Beiträge von lotuselise

    Zitat

    Nein, meine Mam ist absolut dagegen.

    Momentane Stimmen:
    Mutti: Nein.
    beste Freundin: Nein.
    Freund: Nein.

    Hier einige Leute: Ja.
    Eigenes Herz: Ja

    Vernunft: NEIN!

    Wie gesagt, bevor ich eine Entscheidung treffe, warte ich auf eine Antwort ob es mit einer "Pflegewoche" klappt.

    So so, dann wird der kleine Terrorist eingeladen, damit Du Dein Herz und Dein Hirn auf ein Level bringen kannst. ;) Aber nimm Dich in acht - es kann auch ganz anders kommen, DANGER: Hundecharme:

    Zukünftige Stimmen:
    Mutti: oh je, der arme Tropf
    beste Freundin: verdient hätte er es ja wirklich
    Freund: Mei ist der cool und er haart nicht mal

    Hier einige Leute: ja

    Eigenes Herz: ja

    Verstand: scheiße, ich bin überstimmt :lachtot: :headbash: :hilfe:

    Shila: ich bin eine Göttin - das kommt so richtig gut

    Warten wir´s ab |)

    Ich weiß auch nicht wirklich wo das Problem ist:

    ich seh schicke High-Heels in Gr. 36, wirklich schmucke Schühchen - aber in meiner Größe.... und außerdem kann ich damit nicht laufen....
    Hier gibts ne Userin, die rennt beim Weggehen in Corsage und Mini rum - aber doch bitte nicht an mir.... das gäbe Augenkrebs......
    Ich find nen Hummer ein Klasse Fahrzeug - aber was für einen Sinn würde es machen damit zum Einkaufen zu fahren??

    Warum also gerade beim Hund das "unbedingt-haben-will" ????
    Noch dazu hat man den 15 Jahre, kann ihn nicht mal eben auf dem Flohmarkt weiterchecken oder ner Freundin schenken oder ihn einfach rumstehen lassen......

    Ich find viele Hunderassen toll - aber eben auch nicht für mich. Ich kann mich auch daran freuen, wenn sie jemand anderem gehören und sie bewundern....

    Warum soll ich mich wo reinzwängen, was mir nicht passt, ob Hund oder Klamotten??? Wieso tut man sich sowas überhaupt an???

    Zitat

    @ Ingrid: Wie stellst du dir dann den Dienst mit dem Hund vor?
    Soll der Fragen bevor er den Mann fasst, der gerade mit dem Messer auf den Dhf zu stürmt, nur damit der Hund nicht Schaden nimmt?
    Soll ein Jagdhund der eine angeflickte Sau gestellt hat, einen Rückzieher machen, wenn die Sau loslegt? Und die Sau verletzt dann den Jäger, oder enkommt und krepiert ganz jämmerlich nach Tagen des Sichtums
    Soll ein Rettungshund , die Spur nicht ausarbeiten, weil das bedeutet, dass er sich verletzt wenn dein Kind in unwegsamen Gelände liegt?

    Ich würde sogar noch weiter gehen und behaupten, dass das, was Du beschreibst Ausschlusskriterien sind bei der Auswahl zu einem richtigen Diensthund.
    - wenn der Hund bei direkter Bedrohung zurückweicht
    - wenn der Jagdhund vor der wilden Sau Angst bekommt
    - wenn der Rettungshund sich nicht weitertraut, weil der irgendwo reinkriechen, raufklettern etc. muss

    Oder täusch ich mich??

    Es gibt eine uralte Geschichte, die mir immer und immer wieder von meiner Oma erzählt wurde.....

    Meine Oma hatte schon immer Schäferhunde. Meine Mutter kam mit mir im Kinderwagen an, der Schäfi steckte seine Nase rein und knurrte, was das Zeug hielt. Als ich dann krabbeln konnte, war meine Mom wieder mal mit mir zu Besuch - und nach ner Weile fiel auf: ich war weg...... und Hund auch. Panik, die Sucherei ging los: wo ist der Hund, wo bin ich?? Hat wohl ne Zeit gedauert bis sie uns beide gefunden hatten. Zusammen unterm Tisch mit ner Packung Kekse, die wir abwechseln futterten: einmal biß ich ab, einmal der Hund - abwechselnd.

