Immer diese Bürokratie.
Ein Löwe ist immer nur so gefährlich wie sein Halter.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ich habe das erst vor kurzem durch, wo von mir gefordert bzw. gewünscht wurde, dass ich den Hund mehrmals besuchen komme, damit er mich kennen lernt und ich ihn. An sich nicht schlecht, aber das Problem ist, man hat als Käufer keinerlei Sicherheit. Wenn der Verkäufer beschließt, ach da gibts noch einen Besseren, nachdem man schon 3x da war und sich verliebt hat, hat man halt Pech gehabt.
Ich bin jemand der schon neutral an die Sache rangehen kann, aber bei mehrmaligem Besuchen, stellt man sich ja doch vor wie es so sein wird, richtet sich drauf ein und gibt natürlich ein Stück sein Herz her.
Wenn der Verkäufer mir also vermittelt "eigentlich will ich den Hund gar nicht hergeben" oder "eigentlich bin sowieso ich am besten geeignet und alles muss genauso gehandelt werden wie bei mir", dann würde ich da auch schnell Abstand nehmen, so toll der Hund auch ist.Wiegesagt, beim ersten Mal mitgeben würde ich auch nicht, aber beim zweiten Mal sehr wohl. Je nach dem kann ja zwischendrin oder vorab per Mail oder Telefon Kontakt gehalten werden.
Bei der Auswahl muss man sich dann auf seine Menschenkenntnis verlassen, sicher sein kann man eh nie.
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Ich würde auch maximal eine Nacht drüber schlafen und/oder dann beim zweiten Mal mitnehmen.
Wenn du dein Tier abgibst, dann ist es nicht mehr deins, heißt du hast dann auch keine Kontrolle mehr darüber was mit ihm passiert. Wählt man vorsichtig aus hat man evtl. das Glück noch ab und zu Fotos zu bekommen oder Nachrichten, aber mehr meist nicht.
Einen "Schock fürs Leben" hat dein Kleiner ja anscheinend schon 5x gehabt, als wird er diesen Schock auch noch überstehen. -
Alles lernen geht über Konditionierung.

Klar, ich hätte wohl schreiben sollen über die "klassische Konditionierung" z.B. mit dem Clicker. Man kann ja auch operant konditionieren.
Ich hab das deshalb erwähnt, weil mir der Clicker noch nie wirklich sympathisch war. In manchen Situationen hilfreich und gut, aber mir ist das zu maschinell vom Gefühl her. Man clickt und der Hund soll funktionieren.Wenn man in deine Richtung weiterdenkt und dem Hund immer mehr "menschliches" zuspricht, dann wäre es vielleicht interessant zu überlegen wie da die Erziehung aussehen würde. Vielleicht wird irgendwann mit dem Hund, quasi demokratisch, eine Lösung für ein bestimmtes Problem entwickelt...
@Helfstyna @Marula
Ist doch aber komisch, dass trotzdem solche Sachen wie "ich ernähre meinen Hund mit dem was ein Wolf fressen würde" und "ich behandle meinen Hund wie es auch untereinander passiert" sehr verbreitet sind. Wie passt das denn zusammen? -
Hallo ihr,
ich würde mir mit euch gerne ein wenig den Kopf zerbrechen, wie die Hundehaltung und Erziehung in der Zukunft wohl aussehen wird.
Es gibt in der Historie des Haushundes ja einige Entwicklungen, vom Hund der seinen Zweck erfüllen musste und nur Reste bekam, zum heutigen Hund, der mit Känguru ernährt wird und in die Hundeschule geht. Aktuell ist es so, dass Hundehalter immer mehr Regeln aufgebrummt bekommen. In Berlin gibts eine hundefreie Zone, in England (oder war es wo anders?) werden Hundehaufen über DNA-Test dem jeweiligen Hund zugewiesen, die Leinenpflicht wird normaler als die Freilaufmöglichkeit usw.
