Kommt schon noch
Wusste ich vor 4 Jahren auch alles noch nicht ![]()
Übrigens cool, dass dein Kleiner jetzt schwimmt
Fürs Training später kann ich nur empfehlen Dummies immer hinters Gewässer zu werfen und nie ins Wasser.
Kommt schon noch
Wusste ich vor 4 Jahren auch alles noch nicht ![]()
Übrigens cool, dass dein Kleiner jetzt schwimmt
Fürs Training später kann ich nur empfehlen Dummies immer hinters Gewässer zu werfen und nie ins Wasser.
Schleppen macht der Hund komplett selbstständig ohne den Hundeführer. Am "Anschuss" wird abgeleint oder noch ein paar Schritte begleitet und los gehts. Dann wartet man bis der Hund mit der Ente oder dem Kaninchen zurück kommt.
Ein mir bekannter Jäger hat zu mir gesagt, dass er mit seinen Welpen immer erst mit der Schweißfährte anfängt, damit die lernen, nur mit meinem Herrchen/Frauchen komme ich ans Ziel. Da bleibt der Hund an der Leine. Schleppen sorgen nicht für eine bessere Zusammenarbeit würde ich jetzt einfach mal behaupten.
Übrigens kannst du auch einfach Dummyschleppen ziehen oder ziehen lassen. Geht genauso ![]()
Was bei der ganzen jagdlichen Ausbildung wichtig ist: Jagd ist kein Spaß und nicht zur Auslastung des Hundes gedacht. D.h. wenn man nicht vor hat Jagd ernsthaft zu betreiben, sollte man seinen Hund auch nicht in die Richtung ausbilden. Man "fixt" die Hunde mit so einem Training schon an und das braucht kaum jemand im Alltag.
Mit Leo habe ich erst die Anlagenprüfung gemacht und ein paar Trainings dafür und habe schon gemerkt, dass er dadurch interessierter für Wild wurde. Nachdem der Jagdschein aber noch nicht in greifbarer Nähe war, habe ich danach nichts mehr in die Richtung gemacht. Fürs Dummytraining war das gut und auch für unseren Alltag.
Die BLP kann man inzwischen eh nicht mehr ohne Jagdschein führen. DIe "züchterischen Gründe" sind nicht mehr ausreichend. Lebende Ente ist hier in Bayern verboten und ich finde das gut so! Die Hetze auf lebende Tiere ist nach TSchG nicht erlaubt und der jagdliche Nutzen ist aus meiner Sicht nicht ausreichend um das zu rechtfertigen.
Wenn man merkt, dass der Hund sehr spurwillig ist, kann man ja andere Auslastungsarten suchen, z.B. Fährtenarbeit oder Mantrailing. Ich denke aber, dass Dummytraining ausreichend ist um die Hundenase auszulasten.
In gewisser Weise schon. Es kommt aber darauf an was wie viel gemacht wird und wo der Fokus liegt. Wird mit dem Hund nur für eine jagdliche Prüfung ein paar mal trainiert, oder wird er wirklich regelmäßig zur Jagd mitgenommen. Mit steigender Erfahrung kann das aber vom Hund gut unterschieden werden.
Es kann zum Beispiel sein, dass der Hund bei einer Suche eine Wildspur stärker gewichtet und seinen Dummy-Job vergisst. Oder einfach jagdlich schlau arbeitet, aber das wollen viele Richter auf WTs nicht sehen (z.B. Wasserweg mit Dummy zurück, statt außen rum wenn das schneller wäre).
Allgemein kann der Reiz am Dummy verloren gehen, wenn der Hund jagdlich gearbeitet wird.
So richtig konträr geht Dummy und Jagd aber nicht. Dummy soll ja an die typische Jagd angelehnt sein, wobei das Ganze (die WTs) immer mehr Richtung Sport geht.
Finde es gerade krass wie die Meldezahlen der Anfänger zurück gehen. Könnte mir vorstellen, dass das damit zusammen hängt.
Sorry wenn ich hier immer antworte, obwohl ich keinen Labbi habe, aber es gibt halt leider keinen Curly-Thread...
Golden Retriever?
Einfach so einen Firedog Dummy Ball schwimmend, Dummy Ball marking - Hund & Freizeit
Den gibts auch oft als Preis oder für die Helfer
Hab ne ziemliche Sammlung zuhause. Aber ist auch gut, weil Leo die regelmäßig schrottet. knapp 40kg die sich mit vollem Gewicht reinhängen und zerren sind halt doch nicht so einfach auszuhalten
Aber zum Spielen, zum Training und zum Werfen sind die schon super.
Ich würde da eher nen Dummyball nehmen
Fell als Spieli finde ich persönlich nicht gut.
Was für Unterlagen?
Ich habe noch nie Unterlagen zur Ausstellung mitgenommen. Was muss ich da mitnehmen wenn wir melden? Das Einzige, was ich immer brauchte, war die Anmeldung um meine Nummer zu kriegen, meinst du das? Oder brauch ich da noch mehr? Jetzt bin ich verwirrt.
Alter kriege ich gerade noch hin aber zu mehr, uff, da hapert es. Ich kann mich mit Zeichen verständigen.
Also du gehst rein, holst dir mit der Meldebestätigung den Katalog, schaust nach deiner Startnummer, gehst dann wieder mit deiner Meldebestätigung zu einem anderen Stand (oben siehst du Katalognummern von bis) und stellst dich passend an. Dann bekommst du das Heft, welches es bei uns in D immer zum Schluss erst gibt, in dem eine Vorlage des Richterberichts ist, die Startnummer, sowie eine unausgefüllte Urkunde.
Damit gehst du zum Ring und wartest bis deine Rasse dran ist oder fragst kurz bei den Ringhelfern wann du das abgeben sollst.
Bisher waren die Curlies immer zuerst dran, deswegen weiß ich nicht ob man mit Beginn des Richtens abgibt oder bevor die Rasse oder Klasse dran kommt. Sind ja beim Curly immer so wenige.
Nach dem Richten dann in der Nähe bleiben. Die Ringhelfer kommen zu dir und geben dir das Heft mit ausgefüllten Richterbericht und der Urkunde.
Ich war jetzt schon ein paar mal in Tschechien. Es ist möglich auch ohne tschechisch zu können. Etwas Englisch ist allerdings von Vorteil. Man sollte sagen können wie alt der Hund ist und vielleicht verstehen wenn der Richter was fragt, aber viel reden musst du ja nicht.
In CZ gibt man die Unterlagen ab bevor man den Ring betritt, bzw. bevor die Klasse/Rasse dran ist, da muss man aufpassen, weil man die tschechisch aufgerufenen Nummern ja nicht versteht. Aber mit dem Katalog weiß man ja wann man dran ist. Die Unterlagen gibts sofort wenn man fertig ist.