Beiträge von AnjaNeleTeam

    Janosch hat den BHV Hundeführerschein Stufe 2, d.h. mit Freilauf.
    Da bin ich sehr stolz drauf, dass der kleine Giftzwerg das so gut gemacht hat =)

    Leo hat inzwischen an Arbeitsprüfungen:
    - Jugendanlageprüfung für Retriever
    - BHV Hundeführerschein Stufe 2
    - Wesenstest (ist ja eigentlich keine Arbeitsprüfung)

    Und Showtitel:
    - Alpenjugendsieger
    - Clubjugendsieger
    - Deutscher Jugendchampion VDH & DRC


    Dazu kommen soll in 2017 möglichst:
    - Formwert
    - Dummy A Prüfung
    - ein bestandener Workingtest in A wäre toll :D
    - Weitere Anwartschaften zum Deutschen Champion VDH & DRC, vielleicht bekommen wir den sogar noch voll
    - und den Alpenchampion

    Es waren ja von mir nur Beispiele. Ich weiß nicht wie oft du wo bist und was du dann tust.
    Ich frag mich nur, wie er es immer wieder schafft wo aufzureiten, wenn du doch weißt, dass er das gern macht. Klar bei der Hundetrainerin oder wenn sich wer anders ein Bild davon machen will, aber so im Alltag? Ich denke da wärs einfach ganz wichtig, dass wirklich 100% zu verhindern. Und dafür muss man den Hund dann auch mal aufwecken oder ähnlich doof handeln.
    Du machst ja jetzt schon sehr viel, aber evtl. brauchts da noch ein bisschen mehr.

    Der normale Weg bei einer Verhaltenskette ist ja die Situation nicht mehr zuzulassen, bzw. bestmöglich zu verhindern und dann ein Alternativverhalten aufbauen.

    Das mit dem Situation nicht komplett verhindern können, hattest du irgendwo anfangs geschrieben, deswegen bezog ich mich darauf nochmal.

    Aber es wäre ja evtl. einen Versuch wert das zu beherzigen und den Kontakt für ihn zu übernehmen und ein Ruhesignal o.Ä. einzuführen, oder? Vielleicht hilfts ja echt.
    Vor allem wenn du weiterhin gegen den Chip bist, dann hast ja auch nicht mehr viele Möglichkeiten.

    Und ich kenn das sehr gut, dass man in einer gewissen Phase denkt, man kann solche situationen nicht verhindern. Aber es ist möglich. Man muss sich und den Hund einschränken, aber es geht.

    Zum Beispiel lässt du ihn nicht mehr unbeaufsichtigt bei deiner Familie, zusätzlich würde ich eine Hausleine empfehlen die immer dran ist wenn andere Leute da sind. Zusätzlich eine Box, in die du ihn bringen kannst wenn erforderlich, zum Beispiel in deiner Arbeit. Draußen kannst du ein Signal "hinter mich" üben, so dass es da auch nicht zum Kontakt mit den heititeiti Menschen kommt.

    Da das für ihn natürlich trotzdem Stress ist, würde ich ihm eine Alternative zum Stressabbau geben, z.B. einen Kauknochen oder ein Spielzeug zum drauf rumkauen.

    Also wenn dir nächster Oktober nicht zu lang dauert, da ist der Alpenrandcup nähe Ammersee und Mischlinge oder andere Rassen gern gesehen. Letztes mal war ein kleiner Mix aus dem Ausland und ein Border Collie dabei. Traininings WT vom DRC. Könntest auch A oder F melden. Nicht nur Schnupperer.

    Im Mai ist der Schäufele Cup, da könntest du auch mal fragen.

    Meine erste Idee: halte ein paar kleine Leckerli bereit wenn er sein Geschäft erledigt und streue die dann in einer Art Straße aus. Dann kann er direkt nach dem Haufen machen anfangen zu suchen und du kommst aus dem Kreislauf Haufen machen-> Stress/Übersprung raus. Ein weiterer Vorteil ist, dass kauen entspannt und du eine ruhige Art des "Runterkommens" etablieren kannst.

    Anfangs würde ich sehr viele kleine Leckerli nehmen und möglichst auch hochwertig, damit er sie nicht überriecht. Wenn das funktioniert kann man reduzieren.
    Nach den Leckerli kannst du auch mit ihm die Gegend abschnuppern, also dich runterbeugen und an Grasbüscheln o.Ä. innehalten und so tun als wäre da was spannend.
    Das ganze sollte möglichst ruhig von statten gehen.
    Wichtig auch die Leckerli nicht erst verstreuen wenn er schon abdreht.

    Von uns auch herzliche Weihnachtsgrüße =)

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    Ja das fehlende Hirn merke ich zurzeit sehr :D
    Er fiepst auch super viel. Generell viel im Alltag und damit natürlich auch beim Dummytraining. Also bring ich gerade sehr viel Ruhe rein und wie du sagst, die Basics trainieren. Hier-Pfiff, Suchen-Pfiff, Fuß gehen usw.

    Wenn ich da selber ruhiger bin und nicht erwarte, dass er das doch jetzt können muss, dann gehts auch gleich viel besser =)

    Leo war ja anfangs auch etwas unsicher beim Schuss mit der Flinte. Bei ihm macht viel die Umgebung (bekannt o. unbekannt) + Schütze (bekannt o. unbekannt) was aus. Wenn es bekannte Situationen sind, findet er es toll. Ist es unbekannt, findet er es eher semi-gut. Also lass ich ihm Zeit sich dran zu gewöhnen, das hilft bei ihm gut.

    Schüsse der 9mm oder 6mm fand er schon immer super, da hab ich ja mit ihm das Einspringproblem wie schon geschrieben.


    Ich bin zurzeit sehr am Überlegen wie ich mit ihm das Training gestalte.
    Es funktioniert gerade viel nicht mehr so wie es schon recht sicher geklappt hat. Ich dachte zumindest, dass es sicher war, aber da hab ich mich getäuscht. Was mich umtreibt sind so Fragen wie: wann geh ich am besten einen Schritt zurück um einen Misserfolg zu verhindern und woran erkenne ich, dass etwas wirklich sitzt?

    Und die Frage seitdem ich mit dem Dummytraining angefangen habe: was ist zuviel und was genau richtig, damit es nicht langweilig wird. Mir fehlt da einfach die Erfahrung. Erfahrene Trainer neigen aber leider auch eher zum "zu viel". Nur unsere liebe Trainingspartnerin hat da den richtigen Blick :)

    Leo wird sicher noch einiges mitmachen mit mir, aber wir werden schon unseren Weg finden.

    @Belial
    Du willst doch die Grundstellung nur am Napf um sie Voran schicken zu können, oder?
    Kannst du sie nicht absetzen (Blickrichtung wird ja stimmen) und dich einfach neben sie stellen?

    Grundstellung würde ich dann auch separat üben.