Huhu Marlis,
nimm doch ein bißchen von der Fleischration mit, dann kriegen sie zwar kein Ei, aber eben ein bißchen Fleisch beim Frühstück ![]()
Ich drücke Dir weiterhin die Daumen, daß es schnell besser wird.
Lieben Gruß
Bianca
Huhu Marlis,
nimm doch ein bißchen von der Fleischration mit, dann kriegen sie zwar kein Ei, aber eben ein bißchen Fleisch beim Frühstück ![]()
Ich drücke Dir weiterhin die Daumen, daß es schnell besser wird.
Lieben Gruß
Bianca
Hm, ist das wirklich so, wenn ich über Jahre was falsch gemacht habe, daß ich dann nur mit Meideverhalten zu dem Ergebnis komme?
Für mich liest es bei vielen fast so.
Zum Thema Zwangskuscheln, ich habe auch ein Mädel, daß nicht immer gekuschelt werden möchte. Aber wenn sie mal kommt, dann kuschel ich mit ihr und das auch sehr gerne. Ich würde aber nie solange mit ihr kuscheln, bis sie entspannt ist, denn das würde bei ihr Stress auslösen und nein, sie ist kein Angsthund.
Was soll am Zwangskuscheln sinnvoