Beiträge von AnjaNeleTeam

    Danke fürs einstellen ??

    Achja, genau so haben wir Schottland erlebt. Sooo schön. Und sauschwieriges Gelände.

    Die Schwimmpartie am Ende ist heftig und zeigt, in was für einer unglaublichen Kondition dieser Hund ist. (Körperlich und mental)

    Immer wieder faszinierende Arbeit, was die da leisten.

    Ja das Gelände ist wunderschön, aber wirklich schwierig.

    Leo hat einmal ne abtauchende Ente gejagt und hat sich da schon wirklich anstrengen müssen. Auf der Stelle schwimmen, drehen, warten bis sie wieder auftaucht. Er hat sie dann glücklicherweise schnell gehabt. In dem Video dauert es ja doch länger und dann dieser Baum oder was das ist auch noch im Weg. Wirklich beeindruckend :gut:

    Ein Fasan ist das :smile:
    Ja er "verbessert" den Griff. Ich weiß leider nicht weswegen, aber ihn so zu tragen ist jetzt kein Problem. Er tut sich dann nur mit dem Laufen etwas schwerer.
    Bei der Ente in dem kleinen Weiher wollte er ihn direkt schicken, der Hund ist aber abgewichen. Kann mir gut vorstellen, dass der Hund das aufgrund des Bewuchses nicht sehen konnte. Der Hundeführer hat gewusst wo sie ist.

    Ja die lebt auch noch.

    Und dem letzten Absatz kann ich mich nur anschließen! Und das ging 3 Tage nacheinander so.
    Diese Ruhe unter dieser Anspannung finde ich immer wieder genial.

    Ich schau gerade dieses Video hier. Unglaublich spannend!

    Bei Minute 10 wird ein Fasan angeschossen. Der Hund und der Hundeführer sehen das, der Hund sucht dann selbstständig hinterher und der Hundeführer bremst ihn dabei nicht aus. Das ist das faszinierende an der Arbeit. Einerseits komplette Lenkbarkeit (über Altfallstellen, mit Ablenkungen, usw) und andererseits diese Selbstständigkeit, bei der man sich einfach auf seinen Hund verlassen können muss.

    Auch die abtauchende Ende zum Schluss ist wirklich gute Zusammenarbeit.

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    Hat jemand Ideen für Übungen zum Arbeiten über alte Fallstellen? Wenn möglich ohne Helfer?

    Mir fehlt da tatsächlich auch die Vorstellung, wie so eine Aufgabe im WT aussieht, hat da jemand schon mal etwas ähnliches gehabt und kann mir das beschreiben?

    So jetzt hab ich etwas mehr Zeit.

    Also im WT kommt sowas häufiger mal vor. Ich hatte es schon ein paar Mal, dass zwei Markierungen auf gleicher Linie, aber mit ca. 15m Abstand geworfen wurden. Gerne werden dafür Rückegassen o.Ä. genommen. Vor allem in der Anfängerklasse wurde das gemacht.

    In der Fortgeschrittenen Klasse fängt es dann an damit durch ein Treiben durch zu schicken. Also hinter dem Treiben wird geschossen oder eine Markierung geworfen und dann wird getrieben. Manchmal mehrere Treiber die Dummies werfen und wieder aufheben.

    Beschossene Blinds hinter einer Markierung sind genauso möglich oder einfach zwei beschossene Blinds.

    Da gibt es schon sehr viele Möglichkeiten.

    Hilfreich ist es dabei, wenn der Hund ein Push-Signal kennt mit dem man ihn unterstützen kann.

    Jetzt zum Üben:

    Wie schon gesagt, kann man einfach Dummies aufstellen, damit der Hund zum nächsten Dummy auf Sicht geht. Wenn er das gut macht, kann man einen Schritt weiter gehen und die Dummies nicht sichtig gemeinsam auslegen.

    Alternativ kann man einfach zwei Dummies als Markierungen werfen. Empfehlenswert ist es dafür vom Hund weg zu gehen, damit er besser markieren kann. Und natürlich muss man darauf achten, dass sie in einer Linie liegen.

    Eine weitere Möglichkeit ist eine Memorystelle aufzubauen und auf halbem Weg noch ein Dummy auslegen oder als Markierung werfen. Erst aufs Dummy schicken und dann zur Memorystelle.

    Würdest du dann eher nicht in eine Junghundegruppe gehen?

    Die Frage hab ich vergessen zu beantworten. Doch ich würde in eine Junghundegruppe gehen, wenn sie vernünftig geführt ist. Wenn die Dauer nicht zu lang ist, wenn die Hunde ruhig sind, wenn die Aufgaben nicht zu schwer sind und wenn es vor allem um den Grundgehorsam geht. Es ist schon sinnvoll, dass ein Junghund die Erfahrung macht, wie es ist in einer Gruppe zu sein. Das er mal zusehen muss und lernt sich zu konzentrieren auch mit Ablenkung.

    Aber wenn da 10 Hunde in der Line stehen, 3 davon laut sind und nur Chaos herrscht, dann würde ich auf dem Absatz kehrt machen.

    Wir machen es bei uns so, dass maximal 10 Hunde dabei sein dürfen, die dann nochmal geteilt sind. Also 5 je Gruppe und die machen dann nach einander eine bestimmte Übung mit Anleitung. Da findet viel Theorie für die Besitzer statt und auch beim Zusehen lernt man. Dann gibts Hausaufgaben und nach 2,5h ist alles vorbei.

    Wenn man ne größere Gruppe hat wird es schwierig auf alle einzugehen und Lösungen zu finden, wenn einer aus der Reihe fällt.

    Das will ich jetzt nicht als Nonplusultra darstellen, aber ich denke wir da auf nem ganz guten Weg für unsere Junghunde.

    Und wie du sagst, das wichtigste ist auf sein Bauchgefühl zu hören.

    Hattest du vorher einen anderen Avatar? :denker:

    So blöd solche Erfahrungen sind, so gut sind sie für den nächsten Hund. Man macht doch einiges anders, wenn man schon mal festgestellt hat wie es nicht gut ist. Leider ist die Trainersuche sehr lange eine Rumprobiererei bis man mal den oder die findet die passt. Ich hab dafür 4 Jahr gebraucht .D Aber mit ner anderen Rasse wäre es evtl. auch leichter gewesen.

    Leos Züchterin wohnt in Coppenbrügge und ist sehr aktiv in der LG Nord. Die weiß da vielleicht wen.

    Mit Eva Berg hab ich mal telefoniert :D Die ist ganz nett, aber ich weiß nicht wie kompetent, aber so als Richterin sollte sie das schon sein :D

    Was für ein Retriever und aus welcher Zucht (-Richtung) wird denn bei dir einziehen?
    Hast du mit Tristan schon Dummyerfahrung gesammelt?


    Zu schnell zu viel machen geht beim Welpen bis Junghund mMn so:

    - früh in Gruppentrainings (vor 1 Jahr, wobei das natürlich auch abhängig ist von der Art der Durchführung)

    - viele geworfene Dummies die direkt gearbeitet werden dürfen

    - Ball/Dummy ins Wasser

    - täglich üben/zu wenig Ruhepausen

    - viel mit Schuss, Launcher o.Ä. üben

    Was meiner Meinung nach nicht schadet bei einem unter 1 jährigen Hund:

    - Fußgehen üben

    - Hierpfiff

    - Suchenpfiff

    - freudiges Herbringen

    - Stopppfiff

    - Steadyness belohnen

    (- halten üben) -> in Klammern, weil gerade da viele Leute Druck aufbauen und den Hund nicht mehr anständig loben wenn er schön gearbeitet hat. Aber an sich kann man das schon durch lockeres üben festigen.

    sicher nicht vollständig und kann gern ergänzt werden :D