Schau mal hier, da wirst du vielleicht fündig ;-)
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Zusammengeklappt habe ich leider kein Bild. Sind aber genau die Maße der Liegefläche.
Und geht wirklich schnell. -
ohje ohje
Abwägen was man tut oder nicht, kann man am besten wenn man einiges zum Thema weiß. Es muss vielleicht nicht jede Feinheit sein, aber so ein grober Überblick sollte schon sein.
Mei klar kann man auch einfach seinen Stiefel machen wie man denkt. Geht vielleicht auch gut, aber vielleicht auch nicht. Und dann können eben Probleme entstehen die für den Hund und/oder für den Menschen gravierend sind.
Oft genug werden Hunde wegen kleiner Sachen abgegeben, dabei hätte frühzeitig informieren und über den Tellerrand hinaus schauen helfen können.Ich bin auch eher ein Fan davon kein übermäßiges "trara" um den Hund zu machen, aber man muss halt wissen in welchen Bereichen das ok ist und in welchen es blöd ausgehen kann.
Einen sehr jungen zu barfen nach Gefühl, kann (!) halt zur Folge haben, dass das Knochenwachstum nicht stimmt und evtl. im Alter (vielleicht auch früher) Folgeerscheinungen auftreten. Wenn man sagt "mei, gesund ist noch keiner gestorben", dann soll man Barfen wie man mag, aber ich würde auf so einer Plattform hier, nie dazu raten.Es soll ja auch Leute geben die stört es nicht übermäßig wenn der Hund ins Haus macht. Dann muss man natürlich überhaupt keine Reinheitserziehung leisten.
Aber das liegt in der Verantwortung des TS zu entscheiden was er umsetzt oder nicht.
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Ich hatte mal den hier und könnte mir vorstellen, dass der zu deinen Ansprüchen passt.
Durch das nicht feststehende Rad auch gut im Gelände. Manko ist allerdings, dass die Federung erst bei mehr Gewicht greift. Man kann sich behelfen und bspw. Sand rein packen, aber ist halt nochmal umständlicher. Zusammenklappen kann man ihn schnell. Nimmt allerdings schon Platz weg. Beifahrersitz könnte knapp werden. Hinter die Vordersitze müsste gehen. Kofferraum je nach Fahrzeugmodell.
Ich hatte ihn für meine alte Hündin. Die war 60cm hoch und ca. 20kg schwer. Sie hat gut reingepasst, auch mit Janosch zusammen (38cm, 8kg), aber da müssen die Hunde sich schon verstehen.
Als Fahrradanhänger habe ich ihn selten genutzt, ging aber gut.
Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt abload.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Vielleicht findest du noch einen günstigeren Anbieter. Ich hab ihn damals für 100€ bekommen.
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Na ich denk die Single Shot Würste sind halt wirklich für ein Mal und deswegen nicht unbedingt zum Schneiden gedacht.
Hab das heute ausprobiert. Wurst geöffnet und dann immer was rausgedrückt. Für 2x Abrufbelohnung und 1x Warte-Belohnung hat das gut gereicht (für zwei Hunde) und wenns mit mega Ablenkung gewesen wäre, dann gäbs halt alles auf einmal zur Belohnung. Aber in die Hand nehm ich das Futter direkt dann nicht.Bei der normalen Wurst ging das hingegen schon recht gut.
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Ich find die Trainingswurst super. Habe hier einen Allergiker, der nur Pferd darf, aber auch mal ne super Belohnung bekommen soll. Für ihn ist das echt toll! Für meinen Großen ist mir das fast zu teuer, aber mal geht das schon.
Hab nun die Single Shot Würste gekauft um den Rückruf wieder etwas aufzuladen.Einzig doof war, dass beim Anschneiden die Flüssigkeit rausgespritzt kam. Ist halt zurzeit auch wärmer. Hab das dann erst abgewaschen um sie schneiden zu können. War teilweise nicht so angenehm. Aber aus dem Kühlschrank ging das dann.
