Beiträge von AnjaNeleTeam

    Ein Seminar zum Thema habe ich letztens gemacht und da wurde eben gesagt, dass das inzwischen nicht mehr wirklich eine Anlagenprüfung ist und ich die Zeit bis Leo 2 Jahre alt ist ausnutzen soll. Ich denke das werde ich auch machen, einfach damit ich mir auch selber sicherer bin.
    Ein paar Sachen müssen wir auch noch üben. Den Schuss und die Schleppe.

    Das Wild nimmt er wirklich super auf und trägt es ordentlich, das müssen wir nicht üben :)

    Hast du zufällig Tipps zum Schleppentraining?

    Hat hier schon mal jemand mit seinem Retriever die JP/R gemacht und kann von seinen Erfahrungen berichten?

    Interessieren würde mich, ob beim Wasserapport die Ente ins Wasser fällt oder dahinter?
    Und auch wie spurtreu der Hund auf der Fährte sein sollte?
    Wie viel antrainiertes Verhalten wurde gefordert bei dieser Anlagenprüfung?

    Hab jetzt schon unterschiedliche Aussagen gehört. Die Hunde sollten gut trainiert sein vs. ist ne Anlagenprüfung, da muss nicht viel trainiert werden.
    Und gestern habe ich von einem Chessie gelesen, der mit 10 Monaten die JPR bestanden hat.
    Würde mich über das Thema gern ein bisschen austauschen :)

    Bei mir selber ist es nicht so, aber bei meiner Mutter und meiner Oma.

    Wenn es keine Hunde sind, die sich sehr auf eine Person fixieren, dann ist das in der Regel kein Problem. Der Hund hat dich dann trotzdem noch lieb ;-) Die sagen ja nicht den mag ich lieber oder den, sie mögen in der Regel alle Menschen die sich um sie häufig kümmern.
    Ein Problem ist eher, dass je mehr Leute meinen den Hund zu erziehen, desto schwieriger wird das dann. Papa meint so gehts am besten, du meinst so und schon freut sich der Hund, weil er aussuchen kann. Wenn man sich da nicht groß dran stört und die Erziehungsvorstellungen möglichst gleich sind, dann sollte das aber gehen. Das würde ich aber vorher mal erfragen. Es ist einfach sehr hilfreich, wenn gewisse Regeln von allen Familienmitgliedern konsequent umgesetzt werden.

    Hüteverhalten hätte ich jetzt auch gesagt. Hat bei Hundebegegnungen nix verloren, vor allem wenn dann aufgesprungen und auf den anderen Hund zugehüpft/zugesprintet wird. Das ist extrem unhöflich.
    Ich hab mich bei solchen Begegnungen immer geärgert und hab meist vorher den Hund geschnappt und bin einen großen Bogen gegangen. Auch wenn dein Hund sicherlich der braveste überhaupt ist, weiß das ja dein Gegenüber nicht. Nicht der Hund und der Mensch schon gar nicht.

    Leo versucht sowas auch zu machen. Er lauert dann und wartet bis der andere Hund in die Nähe kommt und will dann spielen. Wenn er spielen will, soll er das auf eine höflichere Art machen, deswegen lass ich das nicht zu. Ich scheuch ihn da weg oder schicke ihn mit einem Kommando weiter. Ist natürlich schwieriger wenn sowas schon gefestigt ist.
    Ansonsten würde ich anleinen und den Hund mitnehmen.

    Einen Toller würde ich nicht für Agility empfehlen. Das sind tolle Hunde, aber Entspannung und Ruhe muss man denen eher anerziehen und ob dafür Agility der richtige Sport ist?

    Zum Airedale hast du nix gesagt.

    Deutscher Pinscher würde mir noch einfallen. Allerdings weiß ich nicht so recht ob die an sowas Spaß hätten.
    Und ja beim Belgier hab ich nicht an den Mali gedacht. Allerdings müsste man bei Tervueren oder Groenendael darauf achten, dass sie aus einer Zucht kommen die möglichst wesensfeste Hunde hervorbringen.

    Holländer haben sicher Jagdtrieb so wie fast alle Hunde die sehr reizempfänglich sind. Ich denke aber, dass das durchaus in die richtigen Bahnen zu lenken ist.