Leo war ja anfangs auch etwas unsicher beim Schuss mit der Flinte. Bei ihm macht viel die Umgebung (bekannt o. unbekannt) + Schütze (bekannt o. unbekannt) was aus. Wenn es bekannte Situationen sind, findet er es toll. Ist es unbekannt, findet er es eher semi-gut. Also lass ich ihm Zeit sich dran zu gewöhnen, das hilft bei ihm gut.
Schüsse der 9mm oder 6mm fand er schon immer super, da hab ich ja mit ihm das Einspringproblem wie schon geschrieben.
Ich bin zurzeit sehr am Überlegen wie ich mit ihm das Training gestalte.
Es funktioniert gerade viel nicht mehr so wie es schon recht sicher geklappt hat. Ich dachte zumindest, dass es sicher war, aber da hab ich mich getäuscht. Was mich umtreibt sind so Fragen wie: wann geh ich am besten einen Schritt zurück um einen Misserfolg zu verhindern und woran erkenne ich, dass etwas wirklich sitzt?
Und die Frage seitdem ich mit dem Dummytraining angefangen habe: was ist zuviel und was genau richtig, damit es nicht langweilig wird. Mir fehlt da einfach die Erfahrung. Erfahrene Trainer neigen aber leider auch eher zum "zu viel". Nur unsere liebe Trainingspartnerin hat da den richtigen Blick :)
Leo wird sicher noch einiges mitmachen mit mir, aber wir werden schon unseren Weg finden.