Soooo schwer ist es gar nicht erstmal grob die Spreu vom Weizen zu trennen. Anhaltspunkt ist, ob der Verein in dem gezüchtet wird, dem VDH und der FCI angeschlossen ist.
Hier kannst du mal schaun und dann die Züchter einfach mal anrufen oder anschreiben :)
Verein für Deutsche Spitze e.V. - Züchter für Zwergspitze/Pomeranians
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Ja das hat er

Das sieht so niedlich aus! Wie hast du ihr das beigebracht? Leo kann auch recht gut so sitzen, wenn er die Vorderbeine zum Beispiel an meinem Bein abstützt, aber frei noch nicht. Fänd das so süß!
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Deine Freizeit wird sicher etwas knapper werden, aber so kleine Hunde kann man ja wirklich viel mitnehmen. Also irgendwo treffen und gemeinsam ins Restaurant ist sicher kein Problem.
Das was mit so kleinen Kerlen eher schwierig ist, ist der Kontakt zu anderen Hunden. Von Vorteil ist, dass ihr zuhause noch einen großen Hund habt, an den sich der Welpe gleich gewöhnen kann. Draußen muss man aber schon aufpassen, dass große Hunde den Kleinen nicht zu arg bedrängen, weil die Verletzungsgefahr einfach höher ist.
Worüber du dir im Klaren sein musst, dass so ein Pomeranian Welpe sehr teuer ist. Ich meine mal 2.000€ gelesen zu haben. Die Zwergrassen bekommen meist nur wenige Welpen, weswegen die verhältnismäßig teurer sind. Von einem Vermehrer oder von einem Welpen von privat würde ich trotzdem dringendst abraten! Gerade bei so einer Rasse ist das Risiko enorm einen verhaltensauffälligen und/oder kranken Hund zu bekommen. Solche Leute sollte man sowieso nicht mit seinem Geld unterstützen.
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Wir haben heute den Jugdementday-WT in Garching bestanden
Erster offizieller WT in der A, mit dem Ziel keine 0 und das haben wir geschafft! Bin super stolz auf Leo! Da waren richtig schwere Aufgaben dabei, z.B. an einem Treiben vorbei zu einem beschossenem Blind schicken und dann nochmal ohne Schuss. Nur 22 von 40 Startern haben bestanden.Ich werde bei mir im Thread die Aufgaben genau beschreiben, also wen es interessiert, einfach vorbei schaun

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Schwimmen deine auch @flying-paws
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Retriever allgemein sind sehr freudig was Wasser angeht. In die Zucht sollten auch nur Hunde gehen die Wasser akzeptieren und annehmen. Es ist also sehr unwahrscheinlich, dass man einen Hund bekommt der nicht ins Wasser will, wenn er von einer ordentlichen Zucht stammt.
Viele andere Jagdhunde haben kein Problem mit Wasser, je nach Aufgabengebiet.
Landseer mögen auch Wasser sehr gern.
Also man kann sich sicher nach dem ursprünglichen Zuchtgedanken richten. Natürlich ist jeder Hund anders und Ausnahmen bestätigen die Regel, aber der Großteil hält sich normalerweise, gerade bei so einem Punkt an die Zuchtziele. Zumindest wenn man den Welpen nicht beim Vermehrer kauft.
Mein Border-Collie Schäfer Mix Mädchen wollte ihr Leben lang nicht schwimmen, dafür hat sie sich liebend gern in flaches ruhiges Gewässer gelegt und ganz vornehm gebadet
Meer wäre eher nix für sie gewesen.
Mein Terrier Mix hat gelernt zu schwimmen, kann das auch richtig gut, aber er geht nur rein wenn er einen Grund hat.
Bei Leo (Curly Coated Retriever) habe ich von Anfang an drauf geachtet, dass er zwar positive Erfahrungen mit Wasser sammelt, aber nicht wasserverrückt wird. Das kann richtig gefährlich werden, wenn Hunde am Wasser nicht mehr haltbar sind. Schwimmen tut er auch nur wenn man was rein schmeißt oder wenn er was sieht was ihn interessiert.EDIT: Die Wasserhunde fallen mir noch ein, z.B. der Perro de Agua Espanol,
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Eine Bindung ist ja eigentlich schon automatisch da, wenn der Hund in einem Haushalt lebt. Ohne Bindungen zu anderen Lebewesen hat es der Hund schwer, weshalb sie das schnell tun. Welpen wenn sie von der Mutter und Geschwister weg kommen an schnellsten. Ein Straßenhund der sich lange selbstständig durchgeschlagen hat, braucht wahrscheinlich sehr viel länger. Es gibt sicherlich auch Ausnahmen, aber selbst Hunde die schlecht behandelt werden sind an ihre Besitzer gebunden und laufen nicht einfach weg selbst wenn sie es könnten.
Aufgrund einer Bindung, die ja nicht immer romantisch (inneres Seelenband o.Ä.) sein muss, hört ein Hund aber noch nicht, das ist was komplett anderes wie hier schon geschrieben.
Unterschiede gibt es dann in der Stärke der Bindung. Ist es einfach "da bekomm ich Futter und habe einen Schlafplatz" oder "ich vertraue dem Menschen bedingungslos".
Und an Bindung kann man natürlich arbeiten.
Für mich ist Bindung also sowas wie das Wissen wo man hingehört, ähnlich wie bei einem Zuhause oder einer Familie.
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Hier kannst du mal schauen ob du einen Trainer in deiner Nähe findest
Trainieren statt dominieren - UnterstützerBei einem Hund wie du ihn beschreibst, würde ich von so Geschichten wie Wasserpistole, Schreckreize, nur Bestrafung abraten.
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Ich würde meinen Ersthund als nicht besonders verträglich bezeichnen. Der hat anfangs fast alle Hunde angeknurrt, die Zähne gefletscht und dann abgeschnappt. Sehr gerne bei Welpen und anderen Hunden die seine wirklich deutlichen Signale nicht verstanden haben. Ich habe auch immer noch das Bild vor Augen, als er einen Cane Corso quer über die Wiese gejagt hat... Ernstere Raufereien gab es auch. Trotzdem habe ich ihn immer wieder mit anderen Hunden konfrontiert, ihn auf große Treffen mitgenommen und ihm neue Kontakte zugemutet. Es war für ihn Stress, aber er hat daraus gelernt und ich ebenso. Irgendwann konnte ich ihn sehr gut lesen und wusste schon von weitem ob der Kontakt jetzt gut geht oder eben nicht.
Wichtig wäre, dass du genauer die Ursachen weißt, warum dein Hund sich so verhält. Also will er sein Territorium verteidigen oder euch? Oder weiß er es einfach nicht besser? Ist er unsicher?
Dann wäre es wichtig, dass ihr richtig mit ihm umgeht in solchen Situationen. Ich denke mal ihr schimpft ihn wenn er abschnappt? Richtig wäre schon im Vorhinein Maßnahmen zu treffen, so dass er das gar nicht machen muss. Z.B. ausweichen, nicht stehen bleiben, ihn belohnen wenn er ruhig ist, auch mal Kontakte mit schwierigeren Hunden vermeiden.Janosch ist immer noch nicht verträglich mit jedem Hund, aber er kann sich deutlich besser zurück nehmen. Ich achte sehr darauf, dass er seinen Abstand bekommt den er braucht.
Früher war für ihn das absolute Feindbild unkastrierte (Retriever)Rüden, genau so einen habe ich ihm vor 2 Jahren vor die Nase gesetzt. Das ging ziemlich gut, aber auch, weil ich sehr aufgepasst habe, dass der Welpe Janosch nicht bedrängt und nervt. Und wenn Janosch mal "ausgetickt" ist, weil Welpi versehentlich die Pfote in sein Auge gepatscht hat, dann habe ich ihm einfach beruhigend zugeredet.Lange Rede kurzer Sinn, ein Zweithund ist auch bei schwierigeren Ersthunden möglich, du solltest dafür deinen Hund aber noch besser kennen und führen lernen und bei der Auswahl des Zweithundes die Eigenheiten deines Ersthundes berücksichtigen.
Ich könnte mir z.B. vorstellen, dass eine souveräne Hundedame viel Sicherheit geben würde.