Beiträge von bibidogs

    Veni, wirklich ein Thread, der zum Nachdenken anregt.
    Ich habe in meine Hunde schon einen gut ausgestatteten Kombi investiert und kein Auto steht vor meiner Tür.
    Aber ich habe es gerne getan, obwohl es meinen finanziellen Rahmen sprengt.
    Hm, warum ist eine gute Frage, denn Hunde sind Hunde und sollen es in meinen Augen auch bleiben.
    Meine Hunde bleiben am Tag 8-9 Stunden alleine, wo viele die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, wie kann man sich dann nur einen Hund holen. Im nächsten Moment liest man, Hunde schlafen 18 Stunden am Tag und das machen meine definitiv.
    Auch wenn ich Urlaub habe, wollen die Beiden ihren Schlaf und ich bin froh, daß die Beiden so entspannt sind und keine Junkies, die Dauerbespaßung wollen oder anfangen Dinge zu zerstören.
    Meine Hunde sind mein Familienersatz, dazu stehe ich auch. Ich brauche mich um keine Familie kümmern, keine Eltern, keine Geschwister, keine eigenen Kinder und keinen Mann. Da bleibt viel Zeit über, die ich gerne und eigentlich nur mit meinen Hunden verbringe, wenn ich von der Arbeit zu Hause bin.
    Für viele nicht verständlich, aber da denke ich dran, daß meine Kollegin zwei Katzen zu Hause hat. Sie arbeitet wie ich in Vollzeit und geht aber sehr viel abends und am Wochenende auch weg. Das könnte ich nicht, denn dann brauche ich wirklich keine Tiere im Haus.
    Meine Hunde leiden lassen würde ich auch nicht, definitiv nicht. Ich war schon kurz davor, weil mein Hund gelitten hat, sie gehen zu lassen, aber es gab noch eine Möglichkeit und die wurde mir ermöglicht und darüber bin ich sehr froh. Ob es ihr nur ein paar Jahre gegeben hat, weiß ich noch nicht, denn es ist erst 2 Jahre her.
    Allerdings muss ich auch sagen, daß ich nicht stehenbleibe. Ich finde es schön immer wieder dazu zu lernen und das auch mit meinen Hunden umsetzen zu können.
    Und ich finde es auch nicht verkehrt, wenn die Leute Agi, Obi, ZOS, IK oder Longieren machen. Warum auch?? Das ist alles eine Entwicklung, die schön ist, denn man lernt dazu. Ich persönlich finde es schade, wenn man dazu keine Lust hat, denn viele Dinge sind nicht nur für den Halter toll, sondern auch für die Hund/Halter Beziehung. Sich neuen Dingen zu öffnen, fällt aber vielen Leute nicht leicht, was sehr schade ist.

    Gruß
    Bianca

    Ich habe damals den Hund meines Vaters einschläfern lassen, weil er nicht mehr aufstehen konnte und auch nicht mehr wollte. Er machte nicht mal Anzeichen, daß er noch will. Mein Vater hätte es nicht getan, weil Blacky sich ja noch gefreut hat, gefressen und getrunken hat.
    Ich habe mir geschworen, daß meine Hunde keine Schmerzen haben werden und so sehr es mir in der Seele wehtun würde, ich würde sehr wahrscheinlich daran fast zu Grunde gehen, daß weiß ich jetzt schon, werde ich den Weg nicht so spät gehen wie Du, da bin ich ganz ehrlich.
    Natürlich werden unsere Tiere alt, daß ist für mich kein Thema, aber es gibt für mich einfach Grenzen und ich könnte es nicht mit ansehen, daß würde mir noch mehr wehtun, wie sie gehen zu lassen.

    Auch das wird Dir nicht viel helfen, ich weiß, aber ich weiß nicht, was ich sonst schreiben könnte :knuddel:

    Ich habe es bei Bibo durch die BARF Fütterung gemerkt.
    Sie ist ein ziemlicher Allergiker, verträgt auch kein Reis, dann fängt sie sich an zu lecken, bei Getreide beißt sie sich auf.
    Dann habe ich sie auf Fleisch umgestellt, also reine Fleischfütterung, ohne Gemüse und Obst, da sie das nicht frißt.
    Schon der Anfang war ne Katastrophe, weil das Rind, was ich geholt hatte, im hohen Bogen wieder raus kam. Mit einigen Lieferungen Pferdefleisch ging es ganz gut, aber die letzte Lieferung endete leider auch im Durchfall.
    Zum Schluss habe ich das Fleisch nur noch gekocht füttern können, alles andere ging garnicht mehr.
    Sie hatte sehr schlechtes Fell bekommen, trotz diverser Öle und hatte Bauchgrummeln, hat dauernd aufgestoßen und der krasse Durchfall.
    Zum Teil kam es schon wässerig raus, es war wirklich schlimm.
    Ich war nicht beim TA, denn für mich war der Grund offensichtlich.
    Da ich mit anderen Futtersorten entweder Reis oder Getreide ein Problem hatte, habe ich mich letztendlich für das IBD entschieden.
    Die Umstellung hat relativ lange gedauert, eigentlich normal lange, aber sie hat am Anfang sehr viel getrunken, sehr viele Haufen und große Haufen gemacht.
    Das hat sich eingependelt. Sie trinkt wieder normal, die Haufen sind viel kleiner und auch viel weniger als am Anfang. Beim Barfen hat sie an ohne Durchfall Tagen 1x am Tag gekotet, beim Lupovet waren es am Anfang 5x. Jetzt sind wir bei 2-3x angekommen, immer fester Kot, kleine Haufen, alles super.

