Also im Moment kommt es halt darauf an wie sehr er im Tunnel ist. Wenn es draußen total interessant ist bekommt er mich schlicht weg nicht mit, denke ich. ![]()
Ich ruf Rufus dann auch meißt zu mir und wir verstecken uns, dann kommt aber jemand hektisch angerannt. Er dreht sich auch von Zeit zu Zeit nach mir um.
Er ist halt einfach anders als Rufus. Freier würde ich sagen, nicht so am Bein klebend. Gelassener in vielem und auch ruhiger im lernen. Dafür braucht das Lernen aber auch seine Zeit, es dauert eh er etwas begreift. Umso geschickter und verbissener bleibt er dran wenn wir die Menschensuche üben, wo Rufus meine Unterstützung brauchte hat Mio einfach das Selbstbewusstsein und erledigt das von alleine.
Er sucht auch nicht so krass die Nähe, ja er will dabei sein und ja er sucht auch mal Körperkontakt, liegt aber auch mal völlig entspannt in einem anderen Raum und pennt. Auch nachts schläft er oft im Nebenraum, was nicht heißt das er sich nicht stundenweise dazu legt und dann auch gerne mal direkt neben den Kopf.
Hat alles Vor-und Nachteile
Ich werde meinen Weg mit Mio finden, Höhen und Tiefen gibt es immer. Von den läufigen Hündinnen im Frühjahr will ich gar nicht erst anfangen^^ Er ist ein anderer Typ und ich kann nicht erwarten das er läuft wie mein 6,5 jähriger Rüde mit dem ich 6 Jahre im Training alleine war.