Natürlich für den Labrador, den sie eh von Anfang an haben wollten. Die Collies und Tibet Terrier hätte man sich da im Grunde sparen können, zu mal es eh nur um die Optik ging (die ganze Zeit kein einziges Wort zum Wesen bzw. diesbezüglichen Unterschieden zwischen den Rassen).
Beiträge von Dreamy
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Fand vor allem das mit den Labbis auch unter aller Sau...
"Ich habe gleich zwei Überraschungen für euch! Erstens, wir schauen uns jetzt Labradore an und zweitens die haben auch noch ganz besondere Farben." Toller Hundeexperte
Ist allerdings eine andere Sendung auf Sat1 und nicht auf Vox gewesen um die es hier jetzt zuletzt geht

Mit den Welpenbesuchen unter 8 Wochen.. Ja gut, andere Welpeninteressenten werden ja auch mit ihren Kindern kommen, finde ich jetzt nicht so verwerflich.
Der Hund wurde in seine neue Familie gebracht und war laut Kommentator zu dem Zeitpunkt 6 Wochen alt. Obwohl ich da eher von einem Versehen des Senders ausgehe, geht das natürlich gar nicht, da es impliziert, dass Welpen in dem Alter abgabebereit sind.
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Ich sollte vielleicht dazu sagen, das eine sehr gute Freundin von mir Trainerin ist und selbst einen Cattle hat. Ich weiß schon welchen Hund ich mir da ins Haus holen würde. Daher finde ich deinen Kommentar leider nicht so nett ausgedrückt.Deshalb informiere ich mich ja extra bevor ich mir einen solchen Hund einfach blind zulege. ;-)
Ein offensichtlich sehr gut ausgebildeter Hund einer Hundetrainerin (!) wäre für mich niemals repräsentativ für eine Rasse. Sich von sehr wenigen Vertretern ausgehend ein Urteil über eine ganze Rasse zu bilden ist schon oft genug schief gegangen. Ich sehe bei deinen Ausführungen und Vorstellungen nicht einen einzigen Punkt, der für solche Kaliber spricht. Außer natürlich, dass sie kurze Haare haben und optisch mehr hermachen als der Durchschnittshund.
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Da wird hier im DF immer gepredigt, dass das Aussehen wirklich das letzte Kriterium bei der Hundewahl sein sollte. Und hier, wo im Grunde einfach nur ein stinknormaler, netter, lernfreudiger Familienhund gesucht wird, ist man lieber bereit, sich 10-15 Jahre des eigenen Lebens unnötigerweise mit einem völlig unpassenden Hund (Cattle, Koolie und was hier sonst noch für absolute Spezialisten genannt wurden) zu erschweren als einfach mal einen Kompromiss bei der Optik einzugehen.
Den Hund, den du suchst, gibt es, passende Rassen wurden ja schon genannt. Ansonsten einfach mal im Tierschutz schauen.
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Ja bin vor 6 Monaten in die neue Wohnung gezogen und in der vorherigen war der Zirkus mit unsauber usw.. Hier hab ich ihn kaum alleine gelassen und wenn zerkratzt er die Türe..
Hab schon überlegt ob ein zweiter Hund zur Beschäftigung eine Option wäre weil meine Eltern 3 Hunde haben und bei Ihnen funktioniert es super. Sie müssten es noch nicht mal lernen. Sie waren einfach alleine und das war ok so.Ein Zweithund bringt in den meisten Fällen gar nichts. Schlimmstenfalls hast du dann zwei Hunde, die deine Wohnung zerstören und sich gegenseitig in ihrer Angst bestärken.
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Ich stimme Grinsekatze1 da zu völlig zu. Habe selbst eine Hündin, die große Probleme mit dem alleine sein hat und es hat intensives Training über viele Monate erfordert, sie dazu zu bringen, wenigstens mal 2-3 Stunden allein zu sein.
Es gibt da leider keine derart schnelle und effiziente Lösung, wie du sie dir wünscht. So wie ich das sehe, gibt es hier nur 3 Möglichkeiten. 1) der Hund wird in deiner Abwesenheit betreut, 2) er begleitet dich mit auf Arbeit, 3) Abgabe.
Ein Hund, der sogar unsauber wird, wenn er allein ist, hat massiven Stress und regelrechte Panik. Das ist kein Zustand, denn dauerhaft wird sich dieser negative Stress auf seine Gesundheit auswirken.
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Ich denke, was temperamentvoll/hibbelig/nervös ist, liegt immer im Auge des Betrachters. Jemand, der vorher Mastiffs oder HSH hatte, wird sich wohl schon bei einem Labrador mitunter gewaltig umstellen müssen. Menschen, die stark reaktive Hunde mit viel Temperament schätzen, empfinden einen Labbi wiederum womöglich als zu "gemütlich".
Ich empfinde meinen Pudel als weder ruhig noch hibbelig. Sie hat für mich genau das richtige Temperament und ist einfach nur super angenehm in meinem Alltag. Wer dagegen eher was total in sich Ruhendes sucht, wäre mit ihr wohl nicht glücklich.
Darum rate ich immer dazu, die in Frage kommenden Rassen einfach mal persönlich kennen zu lernen und zu schauen, was einem mehr liegt.
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Der Schapendoes spielt in der gleichen Größenliga wie der Berger. Nur als Info, weil du letzteren deswegen ausgeschlossen hattest.
Tibis sind tolle Hunde, aber will to please haben sie so gut wie gar nicht. Also nicht zu vergleichen mit Papillon, Pudel, Sheltie etc. Muss man mögen und damit umgehen können.
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Bei einem kleinen Hund halte ich ein Geschirr auch nicht für ideal. Eine feste Box übrigens auch nicht! Bei einem heftigen Aufprall bricht sich ein kleiner Hund alle Knochen, wenn er gegen die Stahl- oder Aluminiumstäbe knallt.
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Hinter dem Vordersitz sind noch Schaumstoffmatten, damit die da reinrauschen könnten.
Hast du die selbst zugeschnitten oder gibt es so was auch fertig zu kaufen? Habe nämlich auch eine Stoffbox, so eingeklemmt wie bei dir, wollte diese aber noch zusätzlich auspolstern.