Beiträge von AnjaNeleTeam

    Lustig, ein Terrier der keine Beute mag :D
    Was findet sie denn draußen spannend? Schnüffeln? Wirkt sie unausgelastet?

    Es gibt schon Möglichkeiten einen Hund zum Apportieren zu bringen, allerdings würde ich darauf verzichten, wenn er ohne das keine Probleme macht. Also z.B. keinen Jagdtrieb hat.

    Beim Futterbeutel kann es sein, dass die Belohnung nicht gut genug ist. Was nimmst du als Füllung? Trofu? Drinnen gibts halt nix besseres, draußen kann man viele andere tolle Sachen machen.

    Das kann sein, halte ich aber eher für unwahrscheinlich, weil eigentlich jeder Hund der was leckeres vorgesetzt bekommt zumindest mal probiert und gerade das Kauen ist schon so ein Grundbedürfnis von Hunden.
    Wenn die Ärztin nur oberflächlich geguckt hat, bringt das gar nichts. Ernstere Probleme könnte man wahrscheinlich nur mit einer gescheiten Diagnostik entdecken (bspw.. Röntgen).

    Trainieren kannst du allerdings trotzdem. Nimm Wurst oder Käse, das wird meist eh nur geschluckt und nicht gekaut oder diese Leckerlie-Deoroller oder Tuben. Man kann auch ohne Trofu üben ;-)

    Nö, es war einfach die falsche Trainingsmethode.
    Nicht das ich dieses Training für einen anderen Hund gut fände.

    Mir ist es inzwischen sehr sehr wichtig, dass die Trainer darauf schauen, dass Ruhe ist in der Gruppe und beim eigenen Hund und dass der Trainer einschätzen kann, wann der Hund überfordert ist und das eben nicht ausreizt. Klar man muss den Hund teilweise fordern, wenn er Sachen noch nicht kennt, aber dauerhaft überfordern, das geht nur nach hinten los.

    Finde ich gut, dass du abgesagt hast. Wo kommst du denn her? Vielleicht kann dir jemand eine bessere Hundeschule empfehlen.

    Das mit dem Abnehmen finde ich quatsch, wenn es nur darum gehen soll, dass der Hund gieriger auf Leckerlis ist. Wenn die Rippen gut fühlbar sind, dann wird das Gewicht so passen.

    Ich bin eher für positive Verstärkung. Biete deinem Besuch doch so lange Pralinen an, bis er den Hund ganz vergessen hat ;)

    Ne, ich würde auch einfach anleinen. Hast du nicht einen Pfosten o.Ä. im Garten. Da erstmal anleinen, das gibt dir Zeit und nimmt dir Stress. Du kannst deinen Besuch begrüßen, ohne deinen Hund halten zu müssen. Und wenn du den Besuch ausreichend aufgeklärt hast, kannst du den Hund ja wieder laufen lassen oder du verzichtest drauf, dass der Hund hallo sagt.

    Es gibt aber leider beratungsresistente Menschen und da hilft nur deutlicher werden, die Situation vermeiden oder es zulassen.
    Meine Kollegin zum Beispiel versteht nicht, dass es vielleicht nicht so günstig ist den Hund zum anspringen zu animieren, wenn der mal so groß (im Stand) und fast so schwer wird wie sie.

    Uiuiui, da wirst du deinen Spaß mit haben, würde mich wundern, wenn es anders kommt.
    Hattest du schon mal einen sehr kleinen Hund? Hattest du schon mal einen Terrier?
    Die "Von-und-zu-Abstammung" beim Rassehunden ist nicht das ausschlaggebende, sondern dass da Leute sind, die wirklich Ahnung haben. Die die Welpen top sozialisieren und du für dein Geld dann Hunde bekommst die mit allerlei Lebensumständen super umgehen können. Wenn man sich auf den Hund einstellen kann, dann spricht natürlich nichts gegen einen Hund von privat oder aus dem Tierschutz. Man sollte sich aber bewusst sein, dass da einiges an Arbeit auf einen zu kommt und das wahrscheinlich die nächsten 10 Jahre lang.

    Was ich mit meinem zweiten Satz sagen wollte: kleine Hunde sind einfach anders als große Hunde. Gerade Terrier. Da hast du kleine Hundekonzentrate mit viel Power und Durchsetzungwillen, die sich eben Gehör verschaffen, Streit anfangen und nicht aufgeben.
    Meiner legt sich liebend gern mit größeren an, weil er sich von denen eher bedroht fühlt. Letztens erst wieder mit einem Schäferhund und selbst bei Raufereien würde ihm nie einfallen sich zu unterwerfen.
    Solche Napoleonkomplexe können schon mal schwierig werden.

    Wichtig fände ich, dass du dir eine sehr sehr gute Hundeschule oder einen guten Hundetrainer suchst, der euch Tipps geben kann, wie du den Hund richtig sozialisieren kannst. Da würde ich jetzt schon einen Termin ausmachen.
    Kennst du da wen? Aus welcher Gegend kommst du, dann könnte ich meine Trainerin mal fragen ob sie jemanden kennt.
    Welpenspielgruppen in denen die Hunde einfach zusammen gelassen werden und nicht drauf geachtet wird, dass es ein ausgewogenes Spiel ist, würde ich vermeiden.

    Bei einem nicht so gut sozialisierten Hund ist einfach die Gefahr, dass die schlechten Erfahrungen in dieser Phase überwiegen und du dann sein Leben lang "Spaß" an den Problemen hast, die vielleicht vermieden hätten werden können.

    Also im Prinzip wie Bürsten? Ich mach das bei meinen Katern (vorsichtig) mit einer Drahtbürste, dann bleiben die lockeren Haare in der Bürste hängen.

    Ne, anders.
    Beim Bürsten bekommst du nicht alles raus. Nur sehr oberflächlich.
    Man nimmt eine kleine Strähne und zupft mit Daumen und Zeigefinger ganz am Ende der Strähne und zieht so die Haare raus. Quasi bis die Strähne auf der Länge weg ist. Zurück bleiben mittellange gesunde Haare. Das dauert, ist mühsam, aber lohnt sich.

    Da kenn ich mich leider nicht sooo gut aus. Einige Labradoodle müssen wohl stellenweise auch getrimmt werden und dann gibts einfach einige Mischlinge die eben auch Mischfell haben.

    Ich wusste das auch nicht. Hab meinen kleinen immer Scheren lassen, bis mir mal eine Groomerin sagte, dass er Trimmfell hätte und er hat das echt am ganzen Körper.
    Jetzt ist sein getrimmtes Fell total schön glänzend und hat eine super Länge :)