Edit: ne ich lass es bleiben. Ich hab das gesagt was ich sagen wollte. Wer es nicht versteht oder verstehen will, dem kann ich auch mit weiteren Antworten nicht helfen.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ich grätsch hier mal dazwischen mit einem Video von heute.
Ein Voran auf ein Blind, das aber an einer bekannten Stelle von Sonntag liegt. Mit Verleitmarkierung, die dann Janosch frecherweise klaut.
Eigentlich war das Video dazu gedacht ein Fiepsen aufzuzeichnen für eine Trainerin, aber der Reiz war nicht groß genug.Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Am Wochenende hat er toll gearbeitet und was er wirklich gut macht ist markieren und Memories sind auch kein Thema. Wir hatten vier auf/in/um die Hügel aufgebaut + 1 Suchengebiet.
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Ich fühl mich mal dezent angesprochen...
Doch.
Wieso "klar"?
Ich wollte damit ausdrücken, dass ich nix gegen Mäntel habe wenn sie notwendig sind.
Was ist der Unterschied?
Der Unterschied ist, dass Nackthunde Mäntel "von Haus aus brauchen" meine z.B. aber nur in gewissen Situationen.Man könnte dann ja auch fragen: "Warum braucht ein Hund mit Unterwolle einen Mantel zum Warten?"
Leo hat keine Unterwolle ;-) Und Janosch ist kleiner und dadurch kälteempfindlicher und kein Hund der es gewohnt ist mehrere Stunden draußen zu verharren.Weil er friert?
Das ist auch meine Antwort darauf, warum meine Hunde zum Gassi momentan Mäntel brauchen.Viele Kurzhaarhunde ohne Unterwolle frieren im Winter, nicht nur die Nackis.
Und da sind auch ganz und gar "unexotische" Rassen dabei.
Ich halte es aber für weniger wahrscheinlich, dass ein Kurzhaarhund genauso verfroren ist wie die meisten Nackthunde. Es mag sicherlich viele Kurzhaarhunde geben die Kälte nicht besonders mögen, aber ich glaube im Verhältnis sind es immer noch weniger als bei den Nackthunden. Und dann gibt es mMn auch noch Unterschiede beim Frieren. Krümmt der Hund sich so zusammen, dass er gar nicht mehr locker stehen kann und das sogar schon bei gemäßigten Temperaturen, oder zittert er einfach nur.Unsere Hunde leben nun mal ganzjährig mit uns im Haus.
Natürlich hat das Auswirkungen auf das Fell, selbst bei Rassen, die gar nicht soooo wenig Haare haben wie z.B. meine Monster.
Dass die keinen "normalen" Fellwechsel durchlaufen, wie z.B. Hofhunde von früher, die ganzjährig draußen gelebt haben, ist ja eigentlich gar nicht so verwunderlich, oder?
Wiegesagt hab ich gar nix gegen Mäntel und weiß nicht so wirklich was du mir mit diesem Absatz sagen willst

Joah, aber es soll tatsächlich Hunde geben die weder mit dem einen, noch mit dem anderen großartig Probleme haben.
Aber es ist schon ok. Ich hab meine Meinung geäußert und es darf auch jeder gerne seine Meinung haben.
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Ja ich finde das bei vielen Kleinhunden bedenklich, auch bei einigen kleinen Windhunden. Aber bei den Nackthunden fällt es mir einfach extrem auf.
Die Hündin meiner Mutter mag auch die Kälte nicht und friert schnell, aber so verkrampft hab ich sie noch nie dastehen sehen wie das bei den Nackis oft der Fall ist. -
Die Schuhe aber kaum wegen der Kälte, oder?
Und klar, meine Hunde haben auch mal Mäntel an, wenn sie im Auto warten müssen o.Ä. Bei einem normalen Spaziergang können sie locker rumlaufen, ohne einen Mantel. Aber Nackis die ich kenne fühlen sich halt teilweise schon unwohl bei 10° und in Deutschland sind das ganz schön viele Tage im Jahr.
Ich habe nix gegen Mäntel, Schuhe oder wasweißich, aber wenns eben ohne von Haus aus bei einem gesunden Hund nicht geht... Ich weiß nicht, finde ich halt nicht toll. Ich möchte, dass mein Hund sich draußen wohl fühlt rumtobt und nicht durch sowas eingeschränkt ist.
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Zum Thema Kurznasigkeit:
Hunde, die ihren Tubus lieben! - Ulm / Neu-Ulm - Kleintierpraxis Ralph RückertFür mich gehören Nackis auch zu Qualzuchten, vor allem die Kleinen. Ich hatte ja mal ein kleines Chinese Crested Welpi in Pflege, im Winter, der hat einfach nur gezittert und ständig verkrampft dagestanden, trotz Mantel. Mir hat der einfach nur leid getan. Das find ich einfach nur schade, wenn das so arg einschränkt, dass der Welpe keinen Spaß draußen hat. Klar auch kurzhaarige Welpen frieren dann mal, aber so extrem hab ich das noch nicht erlebt bei denen.
