Beiträge von lotuselise

    hmhh, das, was Du so beschreibst, ist das was gemeint ist, wenn wir sagen: bei nem Welpen fängt man bei Null an, bei so einem Hund bei Minus Hundert.

    Aber egal:

    Erstmal gibt es für Deinen Hund zwei wesentliche Dinge:

    - drinnen mit einem unheimlichen Menschen
    - draußen mit all den Monstern und Ungetümen, die Angst verbreiten.

    Jetzt ist es ja eigentlich so, dass Dein Hund Dich ganz dringend als Sicherheit braucht um draußen jemanden zu haben, der ihn beschützt und den Weg weist.

    Dazu müsst Ihr aber erstmal zueinander finden - und das passiert am besten drinnen, weil die Reize dort einfach begrenzt sind.

    Dieses nicht beachten bis er kommt find ich zwar grundsätzlich richtig - aber auch hier kann man es ihm ein wenig leichter machen. Bei uns hat sich das von alleine ergeben, weil die Couch einfach nicht groß genug für alle ist. Deshalb spielt sich viel auf dem Boden ab, Fernsehen, Lesen.

    Damals hab ich mir die "Calming Signals" reingezogen - sich setzen und legen bedeutet Ruhe: obwohl wir Menschen sind und Hund Hund hat sie das irgendwie von Anfang an so aufgefasst.

    Du legst Dich also da hin. Für Dich ne Tüte Chips und fürs Hundi einen Becher mit Trofu. Guckst ganz entspannt Fernsehen - und so allmählich kommt da wer angewackelt und legt sich neben Dich. Du kannst auch den Kauknochen neben Dich hinlegen.

    Ich seh das so: es gibt ja Dinge, nach denen sich Dein Hund momentan wirklich sehnt so wie jeder andere Hund eben auch. Aber dazu muss er seinen inneren Schweinehund überwinden - und das fällt ihm leichter, wenn von Dir das Signal kommt: alles völlig entspannt.....

    Übrigens find ich Deinen Wauz total hübsch - und einen Vorteil hast Du auch noch: seine Körpersprache ist gut zu erkennen - finde ich bei so einem Hund echt super, stell Dir vor Du hättest ein wuscheliges Etwas, bei dem man nur erahnen kann wo hinten und vorne ist, das wäre viel schwieriger.....

    Ne, wir wollen ja nicht mit so einer Diskussion den Thread schrotten.

    Mir ging es nur darum eine Erklärung zu finden, dass man einen wiefen Überlebenskünstler unter der Bezeichnung Straßenhund erwartet - aber eine Schissbüchse Marke "kennt-gar-nix" bekommt.....

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    Es ist mal wieder ein Negativbeispiel für eine Tiervermittlung aber die häufen sich ja leider auch ständig ... um so toller finde ich es, dass du den Hund nicht aufgibst.

    Das find ich eigentlich nicht wirklich. Ich meine, in Rumänien werden die Hunde mehr oder weniger verwaltet. Es sind so viele - und mehr als sie satt zu bekommen, die Gehege einigermaßen sauber zu halten und die Hunde tierärztlich zu versorgen ist einfach nicht machbar. Es kann sich eigentlich nur ums Überleben gekümmert werden, mehr ist nicht drin, muss man fairerweise sagen.

    Dort, wo Hunde Müll sind - gibts keine Gassigeher. So integriert wie die Hunde bei uns sind, das ist eigentlich purer Luxus, nur dass dieser "Luxus" die Hunde, wenn sie hier ankommen fast erschlägt.

    Mittlerweile denke ich, gibt es relativ wenige "echte" Straßenhunde. Dafür umso mehr Welpen, die quasi der "Entsorgung" zugeführt werden. Anders kann ich es mir einfach nicht erklären, wieso sollte ein Straßenhund Angst vor Autos, Fahrrädern, Mülltonnen etc. haben, keine Treppen kennen, keine verschiedenen Untergründe??

    Ich glaube sogar, dass ein Hund, der mißhandelt wurde, leichter zu integrieren ist, als einer, der einfach gar nichts kennengelernt hat, in der Smeura aufgewachsen ist.

    Wie stellt man sich den "klassischen" Straßenhund denn vor? Einer, der es draufhat sich Fressen zu besorgen, mit den Menschen und ihren Vorzügen (und sei es nur die Mülltonne oder das weggeschmissene Brot) umgehen zu können, im Verkehr so gut klar kam, dass ihm nichts passiert ist......
    genau das haut nicht hin - ob deshalb eine Orga schlecht ist bzw. schlechte Arbeit leistet - kann man glaube ich so nicht sagen: oft wissen die ja auch nur aus zweiter Hand woher der Hund kommt....

    ["LiebtAvaro"]Hallo,

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    habe seit ca. einem Monat einen Mischlingsrüden aus der rumänischen Smeura, Avaro.
    Der süße ist jetzt 10 Monate alt.


    So alt war unsere auch, als wir sie bekamen.

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    Schon vor der Besichtigung wurde mir mitgeteilt, dass er etwas zurückhaltender ist und sich auf jeden Fall erstmal an seine neue Umgebung und den Besitzer gewöhnen müsste.


    Sie hat sich erstmal versteckt, als wir kamen - noch heute hat sie ein Problem mit Fremden wenn diese sie anstarren oder bedrängen.

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    Kein Problem, dachte ich mir, mit anfänglicher Ruhe um die neue Umgebung zu erkunden, jeder Menge Leckerlies und Zuwendung würde sich dieses ''Problem'' schon beheben lassen.
    Stubenrein war er auch nicht, wurde mir mitgeteilt. Alles an und für sich keine große Sache; sollte hinzukriegen sein.


    Seltsamerweise war unsere stubenrein. Wie ihr das beigebracht wurde, möchte ich ehrlich gesagt nicht wissen. Ihr ist einmal ein Malheur passiert mit Durchfall, neulich hat sie auf die Couch gereiert. Ich war mehr mit Hund trösten beschäftigt als mit dem Lappen..

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    Bei der Besichtigung selbst verkroch er sich erst in die hinterste Ecke, da ich fremd für ihn war.
    Die Frau von der Tiernothilfe holte den kleinen zu mir auf die Couch, wo ich mich hingesetzt hatte, dort blieb er zuerst ängstlich neben mir sitzen.
    Später setzte ich mich auf den Boden, die anderen Hunde kamen neugierig und stürmisch auf mich zu, um den Gast zu beschnuppern - Avaro nicht. Er legte sich in großem Sicherheitsabstand auf den Boden.
    Nach einigen Minuten traute er sich jedoch, auf mich zuzugehen, kurz zu schnuppern und sich dann wieder hinzulegen.


    Immerhin etwas, unsere war unterm Brombeerbusch verschwunden... als wir sie zum Auto trugen, machte sie einen Angstbobbel und wollte sich drunter verkriechen.


    Unsere Maus fraß anfangs auch nur nachts. Ich konnte mir es nur so erklären, dass sie wartete, bis sie in Ruhe an den Napf konnte und ihr das Fressen niemand streitig machte.

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    Sobald ich jedoch wach war verkroch er sich schnell wieder in seine Ecke und duckte sich.
    Wenigstens ein kleiner Fortschritt, dachte ich mir.
    Jeglicher Versuch, ihn gänzlich aus seiner Ecke zu locken scheiterte. Leckerlie schnappen, wenns nicht zu weit weg ist und schnell wieder in Ausgangsposition hinlegen.
    An der Leine gehen ist überhaupt nicht drin, wie gesagt, er bewegte sich kaum.
    Selbst als ich ihn nach draußen in den Garten trug und ich mich zu ihm setzte saß er zuerst mit eingeklemmtem Schwanz vor mir, versuchte dann aber zu flüchten, was ihm aufgrund der Leine nicht gelang.


    Setz Dich einfach hin, tu es immer und immer wieder. Tu genau das, was einen "normalen" Hund langweilen würde. Am Anfang haben uns alle ausgelacht. Unsere Hündin musste man mehr oder weniger mitziehen (was aber auch ne ganze Weile dauerte, meine Freundin wurde von ihrer Hündin hinterhergezogen). Anfangs mussten wir bei jedem Passanten, jedem Hund, einfach allem die Straßenseite wechseln. Ich hab mich dann mit ihr in die Fußgängerzone gesetzt - sie unter der Bank hinter meinen Beinen, im Rücken die schützende Hauswand: Menschen gucken. Auch das ging ne ganze Weile so....

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    Selbst mit Leckerlies war es höchstens für 3 Minuten gut an der Leine, in der Zait stand er da und futterte..doch dann kam wieder der Fluchtversuch. :/
    Da ihm die weiteren male Angstpipi kam, als ich ihn nach draußen trug, um es nochmal zu versuchen, hab ich die Versuche erstmal eingestellt.


    Guck Dir mal die Smeura auf Google Maps an - sie ist am A**** der Welt, Dein Hund kennt also so gut wie gar nichts....

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    Nun ist knapp ein Monat vergangen und seit ein paar Tagen macht Avaro aus unerklärlichen Gründen in sein Bett, Pipi und Groß. Dabei hatte sich garnichts geändert, die Leckerliespur liegt immernoch zum Handtuch hin im Zimmer.
    Großartig bewegen tut sich der kleine immernoch nicht wenn ich im Raum bin, er beobachtet mich immer ganz genau, reagiert auch auf allmögliche Geräusche mit Ohrenaufstellen.
    Aus seiner Ecke zu locken ist er immer noch nicht.


    Es hat bei uns ewig gedauert bis sie endlich wirklich entspannt ohne Ohrenradar schlief..
    Gehe ich auf ihn vorsichtig und in geduckter Haltung zu, ist er angespannt, flieht jedoch nicht.

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    Wenn ich mich zu ihm lege und ihn streichel entspannt er sich auch nach kurzer Zeit und holt sich Leckerlies, die ich ganz nah vor mein Gesicht halte. Er traut sich so also schon ein Stück auf mich zu.
    Gestern ist er sogar neben mir eingeschlafen, als ich lange bei ihm lag.


    Sag ich doch, in der Ruhe liegt die Kraft...

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    Mit seinem Kauknochen spielt er nachts liebend gerne rum, pfeffert ihn durch seine Ecke, der Ball rollt ebenfalls die halbe Nacht^^ Halte ich diese Sachen in der Hand während ich vor ihm liege und fuchtel damit vor seiner Nase rum zweigt er zwar Interesse und folgt den Gegenständen mit dem Kopf, schnuppert auch dran, aber mehr auch nicht.


    Es hat ne halbe Ewigkeit gedauert bis unsere das erste Mal wirklich unbeschwert über ne Wiese hüpfte, ich hab mich gefreut wie Bolle darüber...

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    Das mit dem Fressen ist auch so eine Sache. Er frisst gut, hat also einen gesunden Apetit.
    Ich gebe ihm hauptsächlich Trockenfutter, unter das ich 2 - 3 mal die Woche Nassfutter oder Reis mische, so als kleine Besonderheit :)
    Jedoch tut er das auch meistens nur, wenn ich mich nicht im Raum aufhalte. Danach ist sein Napf ratzeputze leer.
    Ab unr zu traut er sich dann doch mal auf den Napf zu, wenn ich im Raum bin.


    Siehe oben - aber es wird schon. Das dauert alles seine Zeit. Viele haben mich gefragt, was mein Hund schon kann - ich wollte in die Junghundegruppe, dafür waren wir zu alt. Außerdem hatte sie Angst vor allen größeren Hunden. Wir haben gut das erste Jahr mit einer Aufgabe verbracht: die Umwelt kennenzulernen...

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    Meine Vermutung ist, dass sein Verhalten daher rührt, dass er in seinen ersten Lebensmonaten sehr sehr schlechte Erfahrung mit Menschen gemacht hat; vermutlich war er in Rumänien ein Straßenhund.
    Da er bei der Besichtigung, wo er 2 Wochen auch noch mit andren Hunden zusammengelebt hat, deutlich munterer war, ist meine Vermutung ebenfalls, dass er sozialisierter mit Hunden ist.. nur ein Zweithund würde nicht infrage kommen..
    Er kennt demnach noch nicht viel, keine Kommandos, keine Stubenreinheit, kein garnichts.
    Zu schnelle Gesten erschrecken ihn; zwar nicht mehr so enorm wie am Anfang aber immernoch zu sehr, wie ich finde.

    Nach dieser hoffentlich doch recht detailreichen Schilderung hoffe ich auf Antworten von euch zu den Fragen:

    - Mache ich etwas grundlegendes falsch bei ihm?
    - Ist sein Verhalten normal mit dem Hintergrund, dass er wahrscheinlich ein Straßenhund war?
    - Wie kann ich an ihn denn nun am Besten herangehen?

    Meine Überlegung war es, auf jeden Fall auch eine Hundetrainerin zu rate zu ziehen; nur wollte ich mich vorher an dieses Forum hier wenden.

    Nein, Du machst nichts falsch - aber Du musst Dich in Geduld üben: es dauert. Man sieht andere Hunde im gleichen Alter und die haben keine solchen Probleme. Irgendwie fühlt man sich immer als ob man ein Defizit hat. Und im Endeffekt hat man das auch. Du wirst es noch sehen. Wenn Dein Hundi irgendwann erstmal aufgetaut ist, dann ist es so, als ob er seine Welpenzeit nochmal nachholt: Du hast dann sozusagen mit 1 1/2 Jahren nen wirklich "läppischen" Hund.

    Die Trainerin kann Dir nicht wirklich helfen - wie denn auch. Du hast keinen Problemhund. Du hast Freitag von Robinson Crusoe oder Tarzan in der Stadt. Verstehst Du was ich meine?

    Lies Dir mal den Angsthundthread durch - es lohnt sich....

    Du musst nur immer fest dran glauben, dass irgendwo in Deiner Schissernase ein kleines, mutiges Hundeherz steckt. Das ist nicht einfach. Bei mir war anfangs die ganze Familie frustriert: alle freuten sich aufs Gassigehen, nur eine nicht - unser Hund.....

    Für Psychopharmaka bin ich nicht, wenn, dann würde ich zu nem Heilpraktiker gehen....

    Das wird schon, zwar im Schneckentempo, aber es wird, wirst sehen....

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    Ich möchte dem Hund ein schönes Leben geben, mit ihm Spaß haben, mich freuen wenn er Fortschritte macht, ihn an meinem Leben teilhaben lassen und er mich an seinem.
    Zusammen mit ihm durch die nächsten 10-15 Jahre gehen.


    Wirst Du auch, nur der Take-Off dauert etwas länger...

    ich

    ps: hier die Links zu zwei Bildern von ihm

    http://i54.tinypic.com/2zee0y0.jpg

    http://i56.tinypic.com/2nlzudy.jpg

    Vielleicht sollte man einfach auch mal über den Tellerrand rausschauen.

    Wie viele User gibt es hier, die das Problem haben: mein Hund bellt Leute an?

    Das hatte ich auch, jetzt ist es nur noch super selten der Fall. So gut wie gar nicht.

    Wenn jetzt schon das Ordnungsamt herbeizitiert wird, weil ein Hund hinter einem Zaun bellt, was ist denn dann der nächste Schritt? Kann ich Dir genau sagen: wenn es berechtigt ist sich von einem weggesperrten, bellenden Hund bedroht zu fühlen, dann folgt in logischer Kosequenz, dass jegliches Anbellen auf der gleichen Seite des Zaunes erst Recht ein Grund zur Anzeige ist.

    Gleichzeitig stellt sich die Frage: wann darf ein Hund dann überhaupt noch bellen??

    Da gab es mal einen sehr interessanten Beitrag dazu über eine ADHS-Klasse mit Hund im TV..... leider finde ich den nicht mehr, dafür einen Praktikumsbericht, der sich einige Gedanken dazu macht....
    http://www.therapiebegleithund.homepage.t-online.de/Arbeiten/Prakt…htXeniaBuch.pdf

    Um es mal ungefähr zusammenzufassen: viele Kinder sehnen sich nach Werten, die teilweise verloren gegangen sind. Ein Hund bietet diese Werte an, einfach, ehrlich, nachvollziehbar, konsequent...

    Versuch doch mal die Duschbrause abzumachen. Meine hasst dieses Psssst-Geräusch. Nur der Schlauch ist gleich viel angenehmer....

    Man, man man......

    ich hatte das ja gerade mit dem Hund meiner Oma.......Wir haben die Rennstrecke ihres Hundes mit Sand aufgefüllt. Sie hat mich genötigt den wieder rauszuschaufeln - ich wusste nicht warum.

    Nach ihrem Tod hab ich in ihren Papieren ein Schreiben vom Ordnungsamt gefunden: Betreff: Haltung eines aggressiven Schäferhundes...Erhöhung des Zaunes wurde gefordert - er könne ja drüberspringen. Tino und springen - eh klar....

    Durch die ganze Hausgeschichte hatte ich mit mehreren Nachbarn Kontakt - ja, die waren alle ziemlich angenervt. Während es meine Oma nicht störte, warum auch, sie hörte ja so gut wie nix mehr, also auch nicht das Gekläffe.

    Im Gespräch mit vielen Nachbarn im Nachhinein über den "A***lochhund" hatten alle Verständnis dafür: nämlich, dass er es ganz einfach aus Langeweile tat, sich seine artgerechte Aufgabe selbst suchte und die Passanten bzw. Mopedfahrer sein ganz persönliches Tageshighlight waren.

    An dem Wochenende, wo wir dort übernachteten übrigens positives Feedback. ***** und der bellt ja gar nicht :gut:

    So wird aus dem Täter ganz schnell ein Opfer. Allgemein find ich es eher belustigend, dass Normalohunde nicht am Zaun bellen dürfen: wenn ich an der Polizei hinten vorbeigeh oder am Bundeswehrgelände (die können uns nicht mal sehen), dann kläffen diese topausgebildeten Hunde was das Zeug hält. Gut, die können nicht an den Zaun weil sie im Zwinger hocken, aber den Unterschied an sich seh ich nicht: es wird gebellt wegen einem Passanten.

    Erstaunlich finde ich die Ansprüche: es muss still sein wenn ich, hochwohlgeboren, an einem Grundstück vorbeigehe, die Idee mit Wasserpistole zu schießen etc. - geht für mich gar nicht.

    Komisch, wir sind hier so "hundeerfahren" auf der einen Seite, und die Nichthundler machen es besser wie wir. Wie viele Postboten zahlen die Leckerlies aus eigener Tasche? Bei uns werden sie von der Firma bezahlt, weil man mit dem Lieferwagen auf fremde Grundstücke muss, wo Hofhunde frei rumlaufen.

    Ich glaube jeder von uns ist schonmal erschrocken wenn ein Hund hinterm Zaun plötzlich loslegt. Aber fällt uns wirklich nichts anderes ein als nach dem Ordnungsamt zu rufen???
    Nimm ne handvoll Trockenfutter und werf es hinter den Zaun. Geh mit Deinem Hund da gezielt entlang und übe das: "wir lassen uns nicht provuzieren".

    Die Drohung der Nachbarin stellt einen ganz anderen Sachverhalt dar. Wenn Du Krieg willst, dann zeig sie halt an, aber wegen Bedrohung oder lass ihr ein nettes Schreiben Deines Anwaltes zukommen.

    Wenn sie ne blöde Kuh ist, dann konzentrier Dich auch darauf, aber lass die armen Hunde doch in Ruhe.