@AnjaNeleTeam: ich kenne nicht extrem viele Chessies, aber die, die ich kenne, würde ich nicht für die Familienkonstellation empfehlen
Wie immer kommt es drauf an was der Besitzer draus macht. Auch Chessies können tolle Familienhunde sein.
@AnjaNeleTeam: ich kenne nicht extrem viele Chessies, aber die, die ich kenne, würde ich nicht für die Familienkonstellation empfehlen
Wie immer kommt es drauf an was der Besitzer draus macht. Auch Chessies können tolle Familienhunde sein.
Wenn du dich für Retriever interessierst und einen eher aktiven Begleiter möchtest, dann würde ich dir empfehlen Retrieververanstaltungen aufzusuchen und dir mal dort ein Bild zu machen. Die Hunde die man auf der Straße trifft, sind meist keine Hunde vom DRC oder LCD/GRC, sondern von Privat.
Ich hab vor einiger Zeit auch den Golden und den Labrador ausgeschlossen, weil die die mir auf der Hundewiese begegneten ganz und gar nicht gefielen.
Jetzt hab ich einen Curly und treffe viele Labradore, Golden und Flats und habe inzwischen ein ganz anderes Bild. Es gibt da innerhalb der Rassen große Unterschiede.
Deshalb, wie oben geschrieben, schau sie dir auf einer Ausstellung oder einem Workingtest an, rede mit Besitzern und Züchtern und mach dir so mal ein Bild.
Familientauglich sind sie auf jeden Fall, aber alle 6 Varietäten etwas anders im Wesen und je nach Linie gibts dann nochmal Unterschiede.
Ich finde den Hintergrund zu unruhig. Da kann man seine (sehr schönen) Linien nicht gut sehen. Und hinten könnte er etwas weiter raus stehen. Aber ich hab ja selbst erst mit unserem Standbild zu kämpfen gehabt ![]()
Für was brauchst du es denn? Ich kann mich noch an das Standbild von Nova auf einem Steg (?) erinnern. Das fand ich super!
Die schaut wirklich gut aus. Nur mit dem Muster finde ich sie etwas gewöhnungsbedürftig
Aber vielleicht schreib ich den einfach mal an, vielleicht gibts sie auch mit anderen Bezügen.
Mein 2 jähriger unkastrierter Rüde sieht meinen 8jährigen kastrierten Rüden auch gern mal als begehrenswertes Mädel.
Nachdem der ältere sich das nicht gefallen lässt und ich Stress von vornherein vermeiden will, halte ich ihn konsequent ab auch nur zu langanhaltend an Janosch zu schnüffeln oder die Stellen abzuschlecken an denen Janosch gelegen ist oder Pipi von ihm aufzulecken. Bisher hat es nicht wirklich Erfolg, zumindest nicht so, dass er es einfach lässt. Ich muss ihn in bestimmten Situationen immer noch ermahnen, aber so krass wie du es beschreibst ist es bei weitem nicht. es reicht ein "Leo nein". Ich hoffe wenn er älter ist und die Hormone sich beruhigen, wirds besser.
Dir wird nix anderes übrig bleiben als abzuwarten. Manchmal liegt so ein Verhalten auch an veränderten Gerüchen. Und je nach Hund wird halt unterschiedlich reagiert. Dein Althund kannte deinen jüngeren eben immer anders. Vielleicht hätte sich das mit Training noch gegeben, aber weiß man nicht.
Ich weiß nicht ob Dummyarbeit als Ablenkung funktioniert. Ich dachte eher daran, dass eben die Impulskontrolle verbessert wird und dein Hund eben eher auf einen Stopppfiff zum Beispiel hört, wenn es in höheren Reizlagen (beim Training) klappt.
Der Aufbau ist nicht so einfach wie ich finde, weil es wenig Leute gibt die dir das gut beibringen können. So zumindest meine Erfahrung. Bei den Retriever-Trainern wird das meiste vorausgesetzt und nicht wirklich viele hilfreiche Tipps gegeben. In einer Hundeschule ist es meist nicht "ernsthaft" genug um wirklich was zu bringen, aber das musst einfach austesten oder du findest wen in deiner Nähe der dir helfen kann.
Ja Decken zum Warten meine ich. Leo würde auf die Decken von Ruffwear gerade so draufpassen, aber lieber wäre mir eine größere.
Hat von euch wer eine Deckenempfehlung fürs Training? Die von Ruffwear nutzen bei uns viele, aber die sieht mir für Leo etwas klein aus. Seid ihr mit irgendeiner sehr zufrieden? Wäre natürlich super wenn sie sich klein zusammen packen ließe, so dass man sie gut mitnehmen kann, auch für WTs.
Ich werd jetzt übrigens wirklich die 3 WTs melden. Bin super gespannt wie das für Leo wird. Ob er unkonzentriert wird, weil es zu viel ist, oder entspannter zwischen den Aufgaben.
Ich werde mich morgen direkt bei der Polizei vor Ort beraten lassen. Die anderen werden ihn ja so oder so anzeigen, die haben auch meinen Chatverlauf.
Die Polizei leistet keine Rechtsberatung und wenn die nur halbwegs so drauf sind wie die Polizisten hier, dann ist es besser da gut vorbereitet hinzugehen.
Je nachdem wie das Training aufgebaut ist, ist natürlich die Reizlage sehr hoch und wenn dein Hund das kennt und sich beherrschen kann, dann ist die Wahrscheinlichkeit zuhause auch höher. Allerdings kenne Hunde natürlich gut den Unterschied zwischen Training und normalem Spaziergang.
Bei Leo bin ich mir sicher, dass das Dummytraining sehr viel zum Gehorsam beigetragen hat. Zusehen wie andere Hunde arbeiten und losstarten, beim Schuss sitzen bleiben, bei nem Treiben sitzen bleiben usw. Das verlangt schon Impulskontrolle.
Wie gut das bei einem Hundeschulenkurs umgesetzt wird ist halt immer individuell.
Je nachdem wie weit du bist, ist das Trainingsbuch für Retriever von Norma Zvolsky sehr empfehlenswert.
In unserer BZG ist übrigens ein Border Collie, also man kann da schon mal fragen bei den DRC Bezirksgruppen.
Danke das hilft mir schon mal weiter!
Ich denke ich werds mal mit dem Sunbrero versuchen, weil der doch noch etwas günstiger ist und anscheinend auch gut. In Kombination mit einer offenen Heckklappe müsste das schon hinhauen :)