Einfach konsequent blocken, bis er es kapiert hat!
Beiträge von QuoVadis
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Von der Agilität sicher.
Aber der Appi und auch der Berner sind ja doch etwas derbere Hunde, dagegen, auf alle Fälle die Beardies, die ich kenne, sehr sensibel, teilweise auch geräuschempfindlich, einige auch richtig ängstlich sind.
Gepaart mit einer gewissen "Sturheit" muss man mit dieser Mischung schon umgehen können! -
https://www.dogforum.de/zeigen-und-benennen-t128830.html
Klappt bei den meisten "Leinenpöblern" hervorragend, wenn es richtig gemacht wird!
Ob Du es ohne Erfahrung und ohne sachverständige Hilfe hin bekommst, ist allerdings die Frage! -
Einen Angsthund, der in Panik flitzt, würde ich nicht von der Leine lassen! Bisher habt Ihr Glück gehabt!
Wenn der Hund gelernt hat, Frauchen beschützt mich, und bei einem Panikanfall zu Dir kommt, kann man mal wieder über offline nachdenken! -
Zitat
Verträglichkeit/ignorieren kommt mit der Zeit, muss geübt werden.
Mußt Du schauen!
Meinem unverträglichem Rüden waren andere Hunde im "Arbeitsmodus" egal. Da hatte er keine Zeit für Animositäten! -
Ich habe es vor Jahren mal mit meiner Mixhündin und dem Schäferrüden vor dem Sacco gemacht. Beide waren beim Anfang zwischen 6 und 6,5 Jahre alt und haben schon 5 Jahre lang zusammen gelebt. Bei uns gab es keine Veränderung im Zusammenleben!
Die Hündin hat geackert und er hat so getan, als ob.
Er war aber schon von Beginn an eine faule Socke. -
Hat die THP denn keine Fütterungsempfehlung gegeben?
Wenn sie der Meinung ist, das es an der Fütterung liegt, dann müßte sie doch auch Alternativen empfohlen haben, denn nur Globulis, ohne die Ursache zu beseitigen ist ja nur Symptombekämpfung! -
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sorry, ja, da hast du recht.
war etwas im stress.
ich suche eine eine hundeschule, die nicht nach alten methoden unterrichtet.
ich brauche aber auch kein bla, bla!
grds. kann ich meine hunde alleine ausbilden (jahrelange erfahrung), aber in ner gruppe macht´s mehr spaß.
meine hunde sollen grundgehorsam können, ein bißchen agility wenn´s passt oder apportieren.
ich möchte keine raufergruppe - ich führe nur rüden - weiß um die macken, die rüden haben können.
sowas, wie freilauf mit ner läufigen hündin brauche ich nicht.ich möchte zudem, dass die trainer ausgebildet sind - und keine hausfrauen sind, die nur nen bißchen kopf tätscheln bei den welpen.
Also eher so Richtung Hundeverein und keine" Hausfrauen"hundeschule.
Da wird Dir wohl nichts anderes übrig bleiben, als die Vereine in Deiner Umgebung abzufahren und sie Dir anzuschauen!
Wenn Du Spass in der Gruppe möchtest, muss es ja auch menschlich passen und das siehst Du erst vor Ort!
Bei den meisten Vereinen wird es gerne gesehen, wenn man ein paar mal kommt, um sich zu informieren, mit zu trainieren, ein paar Euro in der Kaffeekasse läßt und sich dann vielleicht entscheidet, einzutreten.
Auch die Vereinsmitglieder wollen sehen, ob der "Neue" in die Gemeinschaft passt!
Verein ist auch wesentlich günstiger, als "Hundeschule"! Und ganz viele Vereine sind inzwischen von den "OldSchool" Methoden weg! -
Vielleicht wäre es hilfreich, wenn Du etwas mehr schreibst!
In welche Richtung soll die Ausbildung gehen? Sport, etwas spielen und Leinenführigkeit, oder ganz normale Familienhundausbildung?
Was für einen Hund hast Du? In einem Kurs, wo es hauptsächlich Schäferhunde gibt, wärst Du mit einem Chihuahua wohl eher fehl am Platze. -
Und meine Frage?
Zitat
Vielleicht kannst Du, für uns Unwissende, ja einmal "territoriales Verhalten" ganz genau erklären!
Gibt bestimmt viele hier, die es interessiert!Und bei meinen Hunden hat Z&B auch geholfen, der 1. unheimlich souverän und selbstsicher, für mich eindeutig territorial motiviert, der 2. eher unsicher und gestresst.
Bei beiden, egal aus welcher Motivation heraus, hat eine ruhige, souveräne Führung, unter anderem mit Z&B, diese Probleme sehr gut bewältigt!