Beiträge von AnjaNeleTeam

    Eigentlich ist das doch ganz einfach: die obere Husky-Maul-Hälfte durch eine Masche, die untere Hälfte durch eine andere und wegen dem Draht dazwischen konnte er nicht richtig zubeißen, deswegen keine schwereren Verletzungen.

    Ich finde die Idee mit dem Hasendraht sehr gut!

    Schön, dass dein Hund es ohne Schäden überstanden hat!

    Leo mag nicht mehr halten, aber ich habe eine Kuh gefunden, die jetzt für ihn einspringt

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    Oh man ich bin gerade echt fassungslos :verzweifelt:
    Keine Ahnung von der Rasse, keine Ahnung von Welpen, keine Ahnung von richtiger Fütterung und wieder sitzt da irgendwo ein armer Pups, weil es gierige und uninformierte Menschen gibt. Wie man auf die Idee kommt einen Welpen von irgendwo zu holen, ohne einen Impfpass mitzubekommen, ist mir unbegreiflich!
    Wenn der Hundekopf zittert, der Hund im Ganzen zittert und schwankt, dann ist da was ganz und gar nicht in Ordnung. Eigentlich gehört der Hund sofort in die Tierklinik! Kein Urinabsatz ist auch absolut bedenklich.
    Und wie um Gottes will kommst du auf die Idee Paprika zu füttern??? Vielleicht wäre es sinnvoll mal zu wissen was für Hunde giftig ist, oder? Futter die ganze Zeit zur Verfügung ist auch nicht gut, ebenso wie ein plötzlicher Futterwechsel und evtl. wäre einweichen was.
    Es tut mir leid, dass ich jetzt nicht lieb und nett bin und die TS lobe, dass sie schon morgen nachmittag mit dem Welpen zum TA geht. Dafür finde ich das Ganze einfach zu schlimm :no:

    @LathyrusVernus
    Du hast glaub ich noch nicht geschrieben woher du einen Welpen bekommen willst, oder?
    Ich denke wirklich, dass es wenige bis keinen seriösen (JGHV) Züchter geben wird, der euch einen Welpen gibt. Vorausgesetzt ihr erzählt ihm die Wahrheit, dass ihr eben keinen Jagdschein machen wollt.
    Ist dein Wunsch nach dieser Rasse dann so groß, dass du von irgendwoher einen Welpen nimmst?

    Ich würde dir auf jeden Fall empfehlen mal zu Züchtern Kontakt aufzunehmen und dir die Hunde im Alltag anzuschauen. Und dich dann wirklich nochmal fragen, warum so ein Hund es gut bei euch hätte. Also nicht von euch aus gesehen, sondern vom Hund aus gesehen. Wäre es für den Hund toll, wenn er seine Energie nicht loswerden kann, weil ihr ihn ständig an der Leine haben müsst. Weil ihr einfach noch zu unerfahren seid, um ihn kontrollierbar zu machen? Reicht eine Ersatzbeschäftigung wirklich aus, anstatt das wofür er gezüchtet wurde? Vielleicht hat er mal Jagderfolg und kommt dann erst recht auf den Geschmack?
    Könnt ihr garantieren, dass so ein reaktionsschneller Jagdhund euren Katzen nichts tut? Wie geht ihr damit um, wenn das doch der Fall sein sollte?
    Ich erinnere mich an einen Fall (war der nicht sogar hier im Forum) in dem ein Hund eine Katze getötet hat, die über ihn rüber von der Couch gesprungen ist. Völlig aus dem nichts. Er hat den Reiz gesehen und ohne zu überlegen zugeschnappt. Katze und Hund waren vorher immer friedlich miteinander. Das sind eben genau die Instinkte und Reaktionen die so ein Hund mitbringt.

    Ich sage nicht, dass man schon 30 Jahre Hundeerfahrung haben sollte, aber zumindest mal einen Hund gehalten haben. Evtl. mit ähnlichen Interessen, dann tut man sich einfach leichter.
    Das ist wie wenn man einen Fahrschüler in einen Ferrari setzen würde. Natürlich kann der sich theoretisch auf das Fahren vorbereiten, aber deswegen wird er trotzdem nicht gleich damit klar kommen. Der Fahrschüler setzt damit "nur" sein eigenes Leben aufs Spiel, aber ihr als Hundeanfänger gefährdet durch eine Anschaffung eines DK möglicherweise nicht nur euer Wohl.

    So dramatisieren wollte ich es jetzt gar nicht, aber ihr solltet euch trotzdem dessen bewusst sein und euch ehrlich fragen, ob es nicht doch schlauer wäre die eigenen Wünsche etwas zurück zu stecken und erstmal einen gemäßigteren Hund zu holen. Der ja trotzdem was besonderes sein wird, seine Baustellen haben wird und euch vor die ein oder andere Herausforderung stellt.

