Beiträge von AnjaNeleTeam

    Die TE hat den Versuch mehrfach gestartet. Wieso genau ist sie daran schuld, wenn die anderen Idioten sind?

    Fängt schon mal damit an, dass ich nicht glaube, dass der Hofbesitzer ein Idiot ist ;)
    Ich hab zum Beispiel immer noch nicht gelesen, warum es so schwer ist um den Hof drum herum zu gehen? Ja ja, bloß nicht ausweichen, einschränken lassen, immer aufs eigene Recht pochen usw. Naja, mein Ding ist das nicht.

    Ich finde es jedenfalls einen interessanten Gedankengang, wenn derjenige, der das Problem ja nicht verursacht hat und nur reagiert, dann dafür angegangen und verurteilt wird, wenn er dem ganzen nicht weiträumig genug aus dem Weg geht... Irgendwie schon etwas schräg, oder?

    Ich finde das überhaupt nicht schräg.
    Wer mal auf dem Land gelebt hat, der versteht das vielleicht eher. Aber es ist dort einfach anders. Das ist wie wenn Mountainbiker durch die Berge fahren und sich dann beschweren, weil die Kühe auf dem Wanderweg stehen. Man muss halt auch mal Rücksicht nehmen und dafür evtl. mal nicht auf sein Recht pochen und irgendwen anders einschalten. Sondern selbst schauen, ob man das geregelt bekommt. Und da gibts viele Lösungen, bevor man jemand Alteingesessenen "anzeigt" bei der Gemeinde.
    Ich befürchte auch, dass entweder gar nichts gemacht wird, man nun aber sicher auch kein offenes Ohr mehr von denen bekommt. Oder, wenn der Druck noch größer wird, der Hund dann eben an die Kette kommt.
    Kettenhaltung ist für eine Hündin die das nicht gewohnt ist, ziemlich daneben und eine große Einschränkung. Ich sehe da auch eine Mitschuld bei der TS falls es so ausgehen sollte. Die Besitzer können ihren Hof wahrscheinlich nicht einfach so einzäunen, den ganzen Tag um den Hund kümmern, auch nicht, also bleibt nicht viel anderes.
    Ich finds traurig, dass es immer wieder soweit kommen muss und man nicht in der Lage ist da ein Miteinander zu finden.

    @Hummel mit der (nennen wir es) quirligen Art der Retriever kämen beide nicht klar. Sie ist mit Gebrauchshunden gross geworden - sie mag eher ruhige Denker, als flirtige Retriver. Was ich mir vorstellen könnte, wäre der Curly, aber da fehlt dann das freundliche Aussehen und auch der Arbeitseifer / Jagdtrieb könnte ich mir etwas zu hoch vorstellen.
    Begleithunde sind wir am rumschauen, sie möchten allerdings keinen Winzling, besonders nicht um die Pferde.

    So wie es beim Golden und Labrador solche und solche gibt, gibt es die auch beim Curly. Leo ist zum Beispiel eher etwas aufgedreht und "flirty", dafür hat er ein recht freundliches Aussehen und Arbeitseifer (für einen Curly) und wenig Jagdtrieb. Genauso gibt es aber auch die eher ernsten Hunde die dann aber oft auch unabhängiger sind. Curlies sind zwar nicht unverträglich, aber sehr klar und deutlich und Rüden können schon gern mal prollen.
    Bei der Vorstellung fiel mir der Curly jetzt nicht als erstes ein.

    Ich empfehle eigentlich viele Hunde gerne, vor allem die Retriever. Sie passen einfach oft zu den Vorstellungen. Etwas Auslastung, ansonsten wünscht man sich einen unkomplizierten Begleiter. Die üblichen Probleme wie weglaufen und Leute anspringen, sind für mich einfach Erziehungsprobleme an denen man eben arbeiten muss. Die hat jeder Hund auch die typischen Begleithundrassen. Die sind nur so klein, dass es nicht weiter stört. Aber viele Leute wollen eben einen größeren Hund. Deswegen für mich legitim auch zum Retriever zu raten.


