Beiträge von lotuselise

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    Du hast das Fragezeichen am Ende vergessen!
    Unser Dorfjäger wurde schon des nächtens von der Polizei angehalten, weil er ohne Licht mit dem Auto unterwegs war. Strunzbes*** wie er war, hat er dann Stress mit den Blaumützen angefangen und denen seine Fangwaffe unter die Nase gehalten.
    Vorher hatte er schon eine Anzeige wegen Körperverletzung bekommen, weil er einem Weidebesitzer eine gedonnert hatte, weil dieser seinen Hund während der BuS auf der eigenen Weide hat laufen lassen.

    Eigentlich darf ein Jäger nur dann seinen Jagdschein behalten, und somit unter Auflagen eine Waffe führen, wenn seine Zuverlässigkeit unbestritten ist. Er hat den JS immer noch :hust:
    Ich jedenfalls umgehe ihn großräumig.

    Nu ja, vielleicht hat er ja gleich den zweiten "Jagdschein" dazubekommen :lachtot:

    Hmmh, so, nun ist es also soweit - ich hab die Schilddrüse in Verdacht.

    Schon seit einiger Zeit fiel mir auf, dass meine Maus an manchen Tagen schreckhafter ist als an anderen.
    Zur Zeit ist sie irgendwie immer müde.

    Was noch nie da war: nach nem Spaziergang von nur 6km legt sie sich auf einmal hin.

    Wenn es abends so kalt wird - ist sie nicht nur schmusig, ich hab tatsächlich das Gefühl, wenn wir mit Kuscheldecke couchen, braucht sie die Wärme.

    So, anfangs hatte ich für jedes "Symptom" so meine persönliche Ausrede, Erklärung, na ja, kann man nennen, wie man möchte.......

    Mittlerweile aber, wenn ich alles in einen Topf packe, dann könnte es gut SDU sein.
    Nur, welche Werte muss ich genau testen lassen?
    Ich will nämlich nicht nur ein Stück des Kuchens häppchenweise, sondern alles getestet haben....
    Auf einmal.

    Ich weiß nicht, ob sich unsere Tierärztin mit der Schilddrüse super gut auskennt. Find ich aber in erster Linie jetzt auch noch nicht so wichtig. Hauptsache ich hab erstmal umfassende und aussagekräftige Ergebnisse.

    Danach kann ich immer noch zu einem Fachmann (z.B. München, weiß da jemand wen) fahren bzgl. der Behandlung, falls nötig....

    Würde mich über Antworten freuen....

    Zitat

    1. Es ist eindeutig verboten Tacs zu benutzen .
    2. Warum kann nicht jeder Waffen kaufen ? Die sind auch "nur" in den falschen Händen gefährlich . :pfeif:

    Vielleicht liegts daran, dass manche Gesetze einfach nur bescheuert sind :headbash:
    Auszug aus dem Waffengesetz:

    Zitat

    Dem Führungsverbot unterliegenden "Messer mit einhändig feststellbarer Klinge". Das umfasst alle Klappmesser, deren Klingen (unabhängig von der Klingenlänge) mit nur einer Hand geöffnet werden können, und


    Das Teil ist praktisch, das Teil ist scharf.
    Ich geh mit meiner Familie picknicken und hab ne riesen Melone dabei, weil es mörderheiß ist an dem Tag. Kurz bevor wir das Haus verlassen, fällt mir ein: Mensch, Messer für die Melone. Ich steck das Ding in meine Hosentasche - und schwupps - bin ich kriminell......
    ..... und das nur, weil irgendwelche Prolls in Konflikten sagen: Hey Alter, was willst Du, hab ich Messer - und dann gehts rund.....

    Der absolute Witz dabei: Messerstechereien gibts nach wie vor - aber Hauptsache ich hab ein Melonenproblem - tolle Runde.....

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    N.S. : Habe es vorhin überlesen, das es auch vom Halti kommen kann. So etwas habe ich noch nie gehört. Kann es meiner Meinung auch nicht geben. Finde diese Aussage total blöd und unkompetent.

    Wie kannst Du denn sagen, dass diese Aussage blöd und unkompetent ist?
    Es gab mal ne Studie über Migräne und das Tragen von Krawatten - und es gibt einen Zusammenhang.

    Das Halti verändert die Kopfhaltung. Der Kopf sitzt auf der Halswirbelsäule.
    http://www.neuropaediatrie.com/fileadmin/user…_Arlen_neu..pdf

    Ich will hier nicht die Diagnose Epilepsie in Frage stellen. Es geht mir nur darum, dass Einwirkungen auf die HWS sich sehr wohl auf das Gehirn auswirken können.

    Und genauso wie ich ein epilepsiekrankes Kind nicht Nintendo spielen lassen würde (wo immer der Warnhinweis steht, kann epileptische Anfälle auslösen), würde ich bei so einem Hund kein Halti verwenden....

    Rein aus dem Aspekt, dass der "schlafende Hund" namens epileptischer Anfall, geweckt werden könnte......

    @bullshit

    fänd ich eigentlich gar nicht so schlecht die Vorstellung. Bei uns ist das Kommando "Stop" das allerwichtigste geworden - und auch das, welches am besten funktioniert.
    - will sie etwas jagen, Abruf, vergiss es - Stopp, dann Abruf, funktioniert.
    - kommt ein Radfahrer von hinten - Stopp, sie bleibt wie angewurzelt stehen, kann man sie besser passieren, als wenn sie auf mich "zugeeiert" kommt.
    - neulich im Verteidigungsmodus: Mann umkreist und verbellt. Stopp, hat aufgehört, blieb stehen (Der Typ hatte es verdient, dafür hab ich sie gelobt)
    - stopp, an jeder Bordsteinkante.

    Wenn sie jetzt gar nicht hören würde, könnte ich mir schon vorstellen, dieses Stopp z.B. durch ein Vibrationssignal zu setzen. Danach ist sie ja sowieso aufnahmebereit, weil sie auf Auflösung oder nachrückendes Kommando wartet und wendet sich mir zu - und da könnte ich dann ein Handzeichen setzen......

    Doch, das hat was.....

    Nö, und es soll nicht so aussehen, wie im TV, wenn sie nen Defibrillator zur Wiederbelebung verwenden...

    Nö, genauso wars ja nicht gemeint:

    Absolutes Ausschlusskriterium sind erzieherische Maßnahmen, die Du ohne nicht hinbekommst.

    Erlaubt hingegen ist der "Feinschliff", das i-Tüpfelchen. Solange der Hund das Alphabet nicht kann, ist das Tüpfelchen totaler Quatsch - weil man dann nur nen depperten, unsinnigen, einzelnen, zusammenhanglosen Punkt hat -
    bildlich dargestellt im Hals des Hundes.

    Ich denke so war es gemeint..........so hab ich es zumindest verstanden.

    Übrigens, die Vibrationsgeschichte find ich ganz interessant bei einem gehörlosen Hund.
    - viele Fußgängerampeln haben so ein Vibrationsteil, wo man die Hand drauflegen kann, damit man weiß wann es grün wird.
    - wenn man per Handy erreichbar sein will, aber das Klingeln stört, was macht man dann? Lautlos + Vibrationsalarm.
    So gesehen - spannendes Thema

    Zitat


    Ich würde keine Mäntelchen, Strasshalsbänder, Goldnäpfchen, Samtkisselchen, etc kaufen... das hat für mich nichts mit Hundeliebe zutun.


    Siehste, und ich hab letzte Woche den rosa Prinzessinen-Teppich bei Aldi gekauft. Der liegt jetzt bei Männe im Auto und er fährt dieses "unmännliche" Teil spazieren.
    Das war der Gag dabei für mich = Mensch. Hundi findet den Klasse: ich war mit ihr letzte Woche in einer Kanzlei und dort lag eine Teppichbrücke (so ein keiner Perser halt). Hundi: "cool, da hat jemand extra so ein schickes Teppichteil für mich hingelegt - drauflieg, ovwohl der ganze Raum mit Teppichboden ausgelegt war.
    Wir haben hier acht Sofakissen und jedesmal, wenn sie sich auf die Couch legt, werden alle diese acht Kissen in ne Ecke gestapelt und es wird sich zwischen rein gekuschelt, dass man fast keinen Hund mehr sieht.
    Gönn ich ihr, die alte Flauschnase:o)))

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    Ich glaube nicht wirklich daran. Es waere in der aktuellen Situation sicherlich unglaublich troestlich, aber aus unerfindlichen Gruenden tue/kann ich es nicht.
    Mit dem Tod verschwindet ein geliebtes Lebewesen. Ob dieses Lebewesen dann vollkommen 'weg' ist, oder irgendwie weiterlebt (egal in welcher Form auch immer), ist fuer mich unerheblich. Es ist weg und das wird sich nicht aendern.
    Natuerlich waere es troestlich/schoen alle, die man verloren hat, nach seinem eigenen Tod nochmal zu sehen. Mein Kopf weigert sich aber daran zu glauben (wobei 'Kopf' und 'glauben' m.M.n. wieder nicht zusammen passt). Vielleicht bin ich (momentan) zu sehr ein Kopfmensch..

    Ist das denn wirklich so schlimm ein Kopfmensch zu sein? Gerade Du, Kathrin. Du kämpfst in letzter Zeit, hast Du das schon immer in der Form getan? Ich hab von Dir Beiträge gelesen, da verstand ich nur Bahnhof und dachte: "Hmhh, das wievielte Semester wäre das wohl in der Tiermedizin? Du lebst die letzten 40 Tage wirklich intensiv, mit allen "Aufs und Abs" - würdest Du ohne diese Erlebnisse auch so leben?

    Jetzt kann man sich ein romantisches Bild eines Regenbogenlandes machen - oder man kann sich einreihen, bei denen, die etwas Gutes in ihrem Leben bewirkt haben und frei von allem Leid sind. (Der unbestreitbare Teil der Sache, da der Körper nicht mehr ist). Macht das wirklich einen Unterschied?

    Wenn man bei diesen ganzen Energieerhaltungssätzen bleibt - ist es dann nicht logisch, dass je mehr man einem Lebewesen gegenüber positive Gefühle (Liebe) hegt - danach die entsprechende Härte an negativen Gefühlen kommt? Hat das nicht auch seine gute Seite? Wäre eine ausgleichende Null auf beiden Seiten lebenswerter?

    Ist es denn nicht so, dass man sich nach dem Abschied so sehr unglücklich und traurig fühlt, weil man eben so glücklich zusammen war und weiß, dass es nie mehr so sein wird?

    Ist das "Wiedersehen" an sich eigentlich so wichtig oder soll man eher davon ausgehen, dass es keines gibt? Den Partner nicht im Streit das Haus verlassen zu lassen - eben weil man weiß, wenn etwas passiert, dann gibt es keine Möglichkeit mehr sich zu versöhnen? Was ist besser?

    Worum ich Euch eigentlich bitten möchte:

    Macht doch der TS nicht so Angst, dass sie sich da einen mords Problemhund aufgehalst hat. So liest es sich nämlich teilweise wirklich.

    Übrigens, was meint Ihr eigentlich warum ich hier im DF gelandet bin???? Wegen meiner Angstnase - da gab es einfach viel zu wenig Antworten in den "normalen" Hundebüchern. Wobei ich das Buch "traue nie einem Fremden auch hab und gut finde".

    Mittlerweile lese ich auch oft in den Welpenthreads - und - so viel anders ist das gar nicht. Der Entwicklungsstand, nur mit nem mehrmonatigen "Leerlauf" dazwischen und, dass die Angstphase halt anhält.

    Wichtig ist: Geduld, die Erwartungen runterschrauben. Andere üben "Sitz", "Platz", "Purzelbaum" und man selbst übt halt "Umwelt" und sich nicht von anderen verunsichern lassen: "Was kann Deiner denn schon alles?" während Du selbst froh bist, dass Du statt nem 10m-Bogen nur noch nen 3m-Bogen brauchst.

    Also wie ein Welpi, wenig Eindrücke, warten bis der Hund relaxed bleiben kann, nächstes "Erlebnis" in Angriff nehmen. Mit dem Vertrauen und der Bindung werden die Abstände vom einen "aufnahmefähig" zum nächsten immer kürzer.....

    BigJoy: Erwartungshaltung an den Gassigang: Welpe - und schon sieht es nicht mehr so düster aus...

    Für mich ist es mit dem Stachler einfach so wie mit fast allen Dingen im Leben...
    Ob das jetzt ein Sportwagen, ein Messer, Alkohol, Drogen, der Stachler oder was auch immer sind:
    in den Händen von Schwachmaten sind sie alle gefährlich, ohne Ausnahme.
    Und das bleibt immer so, egal ob es diesbezüglich ein Gesetz gibt oder nicht.....