Beiträge von lotuselise

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    :D

    Na ja habe gerade noch eine letzte Sache dazu gesagt. Also das es meine Entscheidung ist und er kaum wissen kann wieso ich mich so entscheide und ich emine Gründe habe. Das er kein Recht hat mich zu beleidigen usw
    Na ja vorher kam halt noch ein post "und tracy züchter sind alle die hunde welpen wollen und sie verkaufen wollen du machst ledeglich nen unterschied ob se in nem verband sind oder nich trotzdem sind es züchter ob so oder so...und du kannst nie genau wissen wie sie die tier behandeln also die züchter die im verband sind und jeder züchter macht es des geldes wegen und vllt weil es ne leidenschaft ist mehr nicht die zucht an sich sollte in deutschland verboten werden bis es keien auf der straße oder in tierheimen lebenden tier mehr gibt ganz eifnach aber das kommt bei dir nich an..."
    (ist eh öffentlich bei facebook für alle sichtbar ;)

    Oder weil er seinen Hund aus dem Tierheim hat (heiße Will der Hund) "will kommt von nen züchter der im verein ist und was is er war sein ganzes leben!! GANZES LEBEN!! 4 einhalb jahre im zwinger!!!!mit der begründung er is laut ZUCHTREGELN die von den verbänden erstellt wird nicht für die zucht geeeignet weil er nen überbiss hat...hallo gehts noch nur wegen nen überbiss sein ganzes bishererlebtes leben im zwinger allein dafür müsste man die zucht schon abschaffen!"


    Na ja gut, ich geb es auf und freue mich auf eine tolle Zeit nach meinen Abschlussprüfungen zur Physiotherapeutin mit dem kleinen Wuffeln. Mal gucken was für ein/eine Hübsche es wird.
    Und ich habe zum Glück noch einige die sich für mich freuen und mich unterstützen.

    Lass ihn doch reden. Es ist ganz einfach Deine Sache. Vielleicht kannst Du ihn auch an einer "Schwachstelle" packen. Falls er vielleicht ein I-Phone hat. Das hat er sich ausgesucht, weil er:
    a) auf die Qualität von Apple vertraut
    b) weil es Eigenschaften hat, die er braucht / schätzt

    So, und wenn jemand davon überzeugt ist so wie Du bei Deinem Hund, dann können andere Miesepeter doch reden was sie wollen.
    Man will das Original, weil man davon überzeugt ist, dass es das beste ist, weil es am meisten den eigenen Wünschen entspricht.

    Punkt. Aus. Basta - Ende der Debatte

    Zitat

    Ist wohl Unkenntnis meinerseits. Ich hätte gedacht wenn der Hund erstmal auf den Geschmack gekommen ist, wird er sich den auch selber holen. Mag verkehrt sein.
    Ihr schreibt ja, dass eure Hunde sehr wohl zwischen Zugeteiltem und Freilaufendem unterscheiden können. Würde Schara eher nicht so einschätzen. Dafür hat sie sich zu lange von freilaufendem Futter ;) ernähren müssen.

    Das würde ja im Umkehrschluss heißen, dass Du bestimmte Dosen oder TroFu nicht wählen würdest - dann gäbs für den Hund nur Strauß und Känguruh (den beiden dürfte ein bayerischer Hund normalerweise nicht begegnen) und das, wo sich der Hund nicht hintraut (z.B. Pferd und Kuh).

    Jegliches Futter mit Kaninchen, Lamm, Pute, Huhn wäre tabu......kann eigentlich nicht sein, wenn man so drüber nachdenkt, oder ;)

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    Wow, ich glaube solangsam kommt der Thread echt ins OT.
    Lasst uns dochmal wieder zurück zum Problem der TE kommen =)

    Mit dem Ignorieren hast du ja schon eben ein paar kleine Erfolge gehabt - vielleicht wär das ja das richtige für dich!
    Zur Sicherheit kannst du ja auch die Schlepp erstmal schleifen lassen, das beruhigt mich zumindest immer ein wenig, da ich da dann noch zur Not "schnell drauflatschen" könnte. Auch wenn man das meist gar nicht braucht, aber es beruhigt einen und dadurch beruhigt es auch deinen Hund!

    Aber auch das Runterfahren ist wohl wichtig. Dein Hund scheint wirklich ein wenig "over the top" zu sein, zu viele Umwelteinflüsse, die viiiieel zu interessant sind - vielleicht auch hier mal was runterkommen lassen. Gassizeiten verkürzen, immer nur ein und denselben Weg gehen, bis er nicht mehr soooooo neu und soooooo viele neue Gerüche hat.
    Das hat mir zu Mindest bei meinem Spezialisten gehofen :)

    Nun ja, so weit vom eigentlichen Thema sind wir, denke ich, nicht entfernt. Denn eines dürfte für alle Hunde gelten. Man muss erstmal rausfinden mit was man es überhaupt zu tun hat. Auf das "Rasse x" kann man sich auch nicht 100%ig verlassen.

