ZitatUuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuund????
Bin auch gespannt ![]()
ZitatUuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuund????
Bin auch gespannt ![]()
Hallo ihr Lieben,
wir haben mal wieder ein Problem mit Snoopy! Mein anderer Hund hat ihn vor ca. 5 Wochen gebissen, er erwischte ihn am Bein und im Maul, wobei die Wunde am Bein eher harmlos war, die im Maul war wesentlich schlimmer. Naja, es wurde behandelt mit Antibiotikum und Schmerzmitteln und war dann auch gut. Jetzt (nach 4 Wochen) habe ich von heute auf morgen auf einmal bemerkt das sein Bein da wo der biss war total geschwollen ist. Also wieder zum TA, die hben Entzündungshemmer gegeben. Darauf war aber keine reaktion erkennbar weswegen 2 Tage später nochmal ein Langzeitantibiotikum gespritzt wurde..... Das war jetzt am Samstag und das Bein ist immer noch unverändert dick
Wir hatten so was ähnlicehs schonmal, da wurde er vor 2 Jahren am Hals gebissen und hatte 6 Wochen (!!) später auch ne fette Entzündung im Gewebe was dann auch operiert werden musste......
Der TA meinte jetzt wir sollen erst mal abwarten, wenn aber keine Änderung eintritt müssten sie aufschneiden. Die Ärztin (aus der selben Praxis) wo ich am Samstag war meinte aber sie würde nicht aufschneiden....
Ich würde ihm natürlich eine OP ersparen wollen, habe aber auch ein bisschen Angst das etwas übersehen wird/wurde). Kennt jemand sowas?? Habe es heute meiner Trainerin und einer befreundeten Tiermedizin Studentin gewzeigt, die meinten auch erst mal noch abwarten und dann ggf. punktieren..... ![]()
was ich noch hinzufügen möchte, er hatte vor Jahren mal eine Ehrlichiose die dann aber negativ war. Kann diese enorm schlechte Wundheilung bzw. dieses späte auftreten einer erneuten REaktion auch damit zusammenhängen??
Wenn du und dein hund so glücklich sind ist es doch ok! Der hund von meinem Dad geht auch nur noch ca. 4x die Woche spazieren für ca. 1h, spielt wenig und ist ein total entspannter ruhiger zufriedener Hund (es war früher anders aber die Lebenssituation hat sich leider geändert).
Für mich und meine Hunde (Haltung) könnte ich es mir jetzt eher nicht vorstellen, ich möchte schon auch (viel) raus und mit denen was unternehmen (Wandern, Huschu etc.) auch wenn meine Hunde zwischen der "Action" auch lange schlafen und chillen.
Das kann man pauschal überhaupt nicht sagen ob der Hund schwierig ist wegen seinen "Altlasten" oder eben nicht. Das ist total unterschiedlich je nach Hund halt. Ich bin Pflegestelle für Auslandshunde und beim letzten Transport hatte ich auch einen Welpen, die war ganz normal, ohne Angst oder Ähnliches, sie war ein ganz normaler Welpe, andere Welpen die auch mitgefahren sind hatten enorme Probleme, sehr viel Angst vor Menschen, lauten Geräuschen etc..... Wir hatten aber auch erwachsene Hunde (denen man ja meist eher nachsagt dass sie schwierig sind bzgl. Angst und so) die total super waren, total lieb und sich innerhalb von wenigen Tagen total angepasst hatten.
Grundsätzlich kann man aber denke ich schon sagen dass man gerade bei einem AUslandshund eher aufpassen muss, gerade die ersten Tage und erst mal checken muss wie der Hund so drauf ist. Welches Problem ich bisher bei allen Hunden hatte (egal ob Welpe oder erwachsen) dass sie in der Wohnung Besuch total freundlich empfangen haben, war nie ein Problem, die haben sich total gefreut aber draussen beim Spazierengehen waren sie fremden Menschen gegenüber sehr misstrauisch und unsicher! Daran muss man arbeiten und es dauert halt mitunter länger bis sie einem dann vertrauen. Auch der Jagdtrieb bei Hunden die auf der Straße gelebt haben ist manchmal nicht zu unterschätzen. Die meisten Hunde die ich hier hatte waren allerdings sehr unproblematisch und sind nach ein paar Wiochen auch frei gelaufen und waren abrufbar.
Grundsätzlich denke ich aber schon, dass man das auch als Anfänger schaffen kann (ausser man holt sich jetzt einen totalen Angsthund oder so ins Haus), mit viel Liebe und Konsequenz!
Oh je, hatten wir auch mal, da war aber sommer und wir haben den Teppich dann im Garten über die Schaukel gehängt und mit dem Schlauch abgesspritzt und sämtliche Mittel draufgetan die es so gibt und wieder abgespritzt und dann einige Tage hängen lassen, dann war gut.
Die Tage zuvor hatten wir auch versucht zu schrubbern etc. die Flecken gingen auch ganz gut weg aber der Gestank nicht.
ALSO sollten meine Hunde mal sehr alt und krank sein und keine langen Runden mehr laufen können, ich aber einen Hund dabei habe der laufen kann/möchte würde ich mir für den Älteren auch so einen Wagen anschaffen, einfach damit er mitkommen kann und wenn er erschöpft ist halt da drin sitzen kann.
Ich denke auch dass es eigentlich "unfair" ist den netten Hund den Zutritt zu "verweigern" nur weil dein Hund nicht so nett ist...... Andererseits verstehe ich auch die andere HH nicht das sie diese Konfrontation mit ihrer eh schon ängstlichen Hündin zulässt.... so wird's sicher nicht besser! Ich würde mich in Zukunft so einigen dass einmal du gehst und einmal halt die andere (oder wartet). Die Wiese gehört keinem von euch beiden und ich fände Respekt jeweils dem anderen gegenüber angebracht.
Naja, eigentlich gehen wir immer "nur" Spazieren. Die Übungen kommen automatisch wenn Jogger/Kinder/andere Hunde etc. engegegen kommen aber das ist ein Bruchteil der gesamten Zeit. Ansonsten schlendern wir nur so dahin und das so im Druchschnitt 2 Stunden am Tag. gespielt wird nur daheim, auch jeden Tag 20-30 Minuten lang.
ZitatHab ich was verpasst? Ist jetzt sicher, dass Erika tot ist oder geht ihr "nur" davon aus?
Nein das war vielleicht ein bisschen unglücklich formuliert.... aber wir haben seit September/Oktober nix aber auch gar nix mehr gehört..... Deshalb muss man einfach (leider) davon ausgehen, vor allem wenn ich mir ihre Krankheiten betrachte.... ![]()