Und @Rübennase ich hoffe du nimmst mir das nicht übel, aber auch deine Kleinen sieht man auf Fotos häufig gekrümmt dastehen. Wirklich lang wollen sie wohl auch nicht draußen rumlaufen und Rhea braucht Schuhe und der Mantel reibt die Haut auf. Zumindest das würde wohl nicht bei einem Hund mit Haaren passieren.
Ich will dich damit nicht angreifen, aber finde es einfach nicht sinnvoll Hunde zu züchten, bei denen dann sonstwas für Maßnahmen ergriffen werden müssen, damit der Hund ein normales Hundeleben führen kann.
Bei der franz. Bulldogge die Gaumensegel-Kürzung, die Dogge darf nicht zu viel belastet werden, der Shar-Pei braucht eine Rolllid OP usw. -
Wie kommen die Pferde mit sowas klar?Oder besser: Ist das ein guter Ansatz oder eher nicht so gut bzw ist das für alle Pferde was oder gibt es da bestimmte Charaktäre bei denen das weniger bis gar nicht funktioniert?
Ich habe eine zeitlang mich sehr dafür interessiert und verschiedenste Pferde getroffen die damit trainiert wurden. Vom Hannoveraner zum ehemaligen Schulpferdpony war alles dabei. Ich finds eine schöne Sache, vor allem die Seven Games und eben die Bodenarbeit. Beim Reiten bin ich eher Fan der klassischen Dressur.
Es kommt halt auf einen selber an wie gut oder schlecht man sowas findet und wie man es letzten Endes umsetzt.Unter Natural Horsemanship müsste hier auch noch ein Thread sein glaub ich.
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Die arbeiten beim Natural Horsemanship vor allem mit negativer Verstärkung. Am Ende sieht das sehr fein aus, aber wird durchaus mit mehr oder weniger Druck aufgebaut.
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Da muss ich Lockenwolf zustimmen. Sich vor einem Böller erschrecken ist total normal, aber alle lauteren Umweltgeräusche gruselig zu finden ist nicht normal. Vor allem weil der Labbi auf sowas eher mit Neugier reagieren sollte.
Zum Ausgangsthema:
Das Blöde ist, dass sich sowas in dem Alter sehr gut festigt. Ich würde jetzt also nicht die Vermeidungs- oder Ignorierungsstrategie fahren, sondern (mit einem Trainer) eine Möglichkeit finden, wie ich den kleinen Knirps wieder an die Stelle führen kann. Und allgemein wird es sinnvoll sein einen Weg zu finden wie er mit beängstigenden Reizen umgehen lernt.Wichtig ist vor allem viel Geduld. Setz dich irgendwo in die Nähe, nimm einen Haufen megagute Leckerli mit, also sowas wie Käse, Hackbällchen o.Ä. und belohne jeden kleinen Schritt in die richtige Richtung. So dass du dich Tag für Tag weiter annähern kannst. Bricht er in Panik aus, dann gib ihm Sicherheit, aber ohne ihn zu bedauern und lass ihn auch nicht wegrennen. Zieht er von dir weg, zu einer Haustür wie du geschrieben hast, dann bleib stehen, hock dich hin und warte bis er zu dir kommt. Möglichst ohne ihn zu locken, einfach abwarten. Ist er bei dir, dann würde ich ihn belohnen.
Leo hatte als Welpe auch ein doofes Erlebnis, was sich richtig eingebrannt hat. Ich bin ihm ausversehen auf die Pfote gestiegen, als er zwischen mir und einem Auto war. Er hat das anscheinend richtig negativ mit dem Auto verknüpft. Seitdem mag er nicht nah an Autos vorbei gehen und wechselt am liebsten die Seite. Das geht inzwischen schon über den Gehorsam und ist jetzt natürlich kein krasses Problem, zeigt aber wie schnell sowas beim Welpen gehen kann.
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Du machst dich verrückt

Wenn du es geschafft hast zwei Kinder groß zu ziehen, dann wird das auch bei einem kleinen süßen Hundewelpen klappen. Bloß nicht zu viel hinterfragen und auseinander klamüsern. Nachdenken natürlich schon, aber verrückt machen hilft nicht wirklich.
Also was praktisch ist, ist eine Box. Möglichst keine Stoffbox, sondern eine Gitter- oder Plastikbox. Da kannst du eine bequeme Schlafhöhle für den Welpen draus machen und ihm auch mal Ruhepausen geben wenn nötig. Zudem hilfts auch beim Alleinebleiben üben. Da kommts etwas auf den Hund an wie schnell du ihn daran gewöhnen kannst kurz mal weg zu sein.
Ansonsten nimmst ihn halt mit. Autofahren üben ist ja auch nicht schlecht.Futter solltest du vom Züchter mit bekommen. Anfangs sind gut waschbare Betten oder Decken praktisch. Wenn du dich für eine Box entscheidest, kann man auch einfach Baumwolldecken kaufen. Die sind gut waschbar.
Leckerlis gibts ganz schöne von Panys, aber findest auch kleine weiche bei Fressnapf o.Ä., da kannst auch nach dem Spielzeug gucken.Für eure Treppen im Haus wären evtl. Kindergitter was, damit der kleine Hund nicht runter fällt.