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Stark gewürzte Sachen sollte man nicht geben. Wenn sie rohes Fleisch nicht als Leckerli nimmt, dann brate es ihr doch einfach an. gekochte Leber wird hier sehr gerne genommen.
Aufpassen übrigens mit Schweinefleisch. Niemals roh geben!
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Die Hündin meiner Mutter wurde mit ca. 10 Wochen nach Deutschland vermittelt. Mit ca. 4 Wochen wurde sie und ihre Geschwister unter einem Boot und ohne Mutter gefunden und daraufhin von Tierschützern mit der Hand aufgepäppelt.
In Deutschland angekommen, zeigte sich sehr schnell, dass sie mal Hunger gelitten haben musste. Alles was halbwegs fressbar war wurde verschlungen. Am zweiten Tag ein runter gefallener Milchdeckel. Da war es Glück, dass der keinen Darmverschluss verursacht hat bei dem kleinen Welpen und nach Wochen ausgekotzt wurde. Aber als Junghund musste sie dann doch operiert werden, weil sie einen Textmarker gefressen hatte und dann so viel Gras, dass sie einen Darmverschluss bekam. Die OP ging gut, aber danach musste sehr lange 5x täglich gefüttert werden und aufgepasst werden, dass sie keine großen Mengen frisst. Es ist immer noch so (sie ist jetzt 7 Jahre alt), dass man extrem aufpassen muss wenn was runter fällt oder sie draußen was findet, da sie es frisst ohne nach zu denken.
Dann war sie als Welpe natürlich nicht stubenrein. Trotz häufigem Rausbringen, machte sie immer auf ihre Decke oder auch ins Bett. Auf Stress (alles was anders war als sonst, z.B. Besuch) reagierte sie mit Pieseln, auch wenn sie nicht mal direkt Kontakt hatte, sondern in einem anderen Zimmer war. Das hat sie heute teilweise immer noch. NIcht mehr so extrem, aber es hat nicht aufgehört. Meine Mutter geht mit ihr ca. 7 Mal am Tag nur zum Lösen raus, aber auch das ist keine Garantie, vor allem wenn es draußen kalt ist oder es regnet.
Inkontinenzunterlagen und gut waschbare Decken sind zur Normalität geworden.
Die kleine süße Maus zeigte schon am ersten Tag, dass ihr Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" ist. Sie setzte sich zwischen die Füße meiner Mutter und bellte den unheimlichen Besuch an. Auch das macht sie heute noch, trotz sehr guter und intensiver Erziehung. Man kennt sie halt inzwischen und vermeidet solche Situationen. Aber wenn sie kann, dann werden unheimliche Leute oder Hunde verbellt.
Auf Fremdhunde kann sie generell verzichten.
Ansonsten ist sie eher unsicher. Mit Veränderungen kommt sie kaum klar. Wahrscheinlich liegt das an der reizarmen Umgebung in der sie aufgewachsen ist. Ein Begleithund ist sie nicht und wird sie auch nicht werden.Insgesamt musste meine Mutter ihren kompletten Tagesablauf umstellen für diesen Hund. Stressfreie Ausflüge oder mal in die Stadt ist eigentlich nicht möglich. Viel liegt wahrscheinlich auch daran, dass sie sehr ländlich wohnen, aber ich persönlich glaube nicht, dass sie mit dem täglichen Stress einer Großstadt gut zurecht käme.
Jetzt ist für meine Mutter klar, dass der nächste Hund ein gut sozialsierter Rassewelpe wird. Sie möchte nicht nochmal einen Hund der sie so sehr einschränkt, sondern einen der keine Probleme damit hat im Alltag zu begleiten. Außerdem waren die gesparten Kosten im ersten Jahr durch die Fress-Aktionen und die Tierarztkosten eh hinfällig.