    Auch das Training auf dem Platz ist ein Arbeiten in einem künstlich geschaffenen Umfeld und hat mit unterwegs in der Natur nichts zu tun.

    Also müsste man erstmal drei Dinge klären:
    1. Hab ich einen Scheinjäger oder einen echten Jäger??
    2. Hört er mich nicht, weil er ungehorsam ist, was anderes interessanter findet oder kann er mich nicht wirklich hören, weils "den Schalter" umlegt??
    3. wie finde ich das alles raus, ohne, dass der Hund Schaden nehmen oder die Umwelt gefährdet werden könnte?
    Wer will das aus der Entfernung einschätzen können?

    Die Schleppe ist hierbei für mich keine Garantie. Das "Drauflatschen" klappt nicht immer: mir ist das Teil im Winter auch schon lustig unter den Sohlen durchgerutscht.. Genauso wie wenn der Hund quer wegläuft.
    Daher findet bei uns die Schleppe nur dann Anwendung zur Umgehung der Anleinpflicht.

    Drum zurück zum EP: wie finde ich raus welche Art Jäger mein Hund ist???

    Muss man eigentlich immer und für alles einen Plan mit einzelnen Planungsschritten haben??

    Unsere ersten Freiläufe waren hier auf dem umzäunten Sportplatz. Das ging super. Ich war entspannt weil sie nicht hätte abhauen können und sie hat diese riesen Wiese (Fußballfeld) genossen. Noch dazu mit einem Artgenossen zum Toben und Fetzen, das war super zum Üben.

    Dann kamen die Feldwege, der Wald weit weg, übersichtliches Gelände und wir sind da langgegangen: offline
    Sie kam.

    Anschließend Spazierwege. Mal gucken, wann und wie schnell sie merkt wenn ich verschwinde (hinter nem Baum, nem Auto, im Gras geduckt etc. Sie hält nicht dauernd Kontakt, aber spätestens nach 50 Metern merkt sie: "Hoppala, da fehlt was" und kommt nachsehen - im Schweinsgalopp

    Mittlerweile kann sie auch im Wald frei laufen. Ja, sie hüpft auch kurz mal rein, kommt aber sofort wieder - denn spätestens da kommt der "Bau-keinen-Mist-Pfiff" aus der Hütepfeife, der wie eine Alarmanlage klingt.

    Mindestens genauso wichtig wie der Abruf an sich ist für uns das Kommando "stopp". Stop heißt: alle vier Beine stehen still bis ich auflöse. Kann man super gebrauchen wenn Radler kommen. Ich denke zumindest, es ist einfacher auf nem Spazierweg einen stehenden Hund zu passieren als mühsam eine gespannte 2m-Leine zu umfahren. Noch dazu geht "Stopp" schneller und ist dauerhaft leicht zu üben: an jeder Bordsteinkante - einfach überall.

    Es hat sich herausgestellt, dass, wenn sie in den "Jagdmodus" umschaltet dieses Kommando funktioniert, während der Rückruf, wenn sie im Laufen ist, scheitert - dann ist es zu spät.

    Allerdings muss ich sagen ich halte sich nicht für eine echte Jägerin. Es ist zwar lustig, aber sie hat keinen richtigen Ehrgeiz. Ihr Hobby ist die Eichhörnchenjagd - ich denke, das sagt alles. Sie schnüffelt: ich nehm mal an, dass die Hörnchen vom Baum k***** und guckt dann in die Bäume, geht mit den Vorderpfoten am Baum hoch - ist super spannend, aber eben nicht erfolgversprechend ;)

    Außerdem hüpft sie auch in den Wald, wenn da einfach nix ist und nur ein Zweig runterfällt. Hab ich getestet und hinter ihrem Rücken einen Stein geworfen: wie spannend, es raschelt.

    Relativ entspannt bin ich seit wir "Schleppspuren" von einem ich nehme an Reh gefunden haben. Den ganzen Weg entlang und ich dachte eigentlich: "Mist, jetzt hat sie Blut gerochen, hoffentlich ist sie nicht "angefixt". Aber nach ner Weile war das auch nicht mehr wirklich interessant und wir sind normal weitergelaufen."Jagdmodus off" laut Körperhaltung Hund.

    Was ich damit sagen will: es war ein Weg des vorsichtigen Ausprobierens, wo ich es meiner Meinung nach verantworten konnte. Ihr Verhalten und Gehorsam sowie das "Zeitfenster", indem der Rückruf Erfolg hat, find ich okay für uns. Wirds brenzlig hilft mir das "Stopp". Es hat sich als sicherer rausgestellt den Hund anzuhalten und anzuleinen, deshalb lass ich dann den Rückruf stecken (z.B. Katze mitten auf der Straße 20 Meter vor uns).

    Das bedeutet aber auch, dass ich immer noch wie ein Scanner durch die Gegend laufe, mit die Seele baumeln lassen hat das nix zu tun. Wenn ich echt mal telefonieren muss oder unkonzentriert bin, dann geht sie an der Leine........ das überlebt sie auch - es gibt ja auch regelmäßig die andere Alternative.

    Daher denke ich es gibt keinen allgemeinverbindlichen Plan. Jeder muss sich selbst im eigenen Schritten an das Ziel "Freilauf" rantasten.....

    Schon vor einiger Zeit habe ich bei unserer Maus einen länglichen, harten Knubbel bemerkt:
    http://www.hundohneleine.de/hunde/hundeskelett.html
    Nach der Zeichnung zwischen Becken und Hüftgelenk.
    Manchmal läuft sie ein wenig "quer". Keine Ahnung, ob sie wirklich Beschwerden hat, aber ich würde es gerne abchecken lassen.
    http://www.hundohneleine.de/hunde/muskeln.html
    müsste zwischen dem Kruppenmuskel und dem Anfang Rückenmuskel sein, wenn ich das richtig sehe.
    Nun die Frage: mit was fang ich an?
    Ultraschall oder Röntgen??

    Zitat

    Das sieht aber sehr hundeschnauzenunfreundlich aus. Dann lieber nen Silikonfaltnapf und ne Wasserflasche. Außerdem finde ich, daß diese Stahlflaschen irgendwann zum Müffeln anfangen.

    Es gab übrigens auch mal von Tupperware so ne faltbare Schüssel (einfach mal googeln "Tupperware faltbare Schüssel). Der Silikonnapf wird mit der Zeit bissle speckig - jedenfalls wenn er länger unbenutz rumliegt.

    Wir haben / hatten diese Hundeflasche, bei der man das Wasser direkt in die Wanne kippt. Keine Chance - sie mag das Dingens nicht, also haben wir es verschenkt.

    So eine Art Stoffnapf, gabs mal beim FN für wenig Geld. Geht so, ist sie nicht wirklich begeistert.

    Am liebsten mag sie die kleine Tupperschüssel (ja man höre und staune, mein einziges Tupperteil für 50 Cent aus dem Second Hand).

    Die Flaschen hab ich entweder seitlich am Rucksack, im Flaschenhalter am Rad oder im Jogginggurt im Flaschenfach. Damit kommen wir beide hin.

    Aber bevor Du auch nur einen Cent für sowas ausgibst: Hol Dir ne Mineralwasserflasche aus Plaste aus dem Supermarkt, füll Leitungswasser rein. Tu Deinen Daumen vorne drauf auf die Öffnung und versuch mal ob sie so trinkt (eine Gassibekanntschaft macht das so und seltsamerweise gehen alle Hunde zu ihm zum Trinken).
    Falls das geht, haste Dir Geld gespart, kannst das Teil austauschen wie Du magst und dicht ist es auch.

    Das Problem mit dem Müffeln bei den anderen Flaschen löst sich ganz einfach: Kauf Dir nen Stapel Billig-Kukidents im Aldi, Norma, egal und tu die rein, Wasser drauf, einwirken lassen. Das sprudelt, löst den Dreck, müffeln tut nix mehr und gesundheitsschädlich kanns ja nicht sein wenn man das Gebiss reinpacken kann ;)

    Zitat

    ich hab doch nicht gesagt das es kein stress ist :fear:

    und nochmal ... sie geht mit niemqanden mit ! sie lässt keinen anderen rein ! und oki hab ich vergessen zu schreiben sitter nützt nix weil sie auch nirgens anders bleibt.. ich werde starry´s vorschlag ausprobieren .. vllt klapps ja und ich seh erfolge was mich freuen würde

    ich hab nie gesagt das ich keine ratschläge annehmen möchte nur wenn man hier als buhmann hingestellt wird und nur angemacht wird kann man leider gottes auch nicht anders reagieren als wie ihr rüberkommt

    Hi Diva,

    also ohne Dir jetzt an den Karren pinkeln zu wollen. Du musst Eure Baustellen schon auch wahrnehmen, Ihr habt welche und die lassen sich nicht wegreden.

    Acht Stunden können für nen Hund echt lang sein. Und egal wie gut Du ihn dran gewöhnst. Der eine kommt mit alleinebleiben gut klar, der andere hat einfach ein Problem mit der Langeweile.

    Mal überspitzt dargestellt: Du kannst auch jede Woche ne Couch bei zu verschenken in die Wohnung karren, damit Hundi beschäftigt ist und die zerlegen kann..... aber darin seh ich nicht den Sinn der Sache.

    Eine Baustelle hast Du nur nebenher genannt - und die find ich bedenklich: Mein Hund geht nicht mit anderen mit, lässt niemanden rein, bleibt nicht bei anderen etc. Die find ich weitaus schlimmer - aber Du bemerkst sie nicht einmal.

    Das ist für mich das Hauptproblem. Denn die unerträglichen acht Stunden ließen sich ratz-fatz enorm verkürzen, in dem Du Dir z.B. eine Schülerin suchst, die nach der Schule so um eins ne Stunde mit dem Hund geht. Kostet nicht die Welt. Zum Abschied nimmst das Mädel z.B. nen Kong aus dem Gefrierfach und bis der wirklich ganz weg geschlabbert ist, stehst Du schon fast auf der Matte.

    Du hast ein Kind in der KiTa. Wenn das ins KKH muss, bist DU dabei. Wer kümmert sich dann um den Hund, der weder alleine bleiben kann noch sich anderen anvertrauen lässt?? Dass Dein Freund da jedesmal von jetzt auf gleich Urlaub bekommt - eher weniger.

    Dein Kind wird älter. Es möchte auch mal jemanden mit nach Hause bringen, bei Euch wird jemand übernachten, der am nächsten Morgen von den Eltern abgeholt wird.

    Wie gesagt, ich sehe Dein "Hauptproblem" langfristig woanders, als Du.

    Weißt Du Meike, nehmt Euch die Diskussionen nicht so zu Herzen. Ich muss sagen, mir z.B. geht es überhaupt nicht drum das was ihr tut gut oder schlecht zu machen. Das Ihr von solchen Statements die Nase voll habt kann ich wirklich gut nachvollziehen.

    Sagen wirs mal so, wir haben unsere rumänische Angstnase bekommen. Mittlerweile bin ich echt stolz auf sie. Es war ne harte Zeit, wobei sich jede Minute gelohnt hat. Durch das Forum hier und viel lesen hab ich gelernt sie zu verstehen, zu lernen wie sie tickt - und zu lesen.

    Oft liest man hier Beiträge von "führerlosen" Hunden. Herrchen soll Führung übernehmen, der Hund ist froh drum wenn den Job ein anderer macht. Der Hund als hochsoziales Tier, der jedem Konflikt aus dem Weg geht, sich gerne angliedert - diese ganzen Dinge.

    So, und nun ist da die kleine Emma unterwegs. Auf der einen Seite ein Hund, den ich bewunder - ich find das nicht easy "draußen" klar zukommen. Denke nicht über die ach so tolle Freiheit nach, die meiner Meinung nach eine wesentliche Einschränkung hat, die "Überleben" heißt. Ich halte sie für schlau und clever.

    Und dennoch bekomme ich einfach nicht in meine Birne, warum sie nicht den leichten Weg wählt. Ich würde so gerne verstehen, was sie zu diesem Handeln bewegt: den komplizierten, anstrengenden, gefährlichen Weg zu gehen und nicht den einfachen, leichten, sicheren.

    So gesehen ist Emma für mich ein einziges Rätsel: was geht in dieser kleinen Maus nur vor???????

    Verstehst Du was ich meine? Das sind Euch gegenüber völlig wertfreie Gedanken ohne "Wild-West-Romantik". Ich finde einfach keine Antwort - hast Du eine???

    Noch zum Thema "Nein" an sich. Ob man jetzt "nein" sagt oder "Rumpelstilzchen". Für den Welpen hat das Wort zunächst keine Bedeutung, es ist ja nur ein gesprochener Buchstabensalat.

    Die Frage ist was beim Welpen ankommt. Er macht irgendwas und uns gefällt es nicht. Er macht es nicht um uns zu ärgern, sondern weil er noch nicht weiß, was erwünscht ist und was nicht.

    Also, was brauchen wir vom Hund, wenn er "Mist" baut? Seine Aufmerksamkeit und eine Alternative (gewünschtes Verhalten). Am besten klappt das ganze, wenn es "Zug um Zug" geht.

    Unerwünschtes Verhalten unterbrechen, Aufmerksamkeit bekommen, gewünschtes Verhalten aufzeigen. Gezeigtes gewünschtes Verhalten loben, unerwünschtes bedeutet Wiederholung der Lektion, es sitzt noch nicht. Am Erfolgreichsten ist es, wenn sich das Gewünschte für den Hund lohnt.

    Damit bleibt für das "Nein" stehen: es ist ein Luxus, den wir uns erarbeiten müssen.... Ob wir jetzt den Laut aus vier Buchstaben für das Lernziel nutzen oder nicht - da versteh ich die Diskussion eher weniger.