    Klar will ich nicht sagen: lass mal Kind und Hund alleine, die machen das unter sich aus - sowas wäre ja echter Quatsch und einfach nur Fahrlässig.

    Aber es sagt mir auch, dass wenn keine hyperventilierende Panikmutter (meine Mom hatte zu der Zeit den Spitznamen "Dr. Antibazillus"), so pingelig war sie mit mir, und dem Hund nicht unterstellt wird er sei ein gefährliches Monster, dann funktioniert das auch.

    Habt Ihr schon mal gesehen wie sich Geschwister beißen, schlagen, an den Haaren ziehen, streiten, weil einer eifersüchtig auf den anderen ist??? Meistens hält die Begeisterung übers Geschwisterchen nicht wirklich lange an, weil Erstkind merkt: jetzt muss hier geteilt werden. Und zwar alles für immer.

    Jetzt hast Du acht Monate Zeit um langsam Raum zu schaffen fürs Baby. Damit Hund eben nicht serviert bekommt: rumms, ab heute spielst Du die zweite Geige.

    Selbst wenn Dein Hund mal knurrt oder in die Luft schnappt ist das kein Weltuntergang. Vielleicht hast Du selbst Geschwister - die gehen weitaus ruppiger miteinander um, deshalb gibt man auch keinen weg.

    Egal ob der "Erstgeborene" ein Hund oder ein älteres Geschwisterkind ist: Deine Aufgabe ist es, den richtigen Umgang zu zeigen mit dem Neuankömmling.

    Die Schutzzonen für beide finde ich auch wichtig - und auch hier ist es gleich: Das Krabbelkind hat nicht die Bauwerke, auf die das ältere Kind so stolz ist zu zerstören, der Hund darf auch etwas "nur für sich alleine" haben:
    Spielzeuge, einen Ruheplatz - was ihm eben wichtig ist.

    "Der Hund hat sich anzupassen". Das reicht nicht - und ganz allgemein widerstrebt es mir, wenn man von einem "dummen" Hund mehr erwartet als von einem Menschen z.B. Geschwisterkind. Das kann doch gar nicht funktionieren. Es ist einfach nur unfair.

    Denk nochmal drüber nach was Du da verlangst.

    Der Hund von vor der Geburt ist noch der gleiche Hund wie der nach der Geburt. Warum sollte der plötzlich zum Monster mutieren? Warum unterstellst Du ihm sowas? Zeig ihm, wie er sich richtig verhalten soll und gesteh ihm auch zu, dass er sagt wenn ihm was nicht passt. Ach ja, er kann ja nicht sprechen - dann lerne seine Laut- und Zeichensprache.

    Zitat

    Punkt 1: Mein Hund ist nicht irre und er ist auch nicht ferngesteuert, nur weil er eben nicht nach 30 Sekunden aufgibt! Und ja, ich will das so!! Der Hund ist dennoch nicht in Lebensgefahr und orientiert sich sehr gut an mir! Ausserdem sind alle ihm gestellten Probleme fuer ihn loesbar..

    Punkt 2: die unzufriedenen Hunde.. Wenn ein Hund nur noch Stress hat, Auffaelligkeiten zeigt, etc. ist er in meinen Augen nicht zufrieden! Allerdings sind diese Hunde in Familien, in denen ausser dummen 'wir bringen das Kind zum KiGa'-Gassi nichts mit dem Hund gemacht wird. Und ja, alle Hunde die ich kenne, wuerden da flippen. Selbst meine Pepper..

    zu Punkt 1:
    Ne, das sagt ja keiner: Dein Hund nimmt seine Aufgabe Ernst und will sie mit Erfolg zu Ende bringen - Arbeit nennt man sowas, nicht mehr, nicht weniger.
    Wir hatten mal neulich so eine Unterscheidung hier, Scheinjäger und echter Jäger - und ich denke, das lässt sich auch auf andere Triebe in der Art übertragen.