    Nun zu meiner Rasse dem Curly Coated Retriever. Es gibt durchaus Gründe weswegen ich mir vorstellen könnte, keinen mehr zu haben, oder ihn auch nicht zu empfehlen. Da ist die Epilepsie die ein Thema ist (wie beim Labbi und Golden auch, aber weniger schlimm als beim BC und Ridgeback), die follikuläre Dysplasie, die teilweise nur unzureichenden Locken oder zu extreme Locken (ja das kann für den Hund ein Problem sein), der häufig fehlende Arbeitswille und dann gibt es auch einige die mir optisch nicht so gut gefallen. Die Population ist auch ein Problem, wobei man sagen muss, dass beim Curly wenigstens auf Inzucht und Ahnenverlust geachtet wird.
    Aber die Rasse hat einfach auch viele tolle Seiten und mit der richtigen Auswahl und etwas Glück, kann man einige Punkte ausklammern. Deswegen passt meine Antwort auch nur halb zum Thema.

    Grundsätzlich würde ich nur Qualzuchtrassen uneingeschränkt NICHT empfehlen. Zu allen anderen Rassen/Hunden muss einfach "nur" der richtige Mensch gefunden werden.

    Nein, Tervueren sehen anders aus. Ist ein Mix, ziemlich sicher.

    Auf mich wirkt sie auch nicht sonderlich gefährlich. Sicherlich ist das nervig und doof und gerade für den jungen, eigenen Hund. Man möchte ja auch nicht, dass sich Unverträglichkeiten entwickeln.
    In dem Fall würde ich tatsächlich die Futter-Variante versuchen, aber nicht ohne vorher mit den Besitzern zu sprechen, ob das für die in Ordnung ist, wenn du der ab und zu mal was mit bringst.
    Sie sieht mir wirklich nicht ernsthaft aus. Sie zögert erst, bleibt im Abstand und genau da dann was hin werfen. Nett zureden (beruhigt auch den eigenen Hund) "schau mal hier hab ich was Mausi, dann dürfen wir durch ok?" (etwas übertrieben formuliert, du verstehst sicher was ich mein), und gut.
    Etwas älter ist sie auch schon, ich glaub nicht, dass die alles gibt für so nen täglichen Aufreger. Die macht halt ihren Job und ihr geht durch ihr Grundstück. Ich find da etwas Wegzoll nicht zu viel verlangt :D

    Ich war letztes Mal beim Arzt für ein Blutbild, weil ich gern wissen wollte, ob es negative Auswirkungen des Fastens gibt. Ich mach das ja jetzt 4 Monate, dass ich jeden dritten Tag gar nichts esse. Hab davon also quasi über einen Monat nichts gegessen. Aber vom Blut her ist alles gut und der Arzt meinte auch, dass das intermittierende Fasten weniger belastend für den Körper ist als "richtiges" Fasten. Also kann es jetzt damit weiter gehen :)

    Mit dem Reiten würde ich tatsächlich auch gern wieder anfangen, das ist auch ein Motivator. Aber es ist halt immer so schwer was gutes zu finden.

    Mich motiviert vor allem, dass man es tatsächlich schaffen kann abzunehmen und das dann auch auf der Waage sieht. Ich hab für mich (endlich!) eine gute Strategie gefunden, mit der ich auch schnelle Erfolge habe, die ich anfangs auch brauchte um dran zu bleiben.

    Achja und anfangs hab ich wirklich versucht mir nicht zu viel Druck zu machen. Keine krassen Ziele setzen, sondern nur in nächster Zukunft erreichbare Ziele und nicht zu viel auf einmal. Ich habe zum Beispiel auf Weißmehl und Zucker verzichtet und obwohl Fruchtzucker ja auch nicht so toll ist, hab ich mir das aber erlaubt in Maßen oder hab nicht auch noch low carb dazu genommen.
    Und der Fastentag hat auch sehr motiviert. Weil man abnimmt, auch wenn man mal über etwas über die Stränge schlägt. Hat was Beruhigendes :smile: