Beiträge von AnjaNeleTeam

    Egal wie, Hauptsache rauf auf das Pferd und wenn man nur über einen Hocker in den Sattel kommt :headbash:

    Hahaha wie lustig


    Hier übergewichtige Reiter als Tierquäler und gewissenlose Egoisten hinzustellen find ich wirklich unterste Schublade. Sehr viele Freizeitreiter sind normalgewichtig und schaffen es trotzdem ihre Pferde kaputt zu reiten.
    Wie bei so vielem, sollte man das nicht so pauschalisieren.
    Klar ist, jeder Anfänger ist für einen Pferderücken erstmal belastend, ein schwerer wahrscheinlich mehr, allerdings gibts auch die, die sich eben ihres Gewichtes bewusst sind und besonders rücksichtsvoll reiten, auch schon als Anfänger.
    Mit dem richtigen Pferd, einem guten Trainer und einem dosierten Reiten (nicht jeden Tag), sowie Training vom Boden aus, halte ich den Wunsch für realistisch und auch im Sinne des Pferdes.

    Altdeutscher Hütehund: Treibsel
    American Hairless Terrier : Yanie, Rübennase
    Appenzeller Sennenhund: Ben0611
    Australian Shepherd/-Mischling: Streichelmonster, Krümel21
    Australian Silky Terrier: Sandy227
    Australian Terrier: Sandy227

    Basenji-Mix: Terrortöle
    Beagle: milaundgino
    Berger des Pyrenees (face rase): Fisimatente
    Berner Sennenhund: chaerschddien, Rabe.rudi, Donnerunddoria
    Bolonka Zwetna: LinouAlexandra, karow
    Border-Collie + Border-Collie-Mischling: Joco und Co, Hotsy, Terrortöle, Katrin&Ranger, Samita
    Border Terrier: Dogs-with-Soul
    Boxer: Quarus, Leinentraeger
    Boxer-Mischlinge: SophieCat

    Chihuahua (- ? Mischlinge): Nalas-Frauchen. Persica, Laurencia
    ChineseCrestedDog: Rübennase
    Collie (Langhaar): Donnerunddoria
    Curly Coated Retriever: AnjaNeleTeam

    Dackel/Dackel-Mischlinge: Grinsekatze1. Dackelbenny, Jackyfan ; Maslee
    Deutscher Jagdterrier + -Mix: BieBoss

    Deutscher Schäferhund: Sambo71, Terrortöle
    Dobermann: InaDobiFan

    Golden Retriever: ver_goldet, Chatterbox
    Großspitz: Streichelmonster

    Holländischer Schäferhund kurzhaar: FlyvV
    Holländischer Schäferhund langhaar: Hotsy
    Husky/Mix : TatraHusky

    Irish Setter : RedPaula

    Jack Russell Terrier: Jackyfan

    Kleiner Münsterländer / ??? Mischlinge: Millemaus

    Labrador/ Australian Shepherd Mischlinge: Angilucky2201, Foxxy25
    Labrador-Beauceron Mix: Labradora
    Labrador Retriever: RafiLe, Labbijenny, Rübennase
    Labrador-Schäferhund Mischlinge: Sambo71
    Leonberger: Rabe.rudi

    Magyar Vizsla: Samita
    Maremmano Mischlinge: Genti
    Mischlinge: Fanwolf
    Mops: Bambi1988

    Nova Scotia Duck Tolling Retriever: Laurentide

    Podenco Mischling: Jackyfan
    Pointer/ Pointer-Mix: KasuarFriday
    Pudel/Pudel-Mix: Trace, datKleene, BieBoss

    Pumi: squirrel88

    Rhodesian Ridgeback (Mix): Mia2015
    Rottweiler: Anju&co

    Sheltie: Laurencia
    Shiba Inu: Foxxy25

    Tschechoslowakischer Wolfhund/Husky Mischling : Mortizia

    Welsh Corgi Pembroke: Sammaja
    West Highland White Terrier: Jessica83
    Whippet: ~ELLA~
    Weißer Schäferhund: Jilseponie

    Xoloitzcuintle : Yanie

    Yorkshire Terrier: ramonaramona

    Ich reite jetzt nicht mehr, bin aber früher sehr viel geritten. Ich habe die Erfahrung gemacht (und auch von vielen Leuten bestätigt bekommen), dass vor allem Pferde mit kurzem Rücken gut Gewicht tragen können. Also eher kompakte Pferde, die aber nicht schwer gebaut sind. Eher Fjord Pferde, Haflinger u.A.
    Abraten würde ich dir von großen Pferden mit langem Rücken, die auch eher schmal gebaut sind, genauso von Kaltblütern. Die sind dafür gedacht Gewicht zu ziehen, nicht zu tragen. Zu tragen haben sie mit ihrem Körpergewicht oft schon genug. Auch Esel und Maultiere sind nicht die besten Lastenträger.

    Zu bedenken ist aber: je schwerer du bist, desto besser musst du reiten können und dein Pferd trainieren. Nur langsam durch die Gegend gondeln ist jetzt zwar nicht besonders belastend fürs Pferd, aber wenn es dich trittsicher bergauf und bergab durchs Gelände tragen soll und du vielleicht auch mal traben oder galoppieren möchtest, dann solltest du dich drum kümmern, dass dein Pferd gut gymnastiziert ist und gut eine ausgebildete Muskulatur hat.
    Dies erreichst du anfangs, mit einem evtl. untrainierten Pferd auch gut über Bodenarbeit und Longieren (wenn man es richtig macht).

    Eine Überlegung wert ist vielleicht auch Sulky fahren.

    Kannst du denn schon reiten, weil du nach Schulpferden fragst?

    Reitanfänger zu sein mit dem Gewicht ist halt schon sehr belastend für ein Pferd, egal wie gut es trainiert ist.

