seine Art zu Spielen (mit viel Laufen) blöd findet, kann er sich auf den anderen Hund einstellen und es gibt dann halt nur noch "Bodenkampf".
    Wird er attackiert, so weicht er lieber aus, als sich auf Händel einzulassen, ist aber dabei keineswegs ängstlich.


    Hört sich haargenau nach meinem Five an!
    Und meine Hündin damals war auch ähnlich.
    Nur das ich Five mit 10 Wochen bekommen habe und die Hündin sogar schon mit 7 Wochen!
    Ich denke also, das es eher etwas mit dem Charakter des einzelnen Hundes zu tun hat, als mit der Zeitdauer, die er bei der Mutter bzw. im Rudelverband verbracht hat!

    Ich habe den Zweithund nach meinen Bedürfnissen ausgesucht, brauche ihn für den Wachdienst.
    Für Quo hätte ich wahrscheinlich eine Hündin nehmen müssen, ich komme aber besser mit Rüden klar.
    Die Beiden tolerieren sich, von "Liebe" kann man nicht sprechen.
    Der Jüngere ist intakt, Quo seit letztem Jahr kastriert, gesundh. Gründe mit 8 Jahren.