Beiträge von AnjaNeleTeam

    Hallo Foris,

    habe bei Futterfreund den Yaki Bone entdeckt:
    Yaki Bone - Kausnack - Hund

    Ein Hartkäse-Snack. Gerade habe ich ihn den Hunden gegeben und bin schon begeistert! Sie kauen sehr lang dran rum ohne überhaupt mal wirklich was runter zu bekommen und sogar das aufpoppen von kleinen Stückchen funktioniert. Hab das Stück allerdings min. doppelt so lang in der Mikrowelle gehabt.

    Für meine Hunde wirklich eine gute Alternative um die Zähne zu reinigen. Vor allem da Janosch Futterallergiker ist und auch Leo harte Kausnacks wie Rinderkopfhaut nicht sehr gut verträgt.

    Für Janosch habe ich die Größe M bestellt und für Leo L. Von dem M-Käse hat es Leo geschafft eine Ecke runter zu beißen. Das ist das einzige was mir bisher nicht so gefällt. Weil wenn er das runter schluckt tut es glaub ich schon weh, so spitz wie das ist. Aber bei dem Größeren hat er es nicht geschafft. Also groß genug bestellen.

    Achja und es riecht eigentlich gar nicht. :smile: Sehr zu empfehlen :gut:

    Habt ihr damit schon eure Erfahrungen gemacht? Kommt es für euch in Frage?

    Eine weitere Frage:

    Die Hündin ist etwa 6,5 Jahre alt und würde dann nächstes Jahr ihren 5. Wurf bekommen.

    1. Wurf Juli 2013
    2. Wurf März 2014
    3. Wurf November 2015
    4. Februar 2017
    5. Wurf Sommer 2018

    Mir kommt das irgendwie... viel vor? Oder ist das normal?

    Ich finde es gut, dass du Abstand nimmst. 5 Würfe sind in meinen Augen viel zu viel und dann noch der Preis. Hört sich nicht gut an. VDH Züchter hin oder her. Ich drück die Daumen bei der Züchter- und Welpenauswahl!

    Mir kommts auch relativ viel vor, auch wenn ich für meinen Hund nicht so viel weniger gezahlt habe. Aber soweit ich weiß ist der Kooikerhondje nicht so mega selten.
    Hat der Züchter denn besondere Extra-Kosten? Z.B. der Rüde aus einem entfernteren Ausland?

    Ich bin kein Kooiker Experte, vielleicht sind die Kosten für die Rasse auch vollkommen normal.

    Die meisten Retriever die ich kenne werden so mit 1-1,5 Jahren geröntgt. Teilweise später. Je nachdem.

    Aber ich versteh deine Frage nicht so richtig. Was bezweifelst du jetzt? Dass man mit Röntgten herausfinden kann ob der Hund HD hat oder ob das mit 2 Jahren zu früh/zu spät ist?

    Wenn dein Hund vom DRC/GRC ist, dann läuft das so ab, dass ein TA das Röntgtenbild macht und es dann zum Gutachter geschickt wird, der speziell dafür geschult ist und dann genau sagen kann ob alles passt und wenn was nicht passt, dann in welchem Grad.

    Hat jemand von Euch ein Großhund und Kleinhund Gespann? Wie sind da Eure Erfahrungen, macht das Sinn?

    1x 33 kg und ca 4 kg. Blöd oder?

    Ich hab hier 8kg nicht robusten Terrier mit 36kg grobmotorischen Retriever. Geht, aber ein nettes Spiel ist nur in der Wohnung möglich. Rennen und Rempeln geht nicht. Akzeptiert der Große super, aber muss er natürlich erst lernen.
    Viel Gemeinsamkeiten hat man da halt nicht, aber geht theoretisch je nach Hundegespann schon. Ich würde allerdings eher einen schwereren und robusteren Hund wählen.

    Leo kann auch gut mit dem Zwergpinscher einer Freundin. Gut heißt da, dass er ihn nicht überrennt, auf ihn aufpasst, aber es wird nicht gespielt oder viel miteinander gemacht.

    Es liest sich ein bisschen so, als würde der Welpe dich jetzt schon erziehen. Er beißt dich und du spielst mit ihm. Das lese ich zumindest in deinen Beiträgen. Wenn er dich draußen in die Füße beißt, würde ich ihm garantiert nicht noch was werfen. Mir ist schon klar, dass du ihn damit von dir weg bekommen willst und auslasten willst, aber erstens muss der noch nicht ausgelastet werden. Draußen rumspazieren ist schon viel genug. Und zweitens bringst du ihm dadurch bei "ich beiß Frauchen, dann wirft sie mir was". Bei einem Terrier, dem Ressourcen ziemlich wichtig sind und der meist sehr auf Bewegungsreize abgeht, würd ich das tunlichst vermeiden. Insgesamt Balli werfen würde ich sein lassen.
    Mal was verstecken und ruhig suchen lassen, ok, aber nicht die hin und her Hetzerei.

