Beiträge von AnjaNeleTeam

    Für mich ist beim Trofu wichtig, dass genau drauf steht, was auch drin ist. Dann sollten es möglichst wenig Komponenten sein und nicht 10 000 Kräuter oder Fleisch/Getreidesorten.
    Weizen, Mais und Gerste find ich nicht so toll, lieber Kartoffel, Reis, Dinkel o.Ä.
    Von getreidefreiem Trofu bin ich auch nicht überzeugt und allzu teuer darf es nicht sein, wobei ich 50 € für ca. 15kg ok finde.


    Mein Welpe hat anfangs auch sehr große Haufen gemacht, kam aber auch von der großen Futtermenge im Vergleich zum noch kleinen Hundekörper. Leo bekommt fast immer noch die gleiche Menge mit 18 Wochen, wie mit 10 Wochen und macht nun natürlich weniger oft und kleinere Haufen.
    Bei einem großwerdenden Hund würde ich entweder Futter für Welpen großer Rassen geben, oder gleich Adult-Futter füttern.

    Ich hätte mal eine Frage an euch: Fahrt ihr mit dem Auto in den Urlaub, also weitere Strecken mit Hund an Board?

    Wie macht ihr das, dass den Hunden nicht zu warm wird?

    Wir fahren im August nach Südfrankreich und werden wahrscheinlich den ganzen Tag im Auto hocken und warm wird es sicher auch sein. Jetzt fanden meine Hunde das gestern schon doof ins warme Auto zu steigen. Beide können der Hitze nix abgewinnen.

    Klimaanlage habe ich, aber das dauert ja, bis das Auto kühl ist und wenn man anhält und nicht gerade einen Schattenplatz hat, ist es gleich wieder aufgeheizt. Bei Kühldecken und co bin ich unsicher, weil der Hund im Auto nicht die Wahl hat und ihm vielleicht zu kalt wird?
    Oder ist das alles unnötig und gar nicht tragisch mit Klima?

    Gras fressen in großen Mengen kann durchaus gefährlich werden! Die Hündin meiner Mutter hat aus Stress viel Gras gefressen und dann einen Darmverschluss, wegen einem kinderfaustgroßen Grasball. Gras hat außerdem für den Hund keinen Nutzen. Breites, scharfes Gras, kann die Darmschleimhaut verletzen. Ich lasse meine Hunde nur sehr begrenzt Gras fressen.
    Gerade bei einem Welpen und bei gemähten Gras, würde ich sehr aufpassen.

    Möglichkeit Nr. 1: Geh nicht auf gemähte Wiesen. Wenns dein eigener Garten ist, beseitige das gemähte Gras.

    Möglichkeit Nr. 2: Belohne deinen Welpen, wenn er nicht Gras frisst und gib ihm ein Spielzeug auf dem er stattdessen rumkauen kann.

    Möglichkeit Nr. 3: Baue ein Abbruchsignal auf und verhindere so, dass Gras gefressen wird.

    Den Aufbau des Abbruchsignals kann ich dir erklären wenn du möchtest.

    Bei Janosch war es recht einfach, ohne große Liebe oder so. Ich wollte einen zweiten Hund zu Nele und die liebte kleine Rüden. Also suchte ich einen kleinen Rüden. Ewig fahren wollte/konnte ich nicht (kein Auto), viel Geld hatte ich auch nicht, einen Welpen wollte ich sowieso nicht und als Student bekam ich beim TH auch keinen Hund, also hab ich die Kleinanzeigen durchsucht und fand Janosch. Damals hieß er noch Gustav :hust:
    Einmal habe ich mich dann mit der PS und ihm getroffen, da zeigte er sich schon etwas größenwahnsinnig, aber verträglich mit Rüde und Hündin. Ich entschied mich ihn zu nehmen, da es mit Nele auch ok war und schwups war er mein zweiter Hund.
    Trotz der unzähligen Baustellen und dem teilweise sehr anstrengendem Wesen, bereue ich nicht ihn aufgenommen zu haben. Der Spinner hat mir einfach noch ganz andere Seiten der Hundehaltung gezeigt :lol:

