Das Nette an dieser Geschichte ist, jetzt geht es dem Hund gut damit, das Ihr es in seiner Jugend übertrieben habt, macht sich erst im Alter bemerkbar!
Meine Tierärztin, die viele Sporthunde physiotherapeutisch behandelt, hat mir dringend davon abgeraten, einen Hund so früh so zu belasten.
Fahrt gerne so früh mit dem Hund Fahrrad, aber spart dann schon mal für die Behandlung der Schäden am Bewegungsapparat im Alter!
Ich möchte meinen Hunden allerdings die Schmerzen ersparen und tue alles, damit sie gesund alt werden können.
Beiträge von QuoVadis
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Ich würde warten, bis die Knochen komplett fertig sind, das ist bei Hunden dieser Größe meist so mit 1,5 Jahren der Fall!
Meine Schäfer gewöhne ich so ab 1 Jahr ans Fahrrad, schieben und Hund daneben, kurze Strecken, nicht mehr als 1 km, so ab 14 Monaten. 2 km und mehr dann erst mit 1,5 Jahren. -
Vor ein paar Tagen hatten wir das Thema schon mal: https://www.dogforum.de/sitz-platz-auf…ng-t171175.html
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Unarten, die er sich in der "Pampa" in Freiheit angewöhnt, wird er dann auch nur dort ausleben. Sollten dann eigentlich in der Wohnung/ Stadt kein Problem darstellen.
Hängt außerdem ja auch noch vom Sitter ab, ob der es zulässt, das der Hund macht, was er will.
Ich würde meine Hunde nur jemandem anvertrauen, bei dem ich weiß, er ist erziehungstechnisch auf meiner Linie!
Dann hätte ich so ein Dilemma nicht.
Außerdem wissen meine Beiden ganz genau, bei wem sie sich was erlauben dürfen! -
Definiere "Wohnungshund" bitte mal genauer!
So, wie Du Dich ausdrückst, könnte man meinen, der Hund kommt so gut wie nie raus!
Dann "versaust" Du ihn damit, eine Freilaufkatze wird auch nur sehr schwer zur reinen Wohnungskatze, wenn sie die Freiheit erst mal genossen hat!
Aber ein Hund gehört nach draußen, je mehr und je länger, desto besser! Das hält ihn fit und gesund!
Natürlich nicht alleine, sondern mit Ansprache und Familienanschluß! -
Zitat
Wozu soll denn bei Leder Sauerkraut dienen?
Leder ist wie ein weicher Kauknochen, das sollte keine Probleme machen.....
Abführende Wirkung = schnellere Darmpassage = kürzere Wartezeit bis das Korpus Delikti wieder ans Tageslicht kommt. -
Bin ja auch Schäferhundmensch und ich habe mir als "Rentnerhund", wenn ich einem Schäfer nicht mehr gewachsen sein sollte, den Rauhhaardackel ausgeguckt, in Standartgröße.
Entweder aus dem TS oder von einem Züchter, der nicht ganz so lange Rücken favorisiert.
Ich kenne da ein paar ganz pfiffige Hundchen, die auch mit Schäfis kompatibel sind. -
Zitat
Es gibt auch eine etwas rabiate Methode, falls alles Üben und Konsequenz nichts bringt. Du kannst selbst Köder mit Chillisoße auslegen, so dass der Hund dadurch lernt, alles was draußen zu fressen rumliegt, ist aber sowas von fieß. Aber das ist natürlich nur das letzte Mittel. Es ist wirklich nicht angenehm für den Hund.
Es sei denn, der Hund mag es!
Um bei Meinem da Erfolge zu erzielen, müßte ich schon zu solcher Soße greifen, bei der mit gesundh. Konsequenzen zu rechnen ist. -
Hunde lernen im Kontext!
Das lässt vermuten, das dem Hund die Kommandos immer nur in dem betreffendem Zusammenhang vermittelt wurden.
Im Obi dürfen sich die Hunde bei den Positionen nicht nach vorne bewegen, das wird dann auf einer Matte oder ähnlichem geübt. Häufig mit Clicker und komplett durcheinander. -
So, wie in dem Bericht geschrieben, kann es auch nicht funktionieren, schon gar nicht bei nur zwei Hundebegegnungen!
Die Sache mit "in das Verhalten" clickern, funktioniert, wenn der Click positiv aufgeladen ist, über das Unterbewußtsein und erreicht die Hunde in Stresssituationen, in denen sie sonst nicht ansprechbar sind!
Dazu muß aber erst mal Vorarbeit geleistet werden, sprich der Click muß so konditioniert sein, das er positive Gefühle auslöst.
Ich habe mit dieser Methode schon sehr erstaunliche Resultate erlebt und es auch selber schon erfolgreich angewandt.
Allerdings muß man sich schon damit beschäftigen und den Mechanismus verstehen, ist wie bei allen Hilfsmitteln!
Eine Fernsehsendung von 45 Min. oder ein 100 zeiliger Bericht hilft dabei nicht weiter.