Die Dummies werden in einem kleinen Areal versteckt, das möglichst begrenzt ist, z.B. ein ca. 5x5m Bereich mit Altgras, außen rum gemäht. Dann wird der Hund da rein geschickt, bekommt einen Suchenpfiff solange er sich in dem Areal bewegt.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Freiverlorensuche müssen wir auch etwas üben. Schaut super aus bei dir @Flügelfrei

Sagt mal gerade zur Suche hätte ich eine Frage. Wir haben angefangen mit der kleinen Suche, wegen der JP/R gibts jetzt aber auch noch die Freiverlorensuche, bei der ja viel mehr Tiefe erforderlich ist. Wie kann ich Leo zeigen, dass es da einen Unterschied gibt? Er entfernt sich nicht so weit von mir, weil er bisher ja gelernt hat, dass der Abstand ca. 10-20m beträgt.
Habt ihr da Tipps zum Aufbau und wie ich ihm den Unterschied begreiflich machen kann?Und noch ne Frage zum Wasserapport. Werft ihr den Dummy ins Wasser oder ans andere Ufer? Mir wurde letzteres empfohlen. Den genauen Grund weiß ich allerdings nicht. Leo holt so ziemlich alles aus dem Wasser wenns reinplumst, aber zögert ins Wasser zu gehen wenn es dahinter landet und es einen nahen Landweg gibt.
Gestern allerdings liefs gut, er nahm den geraden Weg hin und wieder zurück. Ein paar Fotos:Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Ich selber habe keinen Hund bisher abgegeben, aber zwei Katzen. Die Anschaffung war etwas sehr durch die rosarote Brille gesehen und nicht besonders realistisch. Die Abgabe dann relativ früh war super für die zwei. Erstens weil sie noch jung und süß waren und es so leicht hatten eine Familie zu finden und weil sie recht schnell in eine schöne Haltung kamen.
Ich hatte danach ein schlechtes Gefühl. Das Gefühl versagt zu haben und meinen Egoismus über das Tierwohl gestellt zu haben. Andererseits war es aber auch erleichternd, vor allem weil ich wusste, dass es ihnen jetzt gut geht.
Gebracht hat es mir, dass ich wohl nie mehr so unüberlegt ein Tier anschaffen werde und das ist auch was wert.Als ich 11 war haben wir eine unserer zwei Familienhündinnen abgegeben. Meine Mutter wollte unbedingt einen zweiten Hund zu unserer halbjährigen Jagdhündin dazu. Später musste sie aber wieder Vollzeit arbeiten und so fehlte die Zeit sich um zwei so junge und nicht ganz einfache Hunde zu kümmern. Dazu kam noch ein Beißvorfall (nicht von unseren Hunden) in der Familie, weswegen der Entschluss fest stand die schwierigere Hündin (die eine Abgabe aber leichter verarbeiten würde) abzugeben. Auch da war es goldrichtig. Die Hündin war kurz im Tierheim und kam dann zu einer Frau mit Pferd, wo sie ein schönes Leben als ausgelasteter Hofhund haben konnte.
Ich finde es nicht verwerflich, wenn man sich irgendwann eingesteht, dass das Leben mit einem Tier so nicht mehr tragbar ist. Dann ist es besser man trifft die Entscheidung, als sich und das Tier da lang zu quälen. Trotzdem wärs natürlich immer besser man macht sich die Gedanken vorher. Aber manches lernt man leider erst durch die Erfahrung.
Kein Verständnis hab ich, wenn Tiere abgegeben und sich dann wieder unüberlegt neue angeschafft werden. Das find ich nicht in Ordnung. -
Also ich find es geht. Etwas mehr würde ihr sicher gut stehen, aber sie schaut auch nach einem schmal gebauten Typ Hund aus, allein schon mit der hoch aufgezogenen Bauchlinie. Im normalen Stehen schauen die Hüftknochen nicht raus, die Rippen schimmern zwar durch, aber stehen nicht total raus. Die Wirbelsäule muss nicht unbedingt zu sehen sein, deswegen würde ich definitiv nicht mit den Leckerlis geizen. Besorgniserregend dünn find ich sie aber nicht.
