Ausreden kann ich dir das leider nicht 
Ich hab mir einen zweiten Hund geholt als ich wie du mitten im Studium war und nicht wusste wie es danach aussehen wird. Das größte Hindernis bei mir war das Geld, aber dann hat mir meine Mutter da Unterstützung angeboten. Als falls mal eine größere OP anstehen würde o.Ä., kann ich mich auf sie verlassen. Ohne das hätte ich mir nie einen zweiten geholt, das hätte ich unverantwortlich gefunden.
Alles weitere hab ich so gesehen, dass es ja für einen Hund auch irgendwie passen muss. Es ist zwar schwieriger einen Sitter für zwei Hunde zu finden, aber das Problem ist das gleiche.
Man sollte halt zumindest so einigermaßen nen Plan haben wie das danach laufen könnte. Also hat man einen Sitter der bereit ist auf zwei aufzupassen? Gibt es eine HuTa in der Nähe? Kann ich die Mehrkosten bezahlen. Bin ich bereit zusätzlich Zeit aufzuwenden für eventuelle Probleme die der Hund macht? Kann ich trotz Vollzeitarbeit mindestens 2x die Woche was mit meinen Hunden machen um sie auszulasten? Usw. usf.
Ich merks jetzt nach dem Studium, dass zwei Hunde zusätzlich zur Arbeit ganz schön anstrengend sein können und ich arbeite jetzt nur Teilzeit. Das schränkt einen nochmal mehr ein. Wenn du aber so drauf bist wie ich, dass das für dich dazu gehört und du kein Problem mit der Verantwortung hast, auch wenn du dich einschränken musst, dann hol dir nen zweiten 
Im Studium hat man einfach recht viel Zeit den neuen Hund einzugewöhnen.
Achja, ich weiß ja nicht was für dich so der absolute Traumhund wär, aber ich hab mich dagegen entschieden und einen Hund geholt der passt. Zu Nele und zu meinem Leben, so dass alles trotz der Umstände möglichst stressfrei und angenehm laufen kann.