Beiträge von AnjaNeleTeam

    Zitat

    Nein, ich bin nicht feindlich AnjaNele :smile:

    Ich meine auch nicht, dass Mantrailer weniger als jahrelang ausgebildete RH-Hunde können, oder gar -wie du mich fragtest- nix können!
    Doch halte ich die Welle zahlreicher MT Teams, welche nachweislich ohne ausreichende Ausbildung/Erfahrung und ohne eine professionelle Prüfung ihre Dienste anbieten, für fragwürdig.
    Das suggeriert imho falsche Tatsachen!

    Was meinst du dann mit professioneller Prüfung?

    Ich halte das auch für fraglich (deswegen fragte ich ja auch hier ;) ) ob das wirklich Sinn macht, wenn Trailerfahrene, aber noch lange nicht professionelle Trailer den Schein machen.

    Ich finde Mantrailen als Freizeitbeschäftigung die man einfach mit jedem Hund machen kann genial. Aber natürlich sollte man keinen Quatsch erzählen und aufpassen, dass man durch falsche Trails und Tipps die Mensch-Hund-Beziehung nicht belastet.
    Das Team in dem ich wär ist aber sehr kompetent meiner Meinung nach und verspricht niemanden die Einsatzreife oder sowas.
    Aushängeschild ist bei denen die Beschäftigung/Auslastung und das Theratrailen für schwierigere Hunde.

    Ob man nach der K9-Ausbildung dazu wirklich fähig ist, weiß ich nicht, auf jeden Fall gehört noch einiges an Selbststudium dazu und eine stetige Weiterbildung.

    Meiner Meinung nach hat man die Hosen an wenn man verlässlich ist und Vertrauen gibt. Außerdem souverän schwierige Situationen meistert und konsequent/berechenbar ist.

    Das ist der Idealzustand und wenn man mal so ist mit seinem Hund, sieht er einen gerne an als denjenigen der das Sagen hat.
    Das geht mMn aber nicht automatisch und ist immer abhängig vom Mensch-Hund-Gespann. Jemand der bei 3 Hunden die Hosen anhat und ein vierter kommt dazu, hat sie dann bei diesem nicht automatisch auch an. Meistens fällt es aber wesentlich leichter.

    Was bist du denn so feindlich? Meinst du die können nix oder wie?

    Night
    Bei mir müsste das neben der Arbeit (Teilzeit) gehen. Ich werd das im Infoabend dann hoffentlich erfahren wie das mit der Finanzierung laufen würde. Einsätze gehen wär jetzt nicht mein Anspruch. Prüfungen laufen schon. Ich möchte ja später gern Richtung Trainer und da wär die Trailtrainer Ausbildung dann schonmal ein Schritt in die richtige Richtung. Aber umgekehrt wär mir halt irgendwie lieber gewesen... Na ich lass mich überraschen, wobei ich nicht sehr optimistisch bin.

    Schade, dass dir Pudel nicht gefallen. Eine Bekannte von mir hat einen Großpudelrüden der genau in die Richtung als Therapiehund arbeitet. Draußen ist er megaquirlig und ein Flummi, aber wenns ans arbeiten geht wird er plötzlich ruhig und sensibel. Durch das Fell ist er auch für Allergiker geeignet und das Aussehen finden die meisten ja sehr süß. Für mich wirklich sehr geeignet für die Therapiehundearbeit.
    Ich überlege auch ob es für mich später ein Pudel als Therapiehund werden soll. Derzeit finde ich aber den Curly besser.

    Golden Retriever ist natürlich geeignet, aber Züchtersuche bestimmt nicht einfach.

    Der Airdale Terrier könnte was sein, ebenso der Weiße Schweizer Schäferhund obwohl die teilweise sehr sensibel bis huschig sind, da müsstest du dir auch Mühe geben bei der Züchterwahl.

    Trailen heute war super! Das war auch echt nötig nach dem kleinen Desaster letzte Woche :tropf:
    400m durch Wohngebiet vorbei an einem kleinen Hund, Janosch blieb total ruhig :herzen2: wollte nur weiter arbeiten, einmal pinkeln musste sein, aber für seine Verhältnisse mega! Danach nochmal an 3 kläffenden Hunden vorbei, Janosch blieb wieder ruhig :cooler: . Dann zur VP die über einer U-Bahnstation im Aufzug wartete.
    Janosch hat alles prima angezeigt, sich durch meine kleinen Führfehler (zu spät nachgefasst vor der Kreuzung) nicht rausbringen und war super konzentriert. Hach einfach schön :smile:


    Ich überlege übrigens den Trailtrainer bei K9 zu machen. Ich könnte dann da im Hundezentrum anfangen, weiß aber nicht ob das finanzierbar ist in meiner Situation und Sinn macht. Eine Trainerausbildung (also allgemein, nicht Trail) vorher fand ich eigentlich immer besser.
    Das K9-Konzept find ich ja sehr gut und beim Infoabend wird dann genaueres erklärt. Ich bin sehr gespannt!
    Was meint ihr, macht das Sinn als normaler Hobbytrailer ne Ausbildung zum Trainer zu machen?
    Ich lerne ja gern dazu und würde später schon in die Richtung Trainer wollen, aber derzeit hab ich mMn noch viel zu wenig Ahnung. Andererseits lernt man da sicher einiges und kritisch reflektieren kann ich.
    Echt schwierig, aber wahrscheinlich scheiterts eh wieder am Geld :muede2:

    Deswegen hab ich ja älter und nicht alt geschrieben ;)

    Ich finde das hört sich nicht souverän an, wenn der Ersthund anscheinend keine Grenzen setzt und dann ins Bett flüchtet wenn der Welpe kommt. Sie ist mit ihrem 1,5 J. einfach noch nicht alt genug da adäquat zu reagieren und dann kanns schon Knatsch geben, vor allem wenn Klein-Lulu älter wird und bis dahin gelernt hat, dass Yuna weicht wenn sie nur nervig genug ist.

    Ich sag ja nur, dass man da aufpassen sollte, weil es sein kann (!), dass es bei zwei Mädels die auch altersmäßig relativ nah beieinander sind, Streit gibt. Weil die eine zu jung ist und die andere körperlich unterlegen kann (!) das unschön werden und auf längere Sicht die Beziehung der beiden nachhaltig beeinträchtigen.

    Kann natürlich auch heititeiti-Sonnenschein sein. Die Ersthündin wächst an ihrer Aufgabe und lernt Lulu adäquat ihre Grenzen aufzuzeigen. Lulu akzeptiert die und übernimmt vielleicht später ganz souverän, kaum merklich die Führung oder auch nicht.