    Da hat sie ja was für sich entdeckt...
    Solange sie in dieser Phase ist, solltest du ihr unbeaufsichtigt kein Halsband dran lassen. Aber du kannst versuchen solche Situationen herauszufordern um dann in dem Moment einzugreifen, z.B. mit einem Abbruchsignal.
    Gleichzeitig würde ich ihr in Wartesituationen etwas anderes zum Knabbern geben, damit sie gar nicht auf die Idee kommt sich an ihrem Halsband auszutoben.
    Und zusätzlich könntest du ihr ne Kette kaufen. Die bekommt sie nicht durch. Allerdings würde ich das nur ausprobieren, wenn du sie im Blick hast. Nicht das sie sich da so reinsteigert, dass sie sich die Zähne kaputt macht.

    Du bist dir aber sicher, dass sie nix am Hals hat? Wurde sie vielleicht geruckt o.Ä. und hat deswegen eine doofe Verknüpfung mit dem Halsband?

    Um Zusätze würde ich mir erstmal nicht so einen Kopf machen.
    Ein schönes Öl dazu reicht anfangs erstmal.
    Es gibt auch so Barf-Komplettmischungen, nach denen könntest du dich mal umsehen. Langfristig gesehen ist es sicher gut sich intensiver in das Thema einzulesen.

    Und warum gehst du so viel mit ihm Spazieren? Bleibt er sonst nicht ruhig allein?

    THP kann ich dir nochmal ans Herz legen. Bei Janosch hat es leider nicht so gut geklappt, aber bei Nele war das meine letzte Rettung. Eine einmalige Investition von ca. 100 € (Erstgespräch + div. Mittel) und ich musste Ewigkeiten nicht mehr zum TA und das obwohl die Symptome echt krass waren. Zum Schluss blutiger Durchfall und Erbrechen.

    Stress spielte auch eine Rolle, deswegen frag ich auch nach den 3h+ Bewegung. Aber gut, dass er nicht so oft in Fremdbetreuung muss.

    Ihr bekommt das wieder hin!

    Ich würde mir das jetzt so erklären. Balou hat grundsätzlich ein Problem mit dem Verdauungstrakt, weshalb sich auch immer wieder Parasiten ansiedeln. Gesunde Hunde nehmen ja auch diese Parasiten auf, werden aber dadurch nicht unbedingt krank.

    Empfehlen würde ich deshalb auf selbstgekochtes Futter umzustellen. Kein Barf, weil da wahrscheinlich die Keimbelastung für deinen Hund zu hoch wäre.
    Ich würde darauf achten recht hochwertig zu füttern bis du merkst das geht gut. Dann kann man auch mal etwas fetteres Fleisch nehmen und Innereien.
    Anfangs nicht zu viel auf einmal, sondern erstmal eine Art Ausschlussdiät. Also zum Beispiel eine Woche Lamm, Kartoffel und Karotte und dann erst was anderes dazu oder abwechseln. Getreide wie Weizen, Dinkel, Gerste, Reis und Mais würde ich komplett weglassen. Lieber Pseudogetreide wie Quinoa, Hirse, Amaranth usw. und Kartoffeln oder Süßkartoffeln.

    Die schon empfohlene Buttermilch dazu und was zum Aufbau der Darmflora.
    Eine Entgiftung wäre evtl. auch nicht schlecht, da kann dir ein THP weiterhelfen.

    Sollte die Fütterungsart gut klappen, könntest du auch der Einfachheit halber mal ein Nassfutter ausprobieren. Aber da kein Rinti, sondern was hochwertiges. Terra Canis, O'Canis, Herrmanns, Wildes Land usw. Reinfleischdosen mit Selbstgekochtem dazu ist sicherlich auch ne gute Möglichkeit.

    Bosch Soft Plus, sowie Josera wäre mir bei einem Hund mit Verdauungsproblemen nicht hochwertig genug.

    Meine dürfen keine größeren Mengen futtern. Also mal ein paar Halme sind ok, aber ich rufe sie dann relativ schnell weiter.

    Das hat folgende Gründe:
    Als Nele endoskopiert wurde, hat uns der Tierarzt erzählt, dass es beim Rauspressen von dem breiten scharfkantigen Gras den Enddarm ganz leicht einschneidet. Bei einem gesunden Hund nicht so das Problem, aber bei einem vorbelasteten Hund eher nicht so gut.
    Da Nele immer wieder Durchfallproblematiken hatte und auch Janosch, habe ich Grasfressen, was über 3-4 Halme hinaus ging verboten.

    Die Hündin meiner Mutter musste wegen Darmverschluss operiert werden. Sie hatte Magenschmerzen und hat sehr viel Gras gefressen in einer irrsinnigen Geschwindigkeit. Es bildete sich ein Kinderfaustgroßer Grasball in ihrem Magen der dann nur noch operativ entfernt werden konnte.

    Gras hat außerdem keinen wirklichen Nutzen.
    Wenn ich merke, dass sie mehr als sonst Gras futtern wollen, überlege ich an was es liegt. Vielleicht den Knochen von gestern nicht vertragen o.Ä. und vermeide das dann nach Möglichkeit.

    Danke fürs Daumen drücken! Bericht kommt auf jeden Fall :)


    Noch ein Bild von heute:

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    Er kann endlich halten! Lang hats gedauert, aber jetzt haben wirs geschafft! Mit Dummy in die Grundstellung und Fuß gehen klappt auch gut.
    Er hat einfach noch den richtigen Anreiz gebraucht und etwas Zeit. Ich bin soooo stolz auf ihn! :herzen1:


    Auch sonst klappts ganz gut. Vor allem ist er freudig und motiviert dabei, das ist eh das wichtigste!