Beiträge von bad_angel

    Kann es sein das Hunde keine Vorstellung von Größe haben?

    Wir haben gerade einen Dackel getroffen, 20-30cm oder was so ein kleiner Schnuffi hat, der hat Blizz angebellt, geknurrt, in seine Leine gesprungen. Blizz juckt das ja zum Glück nicht, von dem anfänglichen Fixieren abgesehen ist ihm ja alles an Hund egal. Aber das so ein Knirps sich mit einem 4-5mal größeren Artgenossen anlegen würde... fand ich beeindruckend mutig oder größenwahnsinnig.:???::ka:

    Haben sie nicht. Wobei ich mal gelesen habe das kleine Hunde eine Art Napoleon-Komplex haben der wohl an das Gen gekoppelt ist, das für die Kleinwüchsigkeit verantwortlich ist. Ich bin der Meinung, der Artikel war von Sophie Strodtbeck.

    Inwiefern das wirklich so ist. Aus Erfahrung mit einem XXL-Zwergpinscher kann ich dir nur sagen, der gebärdet sich ganz anders als ein Großer. Einfach aus seiner Erfahrung heraus, dass größere Hunde entweder nerven und ihn anglotzen wie "was bist du denn, lass mal riechen." oder sie ihn einfach übersehen und dadurch überrennen.

    Also gibt es, aus seiner Sicht, schneller mal ein paar auf die Zwölf als das er übersehen wird.

    Davon ab ist er einfach sehr impulsiv. Treffen wir aber kleinere Hunde muss ich ihn auch bremsen.

    Ein bisschen ist aber auch der Charakter schuld. Rufus ist so Hans Dampf. Bei Kleineren oder Schüchteren ist Mio der bessere Ansprechpartner, einfach weil dem solche Hunde egal sind.

    Wer hat das jetzt schon alles mit der Hefe aus Bier gemacht? Aber das lässt sich ja dann noch blöder abwiegen.

    Gerade für die Rezepte die über Nacht und gekühlt gehen.

    Aber erstmal muss ich Roggenmehl finden.

    bad_angel :

    Das kommt auf die Größe der Anzuchttöpfe an und aufs Substrat.

    Gurke/Kürbis/Zucchini/Melone gehen schnell durch die Decke und brauchen schon als Jungpflanze (später eh, da Starkzehrer) schnell ein gehaltvolles Substrat.

    In Anzuchterde und kleinen Töpfen werden 4 Wochen nicht funktionieren, oder die Pflanze wird es dir übel nehmen.

    In größeren Töpfen mit einem nährstoffreicherem Substrat würde es schon gehen, die werden aber halt Ungeheuer.

    Oder ich hole das Mauerfass rein, dann kann ich sie an schönen Tagen aber nicht mal eben raus stellen. Narf. Ich überlege mir was.

    Da stand auch, das ich sie so tief in die Erde einsetzen soll, dass die Keimblätter mit Erde bedeckt sind. Stimmt das so?

    Bei Tomaten auf jeden Fall, die bilden an jeder beliebigen Stelle des Stängels Adventivwurzeln. Paprika/Chili prinzipiell ebenso, nur nicht mit einer solchen Geschwindigkeit und Begeisterung wie Tomaten.

    Ob Gurken (bzw Kürbisgewächse) Adventivwurzeln bilden können, weiß ich grad nicht.

    Wenn ich Gurken auswildere, setz ich sie aber auch bis zu den Keimblättern in die Erde.

    Hät ich jetzt aus dem Gefühl heraus auch gemacht, weil die am unteren Teil des Stengels wie kleine Pickelchen haben und da scheinen dann auch Wurzeln raus zu kommen. Wenn ich mir jetzt aber Vorstelle die kleinen noch 4 Wochen drin zu haben. Passt das noch wenn die in ihren Anzuchttöpfen sind?

    Jetzt bin ich mal gespannt, ob jemand diese traditionelle Speise kennt.=)

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    Ich kenn es nicht, aber es schaut lecker aus.