Ich seh inzwischen die Tierschutzhunde und wie sie vermittelt werden sehr kritisch. Ich habe selbst einen Kettenhund aus Ungarn und anfangs total unterschätzt, was solche schlechten Erfahrungen mit einem Hund machen und das kann schon einen Welpen so prägen, dass es Auswirkungen auf sein ganzes Leben hat. Man denkt erst noch, dass ja viel Erziehungssache ist, aber im Endeffekt kann man da nur in einem gewissen Rahmen etwas verändern.
Es gibt sicher auch einige Tierschutz- und Auslandshunde die problemlose Begleithunde werden, aber die Zahl halte ich für nicht besonders hoch. Deswegen würde ich bei so einem Überraschungspaket mit ungewisser Vorgeschichte immer auf das schlimmste gefasst sein und mich fragen ob ich damit in den nächsten vielleicht 15 Jahren umgehen kann. -
Achja, zum "Verfeinern" des Trockenfutters kannst du Ziegenmilch nehmen. Das wird von Hunden gut vertragen im Gegensatz zu Kuhmilch und ist sogar gut für die Magen-Darmflora.
EDIT: Wenn es interessiert, dann erzähl ich mal die Geschichte von der Hündin meiner Mutter. Auch aus Griechenland, mit ca. 4 Wochen gefunden worden, dann per Hand aufgezogen und später nach Deutschland vermittelt.
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Wenn ihr kein Geld habt um mögliche Tierarztkosten zu bezahlen, dann würde ich euch raten den Welpen so bald wie möglich weiter zu vermitteln. So lange er noch jung und süß ist.
Bei einem Welpen der so früh von der Mutter getrennt wurde, läuft zwangsläufig einiges schief in der Sozialisation und möglicherweise auch gesundheitlich. Ich persönlich würde da eher mit mehr Kosten rechnen, als mit den üblichen Kosten für Entwurmung, Impfung usw.
Wenn ihr jetzt schon sagt, dass ihr das nicht stemmen wollt/könnt, dann sucht lieber ein neues Heim und überlegt euch ganz genau ob ihr wirklich einen Hund halten könnt.Kurz zu dem was @Cattlefan geschrieben hat. Sie wollte dir mit ihrer deutlichen Schreibweise klar machen, dass das eine ernste Sache ist. Hundeunerfahrene Leute haben oft keine Ahnung was auf sie zukommen kann bei der Aufnahme eines solchen Hundes. Und um schlimmeres zu verhindern und dem Hund zu helfen, wird dann teilweise sehr deutlich geschrieben, was vielleicht auch ruppig rüber kommt, aber nicht böse gemeint ist. Im Gegenteil. Sie hat ja auch einige sehr gute Tipps gegeben.
Zur Stubenreinheit: Geh nach jedem Spielen, Schlafen, Fressen mit deinem Welpen raus und warte so lange bis das Geschäft draußen erledigt wurde. Spätestens alle 2 Stunden. Da dein Welpe nicht geprägt wurde von seiner Mutter, musst du umso mehr Aufwand betrieben, die Stubenreinheit beizubringen. Bei dem Zuhause vorher wurde das wahrscheinlich auch nicht geübt, so dass schon häufig reingemacht wurde. Das musst du nun wieder ausbügeln. Mit der Zeit lernt man auch die Zeichen kennen, wanns jetzt dringend wird. Häufig ist das ein im Kreis drehen oder auch jammern. Dann schnell schnappen und raus bringen.
Wie die anderen rate ich zum jetzigen Zeitpunkt vom Barfen ab. Auch die Keimbelastung ist bei so einem jungen Hund mit evtl. nicht guten Immunsystem nicht zu unterschätzen. Wenn du Fleisch geben willst, dann koche es vorher. Während dem Wachstum hat der Hund nochmal einen besonderen Nährstoffbedarf, da solltest du dich genau einlesen, um bspw. das richtige Calcium:Phosphor Verhältnis berechnen zu können.