Beiträge von AnjaNeleTeam

    Mich hätte ja am Ende noch eine Longeneinheit mit Paula interessiert. Schließlich war sie da besonders heftig und da war kein anderes Pferd in der Halle. Gut finde ich aber den Trainingsweg den sie jetzt weiter gehen soll. Sandra war ja mit den vielen Pferden auf dem Platz auch zu schnell und überfordernd laut der Expertin von der TU München.
    Ganz peinlich für Sandra fand ich auch den Teil mit dem Hengst, wie sie da rumschreit, anstatt vorausschauend an dem vorbei zu laufen

    Honey und Besitzerin waren wirklich sehr nett. Bernd konnte ja nicht richtig viel mit dem Pferd machen, aber zumindest seine Anregungen fand ich gut. Allerdings weiß ich nicht, ob die Bocksprünge tatsächlich "Freude" ausdrücken sollten. Trotzdem hat man ihr sichtlich angesehen, wie stolz sie auf sich war wenn sie ein Hindernis gemeistert hat.

    Fand die Folge eigentlich ganz schön, auch wenn man nicht viel von den Trainern gesehen hat. Aber im besten Fall sollte es ja eh immer Hilfe zur Selbsthilfe sein und die Besitzer mit ihrem Pferd trainieren.

    Meinst du mit "nicht jagend" überhaupt keinen Jagdtrieb, oder eher leicht händelbaren Jagdtrieb?

    Einen Berner Sennenhund sehe ich ehrlichgesagt nicht so als flexiblen Überallhin-Begleiter, der auch gern mal bei ner Fremdbetreuung bleibt. Sie sind doch rassetypisch eher an einen Ort gebunden. Natürlich ist ihnen ihr Mensch auch wichtig, aber ich denke, dass häufige Umzüge usw. nicht ideal für solche Hunde wären.

    Ein Golden Retriever hätte da wahrscheinlich weniger Probleme. Der ist froh wenn er dabei sein kann und Anschluss hat und sich mit ihm beschäftigt wird. Auch Fremdbetreuungen sind meist nach Gewöhnung problemlos, ebenso wie allein bleiben. Mit einem normalen Gassi-Pensum sind sie ebenfalls zufrieden zu stellen.

    Der Flat ist für deine Vorstellungen nicht ruhig und entspannt genug. Würde ihn auch nicht unbedingt als einfachen Begleithund sehen, obwohl es da bestimmt Vertreter gibt, die damit zufrieden wären.

    Hovawart sehe ich wie den Berner kritisch.

    Wenn du einen Welpen willst, dann achte bitte auf einen gute Herkunft. Zu oft wird versucht aus den Hunden Profit zu schlagen, wobei die Gesundheit der Hunde auf der Strecke bleibt. Falls du dich für einen Retriever entscheiden solltest, dann such bei einem DRC oder GRC angeschlossenen Züchter. Da kannst du dann recht sicher sein, dass du einen wesensfesten und gesunden Hund bekommst.

    Meine Hunde dürfen ins Bett. Allerdings sollte man sich das echt gut überlegen! Leo hat da ne neue Macke entwickelt: er will unbedingt unter die Bettdecke und steht dann so lange vor mir oder hält mir seine Nase ins Gesicht (schlecken würde er nicht) bis ich endlich die Decke hoch hebe :lol: Da dreht er sich dann 5x und schmeißt sich laut schnaufend hin. Nach ca. 15 Min wirds ihm dann zu warm, also geht er unter der Decke raus, nur um dann etwas später wieder vor mir zu stehen :headbash:
    Janosch liegt lieber in seinem Bett, nur zum Einschlafen und beim Aufwachen kommt er ins Bett.

    Super! Das Tempo von Leo finde ich klasse, zügig, aber nicht so überhastet :bindafür:

    Zu durchschwimmende Gewässer waren zu unserer "aktiven" WT-Zeit ja mein Alptraum. Haben wir Gott sei Dank nie erwischt, da hat Mozart nämlich arge Probleme. Hier gibt es aber zu wenig davon, um das mal richtig zu trainieren mit rein-raus-rein....

    Ich bin mit seinem Tempo inzwischen sehr zufrieden. Früher hab ich mir einen schnelleren, stylisheren Hund gewünscht, aber seine Art zu arbeiten hat viele Vorteile. Er überläuft selten was, bleibt kleinräumig in der Suche, die Verletzungsgefahr ist nicht so hoch usw.
    Was bereitet Mozart denn Probleme dabei?
    Ich hatte das Glück, dass mir jemand gleich am Anfang gezeigt hat auf was man beim Wasserapport so achten muss. Wir haben den Apport nie geübt in dem wir das Dummy ins Wasser geworfen haben, sondern von Anfang an ans gegenüber liegende Ufer. Wir hatten da einen tollen kleinen Bach, der aber tief genug zum Schwimmen war und dann gings rund :D Bin da super froh drüber, weil aus dem Wasser apportieren muss man nicht viel üben, dass können sie dann auf jeden Fall. :smile:

    @AnjaNeleTeam Also, ich mach Übungen aus dem Buch Dummyfieber von Tina Schnatz. Kurse gibts hier leider keine, bzw nur einen, wo mir die Trainerin nicht liegt. Nur einen Kurs für Heelwork machen wir demnächst. Insofern wirds wohl einfach Spaß bleiben, das Buch gibt ja noch genug her. Aber Tipps gern. :)

    Das Buch kenn ich jetzt leider nicht. Das Fußgehen und das er über die Hürde apportiert ist wirklich super :gut:
    Aufgefallen ist mir vor allem dein aufs Dummy schicken. Da würde ich darauf achten, dass du nicht diese Armbewegung machst, sondern ruhig nach unten gehst, deinen Arm austreckst und Richtung Dummy zeigst und wartest bis dein Hund in Richtung Dummy schaut. Wenn er das macht, dann kann man schicken. Aber auch da ohne Armbewegung, nur verbal.

    Dann kannst du später besser mit näher beieinander liegenden Dummies üben oder ihm helfen eine bestimmte Laufrichtung anzunehmen. Jetzt weiß er ja noch ganz genau wo was liegt. Später ist das vielleicht schwieriger.

    @Hennie Hört sich doch schon ganz gut an bei euch :gut:

    @Tüdeldü Schöne Videos! Hast du vor das weiter in die "Retriever-Dummytrainings-Richtung" auszubauen? Möchtest du Tipps?


    Von zwei kleinen Trainingseinheiten heut beim Mittagsspaziergang hab ich auch mal Videos gemacht :smile:

    Wir sind eine Runde gelaufen. Quasi am Eck habe ich ihm ein Memory ausgelegt. Dann sind wir ein gutes Stück weiter, hatten noch eine Hundebegegnung, ich hab ihm anschließend ein Dummy über den Fluss geworfen und ihn dann auf das Memory geschickt. Hat er brav gemacht, auch wenn er beide Dummies etwas schneller hätte finden können. Beim Memory hat er anscheinend schlecht Witterung bekommen und die Fallstelle war für ihn auch nicht sichtbar. Bei der Markierung hinter dem Wasser war es nicht einfach, weil er sich vom Ufer lösen musste und noch tiefer gehen musste. Bin aber ganz zufrieden :smile:

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    Und da wir ja Verleitungen üben sollen, habe ich ihm hier ein Blind "beschossen", wir sind den Weg weiter gegangen, ich hab ihm ein Dummy über den Graben geworfen, noch etwas weiter und dann zum Blind geschickt. Anschließend zur Markierung. Da hab ich ihm dann etwas geholfen mit dem Suchenpfiff.

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