Beiträge von AnjaNeleTeam

    Er ist ein Labbi, die haben keine ausgeprägte Taille oder eine besonders aufgezogene Bauchlinie. Wenn du die Rippen gut spürst, würde ich mir da jetzt nicht zu großen Stress machen. 80g Futter reduzieren am Tag (oder?) finde ich schon ziemlich viel. Evtl. hat er dadurch mehr Hunger, bettelt mehr und bekommt so mehr Mist. Nicht zielführend meiner Meinung nach.

    Danke fürs Schubsen Krümel21 :gut: Ist immer spannend zu lesen wie sich die eigenen Wünsche im Laufe der Zeit verändern :D

    Ich wusste zum Beispiel gar nicht mehr, dass ich es für wahrscheinlich hielt, dass als nächstes ein Terrier einzieht :lol:

    Würde mir jetzt im Traum nicht einfallen.

    Der Curly ist nicht ausgeschlossen, der Deutsch Drahthaar aber eher schon.

    Dafür wird der Wunsch nach einen Arbeitslinien Labrador immer konkreter.

    Die belgischen Schäferhunde werden es dagegen wohl nicht mehr schaffen zu "meinen" Hunden zu werden. Irgendwie etwas traurig...

    Aber ich sag niemals nie! Wer weiß wie das wieder in ein paar Jahren aussieht :D

    @Frau Paula Wenn sie normalerweise bei Such verloren vor dir das Suchen anfangen sollen bzw. es so kennen, dann würde ich auf jeden Fall bis ca. 2-3m zum Suchengebiet hingehen. Oder du lässt sie zuschauen und schickst dann mit Voran. Bei drei Hunden würde ich die Postionen immer mal durchtauschen :smile:

    wildsurf Hatte das nen bestimmten Zweck oder einfach nur so? :D

    Das mit dem Beutekonflikt ist wirklich so ein großes Thema bei vielen Retrievern. Und ganz viele Besitzer verstärken das unbewusst auch noch sehr.

    Ich bin heut Nachmittag wieder zum Training unterwegs. :smile:

    Was mir bei allen dreien auffällt, dass sie nicht gerade ins Gebiet laufen (außer Pepe anfangs), sondern sich quasi rantasten.
    Ich persönlich würde es so aufbauen, dass ich ein Suchenkommando aufbauen würde. Ich rufe in der großen Suche z.B. Such Such hinterher. Er weiß dann er ist im richtigen Gebiet. Bei der Distanz die du hattest, würde ich mir überlegen den Hund Voran zu schicken, damit er klarer weiß in welche Richtung es geht und dann Such Such rufen, wenn er im Suchenareal ist. Sobald der Hund das Gebiet verlässt, den Hier-Pfiff anwenden. Leo kam beim Hierpfiff in der großen Suche nie zu mir, sondern orientierte sich zurück ins Gebiet. Der Hierpfiff funktioniert in anderen Situationen trotzdem wie er soll.
    Mit dem "im Gebiet halten" machst du deinen Hund nicht unselbstständig. Eher wenn du mit ihm durchs Gebiet gehst. Dann lernt er nach dir zu schauen und nicht mehr selbst großräumig zu suchen.

    Ein klarer abgegrenztes Suchenareal würde anfangs sicher auch helfen, genauso wie weniger Distanz dort hin.
    Besteht die Möglichkeit, dass Pepe Dummies mit Fell (ich glaub Paco brachte so eins) evtl. lieber mag und er deswegen nur nach dem sucht?

    Solange Pepe so großräumig wird, würde ich ihn auch schneller zum Erfolg kommen lassen. D.h. mehr Dummies oder auch Spielzeug (wenn er nicht auswählt zwischen verschiedenen Dummies) im Gebiet verteilen und gleichzeitig das Suchensignal aufbauen.

    Wie soll er sonst wissen, dass er jetzt genau da suchen soll? Oder durfte er zusehen beim Auslegen?

    Bei nem Terrier würde ich ihm wohl den Sofaplatz lassen und meine Energie für was wichtigeres aufheben :lol:

    Meiner Erfahrung nach machen Terrier alles für ihr Herrchen/Frauchen, aber nur wenn die Beziehung passt und sie sich selbst dafür entscheiden, dass das gerade Sinn macht. Das Entscheiden kann man in die für einen beste Richtung fördern, entweder mit 100% Konsequenz (darunter brauch man gar nicht erst anfangen) oder Verständnis, Vertrauen und ne ordentliche Portion Leckerli. :D

    Das war bei Leo so mit den Balldroppern :D Der ist immer schön hingelaufen und wenn ein Ball runter fiel, ist er weg gehüpft, hat sich dann aber schnell den Ball geschnappt und kam zurück :D

    Diese Dropper kann man bestimmt auch gezielt und gut aufbauen für Vorans. Aber irgendwie mag ich das nicht so, wenn die Hunde dann mit den Augen das suchen anfangen....

    Danke für eure Erklärungen mit den Markierstäben :gut:Da war ich ja viel zu unkreativ :lol: Aber stimmt laboheme hatte das auch mal beschrieben, mit den Senken/Hügeln, später sichtbar usw.

    Wir bauen Blinds auch über Memorys auf, bei Rhydian hat das super funktioniert und er hat ein tolles Vertrauen in meine Hand entwickelt.

    Hilfen im Gelände oder durch Stäbe/Fahnen haben wir natürlich auch genutzt, letzteres aber nur sehr selten.

    Wobei ich auch glaube, dass das furchtbar auf den Hund ankommt.

    Meine Trainerin startet mit ihrer Hündin schon ewig in der O, auch sehr erfolgreich und arbeitet heute noch hauptsächlich Memorys im Training mit ihr. Für die Hündin ist das genau das Richtige. Bei Rhydian und auch bei einem Flat in der Gruppe ist es aber zB so, dass wir einfach inzwischen auch öfter mal Vollblinds üben müssen, damit die Hunde nicht zu viel denken/ihre eigenen Ideen verfolgen und auch mal zuhören :pfeif::ugly:

    Ich persönlich würde auch den nächsten Hund über Memorys aufbauen - wie das Training dann genau aussieht ist wird sich dann aber wohl erst im Laufe des Trainings selbst zeigen :D

    Ich denke auch, dass es sehr auf den Hund ankommt. Gibt ja Hunde denen ist das egal warum und wie weit sie rennen, Hauptsache Strecke machen. Für Leo war das nie eine Option. Der ist anfangs keine 10m gegangen wenn er nicht genau wusste wo es hin geht.

    Ich bin sehr froh, dass er da nun die Sicherheit hat auch weitere Strecken zu gehen ohne zu wissen wo was ist.