Beiträge von QuoVadis


    Vielleicht kannst Du, für uns Unwissende, ja einmal "territoriales Verhalten" ganz genau erklären!
    Gibt bestimmt viele hier, die es interessiert!

    Und bei meinen Hunden hat Z&B auch geholfen, der 1. unheimlich souverän und selbstsicher, für mich eindeutig territorial motiviert, der 2. eher unsicher und gestresst.
    Bei beiden, egal aus welcher Motivation heraus, hat eine ruhige, souveräne Führung, unter anderem mit Z&B, diese Probleme sehr gut bewältigt!

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    Wichtig ist für mich, dass der Züchter die Richtlinien seines Vereines trägt und nicht iwie versucht diese zu umgehen.


    Eben!
    Was willst Du dann in einem VDH Verein, wenn Dich die Regeln stören?
    Die Richtlinien dort sind nun mal so, wie sie sind! Das erkenne ich an, dann bin ich dort richtig, oder auch nicht, aber dann halte ich mich dort fern.

    Wie rufst Du ihn?
    Und was hast Du für Leckerli?
    Schon mal in der Hocke mit einer singenden, freudigen Stimme gerufen?
    Und Fleischwurst oder Käsestückchen als Lecker probiert?
    Ein Schüler von mir hat sogar extra Fleischbällchen fürs Training gebraten, obwohl die Familie vegan gelebt hat.

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    1. Georgie agieren lassen und drauf hoffen, dass er der Maßregelei eines Tages einmal überdrüssig wird?

    2. Wo und wann es nur irgend machbar ist, Georgie die Attacken auf/gegen Betty "austreiben", ggf. durch rechtzeitige, vorherige Ansprache?!

    Was meint ihr...?

    Grüße.

    Oli


    Ich würde den blinden Hund schützen und vorher eingreifen!
    Vielleicht werden ihr ja diese, aus ihrer Sicht, ungerechtfertigten Attacken, mal zu viel und sie wehrt sich heftig.
    Dieses Risiko würde ich nicht eingehen wollen!

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    Ich habe gelesen, dass Havaneser Tricks lieben, aber ich muss ihn doch erst "sitz", "komm" etc beibringen. Ich würde ihn auch gern das Suchspiele anbieten, aber das muss ich ihn auch erst beibringen.


    "Sitz", "Platz", "Fuß" sind doch auch "Tricks" und kann man dem Hund auch mit Freude beibringen!

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    Wenn ich ihn anleine will und zu ihm runterbeuge, ....


    Das "über den Hund beugen" verunsichert auch sichere Hunde, kleine, ängstliche Hunde also erst recht!
    Geh in die Hocke, wenn Du ihn rufst und anleinen möchtest!

    Was, bitte, ist daran nicht zu verstehen?

    Fremde Hunde werden von ihr ferngehalten, wenn sie etwas hat, oder Du sorgst dafür, das sie nichts hat, was sie verteidigen müsste, wenn andere Hunde in der Nähe sind!
    Du nimmst sie hinter Dich, wenn Du Kontakt möchtest. Dann müsste sie an Dir vorbei, um zu verteidigen.
    Wie Du das im Einzelnen regelst, kann man schlecht übers Netz sagen, ohne Euch Beide zu kennen!

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    "Ich löse Probleme, wenn sie da sind"-weise?


    Freue mich auf Eure Antworten :)


    Genau so!
    Was soll ich mir ein Magengeschwür einhandeln, in dem ich über Probleme grübel, die vielleicht nie eintreten?
    Ich habe tolle Freunde, die sich kümmern, sollte ich mal einen Unfall haben, das war es dann auch. Um sonstige Fälle kann ich mich dann ja selber kümmern.

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    Das hilft mir aber nicht. Ich will wissen WIE. Wie mache ich dem Hund klar das er nichts verteidigen muss? Wie mache ich ihr klar das ich selbst entscheide wen ich streicheln möchte und ich meiner Nähe haben will?

    Du kannst lesen? Die rot markierten Zeilen.

    Und Stöcke müssen so tabu sein, das kein "Aus" mehr nötig ist, weil sie keinen mehr auch nur anschaut!

    Mit strenger Erziehung und "böse werden" wirst Du das Problem nicht beseitigen!
    Du mußt ihr die Sicherheit geben, das ihr ihn Deiner Nähe niemand etwas wegnimmt!
    Du regelst das und sorgst dafür, das ihr kein anderer Hund zu Nahe kommt, wenn sie etwas hat, was sie behalten möchte!
    Stöcke sind sowieso zu spielen viel zu gefährlich, also bringe ihr bei: Stöcke sind absolut tabu! Dann gibt es da schon mal keine Reibungspunkte mehr.
    Alles andere Spielzeug gehört weg, wenn andere Hunde in der Nähe sind!
    Und was die Verteidigung Deiner Person angeht, den Hund hinter Dich und Du entscheidest, mit wem Du Kontakt möchtest!
    Das alles muss natürlich erst in kleinen Schritten trainiert werden! Aber ohne Strenge, sondern ruhig und souverän!