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Wir waren letztens wieder mit einer guten Freundin unterwegs. so richtig nachgedacht hab ich nicht und einfach Leo laufen gelassen. Erst später fiel mir u.a. dieser Thread wieder ein.
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es gab allerdings zu keiner Zeit eine kritische Situation. Leo hat sehr gut aufgepasst und auch bei der Spielaufforderung war kein Körperkontakt dabei. Er weiß auch durch Janosch, dass er sich bei den Kleinen benehmen muss, sonst können die auch mal giftig werden.
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möchtest du mit deinem Hund später jagdlich arbeiten, oder warum möchtest du die jagdlichen Prüfungen machen?
LG
Eventuell, aber das weiß ich noch nicht.
Er soll die vor allem machen, weil er die Zuchtzulassung bekommen soll und da find ichs bei einem Jagdgebrauchshund schon ziemlich wichtig, dass er da gute Anlagen hat.
Evtl. darf er bei dem einen Jäger auch mal Nachsuchen machen, aber erst, wenn wir da besser drin sind und ich mehr Ahnung habe. -
Eine Trainingsfläche habe ich hier in der Nähe. Die ist allerdings nicht sonderlich groß, aber eben mit der Erlaubnis des Jagdpächters :) Und Ende März kann ich nochmal mit unserer privaten Trainingsgruppe in einem sehr viel schöneren und größeren Gebiet, auch mit Erlaubnis üben.
Ansonsten ist es leider ziemlich schwer hier Flächen zu finden wo man nicht gleich Ärger bekommt wenn man mal übt. Ob mit Wild oder mit dem Dummy :/Wie macht ihr das? Sich einfach nicht erwischen lassen oder habt ihr gute Gebiete wo ihr das machen dürft?
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Ein Seminar zum Thema habe ich letztens gemacht und da wurde eben gesagt, dass das inzwischen nicht mehr wirklich eine Anlagenprüfung ist und ich die Zeit bis Leo 2 Jahre alt ist ausnutzen soll. Ich denke das werde ich auch machen, einfach damit ich mir auch selber sicherer bin.
Ein paar Sachen müssen wir auch noch üben. Den Schuss und die Schleppe.Das Wild nimmt er wirklich super auf und trägt es ordentlich, das müssen wir nicht üben :)
Hast du zufällig Tipps zum Schleppentraining?
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Hat hier schon mal jemand mit seinem Retriever die JP/R gemacht und kann von seinen Erfahrungen berichten?
Interessieren würde mich, ob beim Wasserapport die Ente ins Wasser fällt oder dahinter?
Und auch wie spurtreu der Hund auf der Fährte sein sollte?
Wie viel antrainiertes Verhalten wurde gefordert bei dieser Anlagenprüfung?Hab jetzt schon unterschiedliche Aussagen gehört. Die Hunde sollten gut trainiert sein vs. ist ne Anlagenprüfung, da muss nicht viel trainiert werden.
Und gestern habe ich von einem Chessie gelesen, der mit 10 Monaten die JPR bestanden hat.
Würde mich über das Thema gern ein bisschen austauschen :) -
Bei mir selber ist es nicht so, aber bei meiner Mutter und meiner Oma.
Wenn es keine Hunde sind, die sich sehr auf eine Person fixieren, dann ist das in der Regel kein Problem. Der Hund hat dich dann trotzdem noch lieb ;-) Die sagen ja nicht den mag ich lieber oder den, sie mögen in der Regel alle Menschen die sich um sie häufig kümmern.
Ein Problem ist eher, dass je mehr Leute meinen den Hund zu erziehen, desto schwieriger wird das dann. Papa meint so gehts am besten, du meinst so und schon freut sich der Hund, weil er aussuchen kann. Wenn man sich da nicht groß dran stört und die Erziehungsvorstellungen möglichst gleich sind, dann sollte das aber gehen. Das würde ich aber vorher mal erfragen. Es ist einfach sehr hilfreich, wenn gewisse Regeln von allen Familienmitgliedern konsequent umgesetzt werden.