Dann kommen noch die Hundehasser dazu, die immer häufiger Giftköder verteilen. Man könnte fast sagen, dass die deutsche Gesellschaft immer hundefeindlicher wird.
Wo kann sich das noch hin entwickeln? Wird das wieder besser und der Hund ein angesehener Teil der Gesellschaft? Oder wird in Zukunft ein umschnallbares Geschirr Pflicht, mit dem der Hund direkt in die Tüte kackt?Wie sieht es aus mit der Ernährung?
Zurzeit ist ja Barf sehr inn, ebenso wie selbst zubereiten und Hundefutter mit extravaganten Inhaltsstoffen. Gleichzeitig haben immer mehr Hunde Allergien.
Wo könnte da der Trend hin gehen?Und zuletzt bei der Erziehung.
Es gab die Rudelführertheorie, sehr ruppige Methoden, woraufhin sich die andere Extreme der Wattebäuschenwerfer entwickelt hat. Clickern ist sehr verbreitet und viel geht über die Konditionierung.
Bei den vielen Richtungen die sich so bilden, ist es schwer zu sagen wie das in Zukunft sein wird, aber vielleicht habt ihr trotzdem Ideen? Vielleicht werden Hilfsmittel entwickelt, durch die die Erziehung fast von alleine geht?Würde mich freuen wenn ihr ein bisschen mit sinniert

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Schaut mal, gerade bei Facebook gesehen
https://www.facebook.com/dchopmans/phot…?type=1&fref=nfSieht eklig aus, aber wenns funktioniert...
Für die Nicht-Facebookuser, da hat jemand einfach mit der Fusselrolle noch krabbelnde Zecken nach dem, oder auf dem Spaziergang entfernt.
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Wir hatten im Bayerischen Wald (an der tschechischen Grenze) ein sehr schönes, einfaches Haus mit großem eingezäunten Garten und unsere 4 Hunde waren kein Problem.
Der Zaun ist allerdings normal hoch. Also wenn der Hund zum drüberspringen neigt, wohl nicht geeignet.Das war in Herzogau
Dieses Haus: http://www.bayerischer-wald-ganz-oben.de/de/gastgeber/detail/11250Kein Luxus, aber gemütlich und sauber und frische Brötchen gabs jeden Tag an die Haustür gebracht.
Besserer Link http://www.ferienhaus-klammerfels.de
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Ich habe eine Frage an die Seresto-Nutzer oder wer sich sonst so auskennt damit.
Seit gestern haben sie es beide dran und wie zu erwarten war, steht das Band ab. Bei Janosch sehr weit und bei Leo etwas. Also das Ende vom Band.
Jetzt möchte ich Janoschs aber ungern abschneiden bevor ich nicht sicher weiß ob er es verträgt. Er reagiert teilweise sehr sensibel mit seiner Haut. Meint ihr es ist irgendwie bedenklich, wenn er so die "doppelte Dosis" um den Hals hat?
Und bei Leo ist es so, dass er noch wächst und ich deshalb nicht zu viel abschneiden möchte. Werde es wahrscheinlich mit einem Gummi befestigen.
Er kratzt sich da leider vermehrt, aber ich glaube nicht wegen dem Wirkstoff, sondern wegen dem abstehenden Ende und weils halt ungewohnt ist.
Haben sich eure Hunde auch mehr gekratzt mit dem Halsband? -
Am 7.6. könnte ich wahrscheinlich auch und fände es ebenfalls gut, wenn der Termin bald stehen würde.
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Heute kamen endlich die Seresto Halsbänder. Ich bin sehr gespannt wie gut sie gegen die Zecken helfen. Vor allem Janosch ist sehr betroffen und bei ihm entzünden sich die Stellen gleich.
Bei Leo finde ich auch ohne Schutz kaum Zecken. Ich glaube durch sein kurzes Fell an den Beinen nimmt er kaum welche mit. Allerdings kann man bei ihm festgebissene Zecken so gut wie gar nicht entdecken durch die Locken.