Das Safety von Uwe find ich gar nicht geeignet als Nicht-Zuggeschirr.
Ich kenn zwar zwei Hunde bei denen es super sitzt und als Alltagsgeschirr geeignet ist, aber dafür ist es einfach nicht gemacht.
Ohne Zug rutscht es oben hin und her, durch den langen Rückensteg wölbt es sich teilweise oder wenn der Hund nach hinten zieht, klappt es nach vorn. Bei Janosch ist es zudem noch so, dass es ihn in den Achseln zwickt wenn er nicht zieht und ihn sichtbar stört.
Echt ein gutes Geschirr fürs Bikejören oder Mantrailing, aber ansonsten würde ich davon abraten.
Beiträge von AnjaNeleTeam
-
-
Ah sorry, ich hab dich gerade mit jemand anderem verwechselt der hier auch nach der passenden Rasse gesucht hat und den Hund vielleicht mit zur Schule nehmen wollte.
Gerade mit der Auslastung musst du aufpassen. Machst du zu viel am Anfang, dreht der Hund auf und fordert immer mehr. Grundsätzlich finde ich, sollte man das erste Jahr mit solchen Hunden nichts großartig an Sport machen, sondern erstmal den Alltag beibringen und das Ruhe halten lernen.
-
Das hab ich auch hier und finde es klasse! Aber der Fleischanteil kommt mir doch sehr hoch vor. Obwohl in dem Thread mit der Proteinüberversorgung klang es ja so als wär das gar nicht so schlimm

-
Kann mir noch jemand sagen nach welchem Buch/Mensch ich die Ration für Janosch ausrechnen kann?
Oder doch ein Plan von Futtermedicus und LMU?
-
Wahrscheinlich erkennt sie ihn und verhält sich gerade deshalb so

Ne ernsthaft. So wie du Jacko beschreibst scheint er sehr rüpelig und stürmisch zu sein, da find ich das Verhalten der Mutter normal. Die hat halt keinen Bock angesprungen und belästigt zu werden.
An der Leine ist sowas eh nicht ideal, da ist es egal ob es der Sohn ist oder nicht.Ich hab eine andere Frage und hoffe ihr könnt mir helfen

Welche Hunderasse kommt dem Pudel am nächsten, hat aber kein Pudelfell?
-
Deshalb der von mir verlinkte Thread. Bei der Ausgangsfrage wird wohl keiner bei Seite 10 oder 11 damit rechnen, dass es um einen Holländer gehen soll, von dem her findest du da wohl mehr User die dir helfen können.
-
Also die Holländer sind wirklich ein ganz anderes Kaliber. Nicht umsonst sind sie bei Polizei und Bundeswehr vertreten. Den Schutztrieb muss man händeln können, dann sind es sicher super Hunde. Als Ersthund seh ich sie deshalb nicht, weil du noch nicht wissen kannst wie du mit intelligenten Dickköpfen umgehen musst die noch dazu sehr triebig sind. Gerade in der Junghundezeit tun sich viele Probleme auf, z.B. mit anderen Hunden oder fremden Menschen. Wenn du da nicht richtig reagierst, gleich von Anfang, dann wage ich zu behaupten, dass du beim Holländer vor mehr Problemen stehst als bei einem Dalmi.
Ich kenn nur einen holländischen Schäferhund. Kommt von der Bundeswehr, wurde da aber nicht ausgebildet. Er ist sehr sportlich, sehr schnell, vor allem seine Reaktionen. Mit anderen Hunden sehr deutlich und kompromisslos, d.h. vom freundlichen Kennen lernen bis zum umlegen des anderen Hundes (wenn es ein Konkurrent ist) dauert es vielleicht 2 Sekunden. Er ist dabei nicht aggressiv.
Was ich so gelesen habe sollen die langhaarigen noch eine Spur milder sein und führerweicher. Bei denen sind die Chancen wahrscheinlich auch besser, positiv von deinem Umfeld aufgenommen zu werden.
Hier im Forum gibt es nicht so viele HH-Halter, aber in dem Belgier-Thread ( https://www.dogforum.de/belgische-schaferhunde-t110393.html ) kannst du deine Fragen vielleicht noch besser unterbringen. Da bekommst du bestimmt mehr Erfahrungsberichte.
Achja, viele behaupten, dass man die deutschen Holländer eh vergessen kann, weil sie nicht wesensfest genug sind. Du wirst dich also bei so einer Rasse auf weite Wege zum Züchter einstellen müssen wenn du wirklich einen passenden Hund aus einer guten Zucht willst.
-
Im schlimmsten Fall findet sich bestimmt eine andere Pflegestelle der Orga wenns wirklich gar nicht geht. Das kann sich aber natürlich auch hinziehen. Vielleicht kein schlechter Lernprozess, so kannst du mal schaun ob das Projekt Hund wirklich so durchdacht ist.
Ich mein es kann immer passieren, dass du nach ein paar Wochen oder Monaten merkst, dass der Hund nicht zu dir passt. Dann lieber als Pflegestelle, statt als Endstelle.
-
Danke schon mal für deine Antwort.
Ich will weg vom Dosenfutter. Zurzeit bekommt er schon Reinfleischdosen mit Flocken, aber roh verträgt er viel besser und ich will auch nicht mehr die ganze Zeit wechseln. -
Hi ihr Barfer,
ich schummel mich mal hier rein, weil ich euch was fragen wollte.
Janosch hat seit ich ihn habe Verdauungsprobleme, das heißt er hat fast jeden Tag nach seinem normalen Haufen Dünnpfiff. Teilweise wird es stressbedingt sein, aber das Futter hat auch seinen Einfluss.
Wenn er allerdings Beinscheibe, Gulasch oder Entenhals bekommt, ist sein Output sehr viel weniger und Durchfall hat er dann auch nicht. Lange Rede kurzer Sinn, ich möchte ihn jetzt komplett barfen.Schwierig wird es, weil ich nur ein Tiefkühlfach habe und keinen Platz (im Moment auch kein Geld) für eine extra Kühltruhe. Für eine Woche passt ne Janoschration wahrscheinlich rein, aber große Bestellungen sind nicht möglich.
Ich will für ihn halt nicht nur gewolfte Sachen, da muss ich mal schaun wo ich Fleisch in Stücken her bekomme. Vielleicht habt ihr noch Tipps?Ja und dann die größte Schwierigkeit: wie soll der Plan aussehen?
Barfen ohne Kohlehydrate möchte ich nicht und eigentlich möchte ich auch keinen Fleischanteil (auch Knochen/Innereien usw.) von über 50%. Haltet ihr das für sinnvoll?
Die einfachen Futterpläne von Swanie Simon fallen also raus.Bei Futtermedicus hab ich einen Plan für Nele erstellen lassen, aber da musste ich auch sagen, was ich ihr füttern möchte, das weiß ich ja noch gar nicht so 100% und Futterpläne sind auch nicht so flexibel wenn man was nicht bekommt.
Also könnt ihr mir was empfehlen nach dem ich mich richten kann um erstmal zu sehen ob das überhaupt so hinhaut?
Würde mich sehr freuen wenn ihr mir helfen könntet!