    Puh mir raucht immer noch der Kopf von der Stunde gerade. Thema: Pachtverträge, Reviergrößen, Abschusspläne und dann immer wieder "Nebenthemen" die da so auftauchen und scheinbar endlos sind. Altersbestimmung Rotwild, Setzzeiten Rehwild, Jagdzeit Hase, Schonzeit Steinwild usw. Und dann diese Ausnahmen und speziellen Regelungen zu gefühlt allem und jedem :fear:
    Schwarzwild darf man ganzjährig bejagen aber nicht in der Aufzuchtzeit bzw. keine führenden Elterntiere. Wild darf man nur verfolgen und sich aneignen über eine Reviergrenze hinaus, wenn aus ethischen Gründen in dem anliegenden Revier die Jagd ruht. Gelege von zwei Taubenarten (schon wieder vergessen) Silber- und Lachmöwen darf man räumen, aber sonst nie nicht! Und da gibts noch so viel mehr. Ich bin echt gespannt ob ich mir das irgendwann mal alles merken kann. Kommt ja noch einiges dazu.

    Meine Sitznachbarin hat mir heute eine tolle Eselsbrücke gesagt zur Jagdzeit von Höckerschwänen: das sind Zahlen mit Höckern :lol: Ich glaube ich werde nun die Jagdzeit nie mehr vergessen :headbash: 1.11.-20.2.

    Bald gehts zu Motorsägenkurs =)

    @Anju&co Findet sie die Wurst besser als Wiener? :D


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    Nachdem die Gabel mit Käsespätzle für uns nicht zu lösen war, habe ich es dann nochmal versucht mit einem Plastiklöffel Sahne, das ging :D

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    Windhunde sind ja vor allem Sichtjäger und Hetzer. DK werden für vielfältigere Arbeiten in der Jagd eingesetzt. Da gehört u.a. stöbern dazu, Fährte und die Arbeit nach dem Schuss. D.h. sie gehen halt nicht nur auf Sicht, sondern auch stark auf Spur.
    Das Ding ist ja, dass ein gut veranlagter und ausgebildeter DK gehorsam am Wild sein muss. Einfach so lospreschen und mal was killen ist nicht. Ich würde sogar sagen, dass es bei so einem Hund leichter ist den Jagdtrieb unter Kontrolle zu bringen, weil er sonst für die Jagd nicht besonders brauchbar ist. Auch schreiend in der Leine hängend ist ein No Go.
    Da sind manche Mixe schwerer zu händeln.

    Aber das braucht eben die entsprechende Ausbildung, die meiner Meinung nach von Ersthundebesitzern nicht zu leisten ist. Einen DK mit dem festen Vorsatz zu holen nicht jagen zu gehen, finde ich ein Unding. Wer einmal erlebt hat, wie ein Hund das macht wofür er gezüchtet wurde, der versteht warum es nicht toll ist ihm das ein Leben lang vorzuenthalten.

    Ich hab ja "nur" einen Retriever, aber als der das erste Mal eine Ente getragen und apportiert hat, da wusste ich sofort, das ist seins! Ich musste ihm das nicht beibringen wie beim Dummy und musste ihn nicht dafür begeistern. Was zu tun war steckt in seinen Genen. Wenn ich jetzt sehe wie er wie selbstverständlich 500m Schleppe geht und mir dann ohne Kommando das Stück bringt, das ist einfach ein unglaubliches Erlebnis als Hundeführer. Genauso wie es toll ist einen Border Collie an den Schafen zu sehen oder einen Herdenschutzhund an der Herde.
    Jetzt gibt es Hunde die das mehr brauchen und welche die das weniger brauchen. Leo braucht das eher weniger, im Vergleich zu einem durchschnittlichen DK, aber bringt trotz allem so viel Veranlagung und Begeisterung mit, dass ich davon völlig hin und weg bin und nun wiegesagt meinen Jagdschein mache (das ist nicht der alleinige Grund).


    Beim Hound weiß ich nicht genau, ob die durch die Schlittenhundkreuzung mehr oder weniger Jagdtrieb haben oder ob der besser oder schlechter zu händeln ist. Wie bei einem Jagdhund würde ich mal eher nicht davon ausgehen, dass sie ohne Probleme freilaufen können. Optisch würden sie aber passen und wenn die Auslastung gegeben ist, wird der/die TS evtl. glücklich mit so einem Hund und umgekehrt.
    Ich weiß leider auch nicht wie seriös die Züchter sind. Es ist ja keine anerkannte Rasse.
    Es hatte hier im Forum jemand einen Hound, vielleicht kann @Shalea etwas dazu sagen?

    Ich wohn 20Min von PAF entfernt. Ich habe zwar keine deiner favorisierten Rassen, aber könnte dir etwas zu (Curly Coated) Retrievern und anderen Jagdhunden erzählen :D
    Da ich gerade meinen Jagdschein mache, komme ich mit einigen Jagdhunden in Kontakt. Leo wär auch happy mit deinem Programm und du könntest mal Locken knuddeln ;)