    zu Punkt 2:
    Weil wir gerade beim Schäferhund waren. Ich hab nichts gegen Kasernenton - den bekommt meine auch. Aber in dem Bereich gibts ne Menge Freaks wie ich finde: ich hab einen Schäferhund, also muss der ein Schutzhund werden. Egal, ob der will oder kann - er muss....
    Dann geht man an so einem Platz vorbei, wo der Hund im halbe Minutentakt angebrüllt wird und gleichzeitig ins Fuß in die Spur gerissen / geruckt wird.
    Obwohl der DSH eher Allrounder als Spezialist ist, es passt zu der Überschrift: Halter, die es selbst nicht bringen - zwingen einen Hund nur aufgrund seiner Rasse in ein Schema, von dem sie meinen, dass es den Hund auslastet.
    Und das find ich ne ganz gefährliche Kombination.
    Was kommt dabei raus? Allzu oft ein Hund, der vielleicht noch auf dem Platz einigermaßen, nicht mal wirklich gut funktioniert und draußen zu nix zu gebrauchen ist.
    Behalten wir die Beißstatistik im Auge: Platz 1, na bravo. Aber wo kommt das her? A****lochhund Nr.1 und fertig gefällt mir gar nicht. Eher: unfähige Halter zetteln hier was an, was sie nicht mehr kontrollieren können, wenn es mal ins Laufen gekommen ist.
    Deshalb meine Gedanken: ich weiß nicht genau was schlimmer ist: einen Spezialisten zu unterfordern - oder einen Spezialisten unkontrolliert zu fördern.
    Nettes Beispiel dazu: die Balljunkie-Geschichte: ich fördere den Jagdtrieb, pushe den Hund hoch - bis ein unkontrollierbares Nervenbündel mit Suchtpotential übrig bleibt.

    Gaby, Du bist aber kein Auto sondern ein Fußgänger. Wenn Du auf einer Straße ohne Gehwege entlang gehen möchtest, dann musst Du links gehen.......


    Zitat

    § 25 Fußgänger
    (1) Fußgänger müssen die Gehwege benutzen. Auf der Fahrbahn dürfen sie nur gehen, wenn die Straße weder einen Gehweg noch einen Seitenstreifen hat. Benutzen sie die Fahrbahn, so müssen sie innerhalb geschlossener Ortschaften am rechten oder linken Fahrbahnrand gehen; außerhalb geschlossener Ortschaften müssen sie am linken Fahrbahnrand gehen, wenn das zumutbar ist. Bei Dunkelheit, bei schlechter Sicht oder wenn die Verkehrslage es erfordert, müssen sie einzeln hintereinander gehen.
    (2) Fußgänger, die Fahrzeuge oder sperrige Gegenstände mitführen, müssen die Fahrbahn benutzen, wenn sie auf dem Gehweg oder auf dem Seitenstreifen die anderen Fußgänger erheblich behindern würden. Benutzen Fußgänger, die Fahrzeuge mitführen, die Fahrbahn, so müssen sie am rechten Fahrbahnrand gehen; vor dem Abbiegen nach links dürfen sie sich nicht links einordnen.

    Quelle: http://www.gesetze-im-internet.de/stvo/__25.html

    Ihr werdet vielleicht lachen über diese Frage, aber sie beschäftigt mich schon seit längerem.....

    Bei uns gibts entweder Wanderwege gemeinsam für Rad und Fußgänger oder gemeinsame Rad / Fußwege (Die mit dem Verkehrsschild Radfahrer und Fußgänger untereinander).

    Wie gehe ich da eigentlich richtig entlang?

    Gehe ich auf der rechten Seite, bin ich schon so oft mega erschrocken, weil man manche Radler einfach nicht hört. Sie kommen ja direkt von hinten, sehen kann ich sie also nicht.

    Gehe ich auf der linken Seite, seh ich wenigstens, was mir entgegenkommt....... aber die Blicke solltet Ihr sehen: "ein gehendes Verkehrshindernis auf meiner Spur". Das geht auch nicht. Wie sagte mal ein Radler zu meiner Freundin: "Das ist mein Weg, ich fahr hier schon immer lang" :D :roll:

    Aber im Ernst, welche Seite ist die Richtige????