    Deinem Freund gegenüber solltest du dich weiterhin durchsetzen. Gewalt und Strafe helfen bei einem Terrier nicht viel. Ich habe hier einen Terrier-Mix und einen Retriever. Ich sag immer, den Terrier muss man bitten wenn man etwas von ihm will, dem Retriever kann mans auch einfach befehlen.

    Wichtig beim Beißen ist, dass du es erstmal verhinderst. Aber nicht 10 Methoden ausprobieren, sondern dir nen Plan machen und dabei bleiben. Hauptsache es hilft auch zu 100%. Eine Leine und eine Box sind da eine Möglichkeit die für dich wahrscheinlich am einfachsten umzusetzen ist. Wenn er anfängt dich zu beißen, dann nimm ihn sofort (!) an die Leine und binde ihn von dir weg irgendwo an. Du kannst dich schon drauf einstellen, dass er kläffen wird, weil ihm das natürlich nicht gefällt. Das würde ich ignorieren (kann dauern, schnapp dir ein gutes Buch). Pass auch auf, dass er sich nicht selbst befreien kann (bevor du ihn anbindest).
    Wenn er irgendwann ruhig wird, dann geh zu ihm, setz dich neben ihn und streichle ihn ruhig. Fängt er wieder zu beißen an, gehst du wieder. Lässt er sich ruhig streicheln, kannst ihn auch langsam wieder losleinen, möglichst beiläufig.

    Insgesamt ist bei der Hundeerziehung wichtig, dass man nicht zu viel "labert", vor allem nicht wenn der Hund das ignoriert. Einfach ruhig und bestimmt sein und einen Plan haben. Nicht ganz einfach beim Ersthund, aber mit Hektik, Laut sein und Angst, wird man nicht ernst genommen und die Probleme verschlimmern sich. Zumindest bei nem Terrier ;)
    Viel Spaß noch und lerne mit Aggression zu leben. Das ist ein stückweit ganz normal.

    Wenn die Pfiffe nicht richtig sitzen kann es schonmal zu Verwechslungen kommen, oder wenn der Hundeführer was durcheinander bringt.
    Ich habe für uns einen langgezogenen auf und ab Pfiff für die Suche, einfach damit das besser unterschieden werden kann. Und unser Stopppfiff ist 1x kurz. Trotz kurz-kurz Hierpfiff bringt Leo das nicht durcheinander.

    Aber man kann wie man will die Pfiffe variieren wenn man unsicher ist ob der Hund das gut unterscheiden kann.

    Ich finde den Hierpfiff am wichtigsten, dann der Stopppfiff und dann der Suchenpfiff. In der Reihenfolge würde ich sie auch beibringen.

    Hierpfiff und Stopppfiff nutze ich auch für den Alltag.

    @SpaceOddity
    In Ö ist es wahrscheinlich auch nochmal schwieriger da mit einem Nicht-Retriever ernsthaft Dummyarbeit zu betreiben und eben ne entsprechende Gruppe zu finden. Meine Erfahrung ist bisher, dass die Österreicher noch strenger in den Prüfungen sind und die Teilnehmer noch ehrgeiziger. Außer Labbis und Golden findest du auch fast keine anderen Retriever bei den WTs.
    Das seh ich hier in Deutschland schon etwas entspannter. Da könntest auch eher mal bei Trainings teilnehmen und bei inoffiziellen WTs ja eh.


    Mit Leo bin ich gerade dabei wirklich gerade, längere Strecken hinzubekommen für das Voran. Er driftet mir da noch zu sehr von der Line ab wenn es weiter wird und er keinen 100%igen Plan hat. Da werden wir zwar wieder mehr mit Memories oder Geländehilfen arbeiten müssen, aber egal. Wichtig ist, dass er da genug Vertrauen hat und einfach mal geradeaus rennt. Gar nicht so leicht...

    Heute Früh beim kurzen Morgenspaziergang, hab ich ihm ein Dummy auf einer Seite einer Wiese ausgelegt (sichtig mit Geräusch). Als wir auf der anderen Seite der Wiese waren, hab ich ihn geschickt. Die Wiese war links und rechts eingerahmt und langgezogen und wenn ich auf Google den Maßstab richtig angewendet habe, waren das gute 200m vom Startpunkt bis zum Dummy :shocked:

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    Ich nehm dann mal das gerade geschriebene etwas zurück :hust: Wenn er auf so einer Strecke nicht gerade läuft und nicht ganz sicher ist, ist das voll in Ordnung! Ich brauch dringend so nen Entfernungsmesser :lol: Aber vielleicht machen wir das bei der Wiese einfach etwas regelmäßiger, damit er sich daran gewöhnt :smile: