Kann man eigentlich irgendwas machen, zuhause ohne Pferd, um das Körpergefühl zu verbessern oder hilft nur dran bleiben?
Ich merke bspw. beim Pole bzw. Aerial Hoop, dass ich manche Übungen/Tricks zwar probieren kann aber dennoch drüber schlafen muss. Ich sag immer aus Spaß, dass die entsprechende Synapse sicht erst bilden muss. Meißt klappt es dann im darauf folgenden Training besser oder fühlt sich natürlicher an oder sie klappen dann final und ich kann es dann "einfach".
Muss ich einfach nur Geduld mit mir haben? Sicherlich auch, ich denke Reiten spricht ganz eigene Körperregionen und Hirnareale an, also vor allem koordinativ.
Und ich finde die schon deutlich besser als den Zoom Groom von Kong. Vor allem der Opi mag die Silikonbürste lieber weil sie einfach weicher ist. Sie hat ja auch zwei Seiten und scheint auch angenehm zu massieren. Kommt bei meinen Hunden besser an und man kann sie auch nehmen um Haare von Möbeln und Kleidung zu bürsten.
Ich hatte ja wieder Reitstunde und ich glaube, ich bin noch arg verkopft.
Ich hab so damit zu tun meinen Körper zu koordinieren und erstmal zu fühlen wo was bewegt wird.
Hat die Reitlehrerin auch gesagt, dass ich erstmal umdenken muss. Mit dem Lenken komm ich auch noch nicht klar. Aber der Esti ist lieb.
Sie sagt, ich bin ein wenig typisch wie alle sind die wieder einsteigen, ich versuche mit der Hüfte zu schieben anstatt mit dem Schenkel zu treiben. Aber ich merk meine Schenkel gar nicht.
Irgendwann meinte sie " Das ruft doch langsam schon nach Dressurviereck."
Eine M Dressur wird es noch nicht meint sie aber man muss ja Ziele haben
Ordentliches Reiten ja, aber der Rest soll nur Spaß sein.
Aber ich bin vom Typ her auch kopflastig. Ich fruste auch wenn etwas nicht klappt.
Aber hey, ich bin heute zum ersten mal frei galoppiert. Mehrfach und es fühlt sich ganz gut an. Auf der linken Hand kann ich zwar nur Außengalopp aber hey...weiß auch nicht was da los war. Aber ich denke es gibt auf jeden Fall Muskelkater und auch im Bauch.
Ich muss mich echt bewusst darauf konzentrieren locker zu bleiben.
Und hier ist mal der süße Schatz, den ich regelmäßig verwirre und der versucht es mir Recht zu machen. Ist aber ein vorher Bild.
Was ist denn bitte so besonders an gewissen Reithosen, dass diese 150€ und mehr kosten?
Animo? Die sind irre bequem
Ich hab nicht auf die Marke geachtet. Ich war, wie gesagt, im LAden und da hing ein Schild 20% auf alle lagernden Hosen. Da dache ich, ich schau mal durch auch wenn ich nichts brauche. Hab das ganz schnell abgebrochen.
Also grundlegend hab ich nichts gegen solche Preise, es rechtfertig sich mit Sicherheit auch wenn man sie als Berufsreiter, und das war ja direkt am Landesgestüt, die Hosen jeden Tag trägt, aber es hat mich echt überrascht. Aber ist sicher wie mit jeder Sportkleidung, nach oben ist alles offen.
tinkatrulla Ich werde mal über eine Sicherheitsweste sinnieren, das scheint mir die bessere Investition und wenn dann fahr ich dafür zu Krämer. Die sind hier nicht weit weg.
So ich mach mich gleich auf zur Reitstunde und hab irgendwie Kopfschmerzen/ leichten Migräneanflug. Mal sehen, wird sich schon wieder geben.
Habt ihr das echt so verstanden, dass Martin dem Züchter die schuld gibt? Ich bin dann eingeschlafen und hab vielleicht nur die ersten 5 Minuten gesehen, aber für mich klang das eher so als sehe er das grundlegende Problem darin, dass der Harzer Fuchs ein hochspezialisierter Arbeitshund ist und hier einfach nichts zu tun hat.
Also nicht das der Züchter schuld ist, sondern es die Falsche Umgebung für einen Arbeitshund ist.
Das hat er am Anfang so gesagt und später meinte er noch, dass er nicht verstehen kann, warum solche Hunde überhaupt gezüchtet werden, die so reaktiv sind.
Aber wer weiß, vielleicht war es auch aus dem Zusammenhang gerissen.
Habt ihr das echt so verstanden, dass Martin dem Züchter die schuld gibt? Ich bin dann eingeschlafen und hab vielleicht nur die ersten 5 Minuten gesehen, aber für mich klang das eher so als sehe er das grundlegende Problem darin, dass der Harzer Fuchs ein hochspezialisierter Arbeitshund ist und hier einfach nichts zu tun hat.
Also nicht das der Züchter schuld ist, sondern es die Falsche Umgebung für einen Arbeitshund ist.
Ich war ja heute bei der Hengstparade in Moritzburg.
Nun habe ich drei Fragen:
1. Was ist denn bitte so besonders an gewissen Reithosen, dass diese 150€ und mehr kosten? Hab da durch den Tom Büttner gestöbert in der Pause und war etwas überrascht.
2. Ich weiß das dort Sportpferde mit entsprechenden Linien gezogen werden und auch die Hengst mit entsprechenden Veranlagungen sind. Aber da war ein 4-jähriger der, ist jetzt nur geschätzt, ein M Springen gelaufen ist. Mir kommt das so früh vor. Oder ist das nur die Wendy Romantik in meinem Hirn.
3. Hat nix mit der Parade zu tun, aber Rückenprotektoren machen Sinn. Ist es da nur wichtig, dass sie TÜV geprüft sind? Hab mich damit noch nie auseinander gesetzt. Ich geh auch nicht davon aus einen Unfall zu haben, aber man ist ja immer erst hinterher schlauer.