Beiträge von AnjaNeleTeam

    Für einen Mischlingswelpen fände ich 600€ eher viel. Sieht dann je nach Wurfgröße und was so passiert ist (war ein Kaiserschnitt o.Ä. nötig der die höheren Kosten rechtfertigt) arg nach Geldmacherei aus. 400€ ok...

    Für einen Rassehund vom Züchter muss man so mit ca. 1000€ rechnen.
    Tierschutzhunde sind meistens zwischen 200 und 300€

    Ich halte nichts von geplanten Mischlingswürfen und so einfach geht das leider nicht mit man nehme zwei Rassen die einem gefallen und hat dann die Superrasse. Wenn du Glück hast werden die Hunde harmonisch im Wesen, wenn du Pech hast, steht sich Jagdhund und Hütehund ziemlich im Weg.

    Du kannst ja mal @Chatterbox zu der Mischung fragen oder in ihrem Thread nachlesen. Ihre Hündin hatte einen ungewollten Wurf mit einem Australian Shepherd.

    Wenn du da hinfährst zum Welpen gucken, würde ich mir die Mutterhündin ganz genau anschauen ob sie evtl. menschenscheu, ängstlich oder aggressiv ist. Sowas überträgt sich auch in dem Alter schon auf die Welpen. Und ich würde der "Züchterin" auf den Zahn fühlen, warum sie solche Mixe produziert, wie oft die Mutterhündin werfen muss, wie die Welpen aufwachsen, wer der Vater ist und ob es zumindest Gesundheitsnachweise zu den Elterntieren gibt. Und damit mein ich nicht "der Tierarzt hat sie durchgecheckt, die sind kerngesund" sondern HD und ED Röntgten + MDR1 Test des Aussies usw.

    Ich würde meinem Hund nie eine ganze Eiskugel geben.

    Mir wurde das als Kind so eingebläut, dass Hunde keinen Zucker essen dürfen, dass ich mich auch bei so Kleinigkeiten dran halte. Sehe da auch echt überhaupt keinen Vorteil drin. Ich würde meinem Hund auch kein Stück Kuchen geben oder Raffaello oder Pudding. Joghurtbecher gibts auch selten und am liebsten den Naturjoghurt.
    Selbstgemachtes Hundeeis o.Ä. ist natürlich ok.

    Ich würde auf jeden Fall das Trofu, bis er wieder zuverlässig trinkt, ordentlich einweichen. Am besten 0,5-1h vorher mit Wasser bedecken und quellen lassen.

    Die Idee mit dem Brunnen finde ich nicht schlecht, vielleicht ist das anders genug und evtl. auch spannender für deinen Hund um es mal auszuprobieren.

    Wenns wirklich nur die Spiegelung ist, wäre es noch einen Versuch wert den Napf mit einem lichtundurchlässigen Tuch zu umrahmen, dass er quasi nur vorn den Kopf reinstecken kann und es so dunkel ist, dass nix spiegelt. Beim Fressen geben, kannst ihn daran gewöhnen.

    Also ihr wollt einen Hund der distanzierter und ruhiger ist. Ich schätze mal aber trotzdem mit euch arbeiten möchte? Oder darf der auch etwas eigensinniger sein?
    Großspitz oder Wolfspitz würde mir einfallen, evtl. ein Eurasier. Ok, passt vom Fell her nicht...
    Auch der Golden Retriever könnte passen. Die sind doch nicht ganz so aufgedreht und ruhiger.

    Da kann man jetzt alles und nichts empfehlen :???:

    Warum wollt ihr denn keinen weiteren Labbi?
    Was stört dich an Emma?
    Was möchtest du mit dem Hund machen?
    Welche optischen Vorlieben habt ihr?

    Wenn du die Fragen beantwortest, kann man glaub ich etwas besser deine Frage beantworten ;)

    Willst du denn eigentlich eine Hündin oder einen Rüden? Weil die Curly-Rüden auch an deinem oberen Rand kratzen können. Trotz ihrer Größe finde ich sie aber recht harmonisch gebaut und gesundheitlich robust. Wenn man da bei den Standard-Labbis schaut die das gleiche Gewicht bei 15cm weniger Rückenhöhe haben :fear:

    Hier hat das recht gut funktioniert mit den eigenen Erfahrungen sammeln. Leo pöbelt auch nicht mit Janosch mit, ist aber bei Hundebegegnungen trotzdem aufgeregt. Aber dann so easy im Vergleich! Er kann Fuß gehen während sich Janosch aufregt oder sitzen bleiben wenn Janosch vorprescht. Passiert aber gsd nicht so häufig :lol:

    Also natürlich, weil Whiskey sehr "hart" spielt und da selbst auch kaum Grenzen kennt. Wir sind mittlerweile so weit, dass er durchaus Grenzen von anderen Hunden akzeptiert, wenn diese sie deutlich(!) zeigen. Da bleiben wir weiterhin dran.
    Das Probelm dabei ist eben auch, dass Whiskey ein sehr... Hmmm... "Stumpfer" Hund ist. Bei ihm "muss" man gelegentlich mal lauter werden, weil er nix mehr mitkriegt, wenn sein Erregungslevel zu hoch ist.
    Wenn ich dann einen Zweithund habe, der dabei jedes Mal in sich zusammenfällt, ist das ja für keinen ein Gewinn.
    Ich arbeite mit Whiskey auch an diesem Problem, aber mit ihm ists generell einfach so, dass es mit ihm mal lauter werden kann. Ob es nun beim spielen ist oder was-weiß-ich.

    Ich versuchs noch etwas genauer zu erklären, finde ich beim Curly echt nicht so leicht... Also Leo war mir gegenüber noch nie unterwürfig, obwohl ich ihm gegenüber oder auch Janosch gegenüber schon häufiger laut wurde. Er möchte gefallen, d.h. man braucht das eigentlich nicht. Fairness und keine Willkür oder übertriebene Härte ist wichtig, weil Curlies dir sonst evtl. die Mittelkralle zeigen und das auch längerfristig übelnehmen. Sie reagieren sensibel auf die Stimmungen ihres Besitzers, d.h. sie nehmen schnell wahr wenn man traurig, aufgeregt oder sonstwas ist und binden sich recht eng an einen. Aber Hibbel sind sie wirklich nicht.

    Das Einzige was ich so überlege, ob du zu Whiskey am liebsten einen unkomplizierten Mitlaufhund hättest?
    Weil man in die Erziehung schon auch einige Zeit investieren musst. Es sind Jagdhunde, die aber mit dem Menschen zusammen arbeiten sollen, deswegen ist das händelbar, aber eben nicht von selber. Da muss man schon üben und manche haben es mehr ausgeprägt als andere.
    Und was man auch nicht unterschätzen darf: die Hunde beeinflussen sich ja gerne gegenseitig. D.h. es kann sein, dass sich auch ein Curly von Whiskeys Unruhe anstecken lässt oder mit ihm abdampft usw.