    Gruß
    Bianca

    Ich habe da eine sehr strenge Meinung, denn ich möchte nicht, daß mein Hund Schmerzen hat.
    Bibo verträgt auch keine Schmerzmittel, deshalb habe ich so Angst vor einem Bandscheibenvorfall :/
    Ich sage Dir ganz ehrlich, ich würde ihn in Würde gehen lassen, vor allem, wenn Du sagst, daß er schon auf Streicheleinheiten mit Schmerzen reagiert.
    Auch das er hinten immer umkippt wäre für mich einfach nicht machbar, da bin ich ehrlich. Ich schaffe mit Bibo auch nicht viele m in 45 Minuten, aber wir laufen so ungefähr 2km und danach ist sie auch müde. Aber sie läuft selbstständig und ich bin ehrlich, daß ist für mich ausschlaggebend.

    Die Entscheidung könnt nur ihr treffen, denn ihr kennt euren Hund, von daher kann ich nur meine Meinung dazu schreiben, auch wenn sie sich hart anhört. =)

    Lieben Gruß
    Bianca

    Zitat

    So viele Anfaelle hintereinander sind cluster seizures und kein status epilepticus.....hat dir der TA denn keine Valium gegeben fuer solch einen Fall?

    Bei Cluster Seizures tippt man normalerweise erst mal auf die Schilddruese....das wuerde ich als erstes untersuchen lassen, bevor CT und/oder MRT.

    Das der TS ans Einschlaefern denkt kann ich ihm definitiv nicht verueberln....ist leicht vom PC aus ruhig zu bleiben und Rtaschlaege zu geben...schaut aber ganz anders aus wenn man selbst einen schreienden Hund neber sich liegen hat der von einem Anfall in den naechsten schlittert.

    Huhu Tanja,

    danke :bussi:

    Leider ist der TS schon offline, vielleicht könnte ihm jemand eine PN schicken, mit der Information?

    Eventuell kann er noch heute zu seinem TA und das Valium holen und Blut für den Schilddrüsenbefund abnehmen lasssen?

    Gruß
    Bianca

    Hallo,

    ich kann Deine Bedenken verstehen, da bin ich ehrlich.

    Das Ding ist, Dein Hund ist sehr jung und wenn es Epi ist, dann kann man ihn mit Medis sehr gut einstellen.

    Ein CT ist nicht günstig, daß ist auch wahr.
    Was man eventuell machen könnte, einen TA mit einem ziemlich neuen, nach Möglichkeit digitalem Röntgengerät suchen. Dann mit Kontrastmittel den Hund röntgen. Auch dann kann man schon Tumore ziemlich gut erkennen, soweit ich das weiß. Die Kosten halten sich dafür im Rahmen.
    Um den Stress so gering wie möglich zu halten, wird der Hund in Narkose gelegt.
    Bei der Dogge meiner Kollegin war es so, daß sie beim Aufwachen aus der Narkose einen Anfall hatte.
    Durch die Medikamte, sie hat auch Luminal und Valium als Zäpfchen bekommen, hatte sie bisher nur 2 Anfälle. Sie wurde neu eingestellt und seitdem ist sie wieder Anfallsfrei.

    Ich würde wirklich versuchen, eine Diagnose zu bekommen.
    Natürlich ist es viel Geld, ich konnte mir das CT für meine Hündin jetzt auch nicht leisten, aber ich hätte sie sonst aufschneiden lassen müssen. Das CT hat gezeigt, daß sie keinen Tumor hat und so brauchte sie keine OP.

    Wie gesagt, ich würde ein großes Blutbild mit Schilddrüse machen lassen und den Hund mit Kontrastmittel röntgen lassen.

    Ich wünsche Euch alles Gute.
    Ach ja, der letzte Anfall war Ende Dezember, sprich der liegt ca. 1 Monat zurück. Wenn er einen Tumor hätte, dann wären die Anfälle sehr wahrscheinlich viel häufiger, als nur einmal im Monat.

    Gruß
    Bianca

    Hallo Julia,

    ich muss nochmal fragen.
    Du hattest ja schon sehr viele Threads wegen Deinem "Problem".

    Ob Du mit Deinem Hund mal irgendwann eine normale Halter-Hund-Beziehhung aufbauen kannst, kann niemand von uns beurteilen.

    Was ich aber immer wieder rauslese, ist, daß Du Dich sehr bemühst, Deine Fehler zu korrigieren, Dir Hilfe zu holen, auch im Forum und an Dir arbeitest.

    Einen Hund zu lesen, ist eine Kunst, die man gerade bei den Molossern beherrschen muss. Gerade bei den Hunden ist die Mimik und Körpersprache manchmal sehr schwierig.

    Die Trainerin, mit der Du Kontakt hast, wann triffst Du Dich mit ihr?
    Kommt sie zu Dir?

    Gruß
    Bianca