    Bei Leo hat erst eine erwachsene Hündin den Anstoß gegeben (der gleichen Rasse) da es mit ihr aber nicht klappte, ich aber im Lockenfieber war und auch noch Urlaub hatte, fuhr ich 550km zu dem wahrscheinlich einzigsten Wurf Curlies in Deutschland. Zwei Rüden waren da noch zu haben, ein Schwarzer und ein Brauner. Ich war sofort Feuer und Flamme für Berti, den Schwarzen. Seine Beschreibung, die Farbe und dann bei der Züchterin, das Wesen überzeugten mich total. Er hat mich in sekundenschnelle um den Finger gewickelt.
    Leo der Braune, hat die ganze Zeit geschlafen und nicht wirklich Interesse gezeigt, auch später nicht.
    Die Züchterin meinte aber dann, dass Berti schreckhafter wäre und Leo wesentlich aufgeschlossener und mutiger und deshalb besser geeignet wäre als Therapiehund im turbulenten Jugendzentrum. Ich schlief eine Nacht drüber und entschied dann Leo mitzunehmen, statt Berti, auch wenn ich etwas unsicher war.
    Am nächsten Tag, war Leo dann der erste der mich begrüßte und nicht mehr von meiner Seite wich. Er hat mir da echt geholfen meine Entscheidung nicht zu bereuen. Berti kam noch kurz her, aber verschwand dann gleich wieder.
    Also wurde es der braune Leo und ich bin wahnsinnig froh diese Entscheidung getroffen zu haben. Die Züchterin erzählte mir später, dass sich Berti im neuen Zuhause eher zurückhaltend verhält. Alles richtig gemacht :D und Leo ist einfach nur toll :herzen1:

    Scher sie nicht ;) Chili hat absolut kein Fell, dass geschoren werden muss oder sollte, lass lieber ausdünnen.

    Ja, was mach ich? Janosch wird geschoren :lol: (Der hat aber auch anderes Fell)

    Ansonsten wird Ruhe gehalten zur Mittagszeit, im Wald spazieren gegangen, den Hunden Bademöglichkeiten geboten und das wars. Eine Kühldecke hatte ich für Nele mal, die besorge ich evtl. wieder.

    Also was ich dir raten kann, auf der sicheren Seite ist man bei Auslandshunden nie ;-)

    Ich würde, bevor nochmal ein Auslandshund einziehen sollte, genau abwägen, ob ich auch den schlimmsten Fall der eintreten könnte, bewältigen kann.
    Kommt man damit klar angefeindet zu werden, weil der eigene Hund sich nicht hundewiesentypisch verhält?
    Ist man bereit einen (oder mehrere) Hundetrainer zu bezahlen?
    Wäre es schlimm, wenn der Hund Angst vor Menschen hat (Stress im Biergarten, U-Bahn, Fußgängerzone, Restaurant usw.)?
    usw.

    An Janosch bin ich sehr blauäugig ran gegangen. Deprivierte Hunde sind einfach ein Thema für sich und man muss ein Hundeleben lang daran arbeiten. Aber nicht alle Hunde aus dem Ausland sind depriviert.

    Womit man auch rechnen muss, ein Hund zeigt sich auf der Pflegestelle, womöglich noch mit anderen Hunden, vielleicht anders als in Zukunft bei dir.

    Für mich steht fest, ein Auslandshund zieht hier nur wieder ein, wenn ich keinen anderen Hund mit Baustelle habe und mich eben auf den Worst Case einstellen kann. Zurzeit ginge das nicht, deswegen wurde es ein Hund vom Züchter. Und neben dem kleinen ungarischen Spinner ist so ein super sozialisierter Hund echt eine Wohltat. Ihm tue ich auch nix an mit meinem stressigen Alltag (die Hunde kommen mit in die Arbeit), bei Janosch habe ich immer ein schlechtes Gewissen, weil er sichtlich darunter leidet aber ich nix ändern kann.

    Also ich bin mit den Sachen die man so im normalen Zoohandel bekommt nicht zufrieden. Entweder zu teuer, zu wenig Auswahl, zu schlechte Qualität.
    Einzig mit dem Hundemaxx bin ich sehr zufrieden (gibt es in Nürnberg und München). Die bieten auch wirklich alles an. Hochwertiges regionales Futter für Allergiker, alles an Trofu was man so kennt, Hundemäntel, Anhänger, Zuggeschirre, frisches Fleisch (nicht gefrostet) usw.
    Da kauf ich auch gerne so ein.

    Ansonsten nur online. Am liebsten bei Zooplus und für spezielleres bei Amazon, suche aber gerade einen "Premium" Hundeshop.

    Und vor allem wie kurz das 2h-Fenster wird, wenn Hundi beschließt nix zu machen, er aber eigentlich müsste und wenn man nicht sicher ist, ob er vielleicht auch noch einen Haufen und nicht nur Pipi machen muss :lol:

    Einfacher finde ich es auch, wenn man einen Ersthund zum Aufpassen hat :smile:


    Leo hat Hefepilze im Ohr, voll blöd :( : Hoffentlich geht das schnell rum und kommt dann nicht immer wieder.
    Dafür das es sicher eklig ist, macht Leo aber super mit. Bin stolz auf den kleinen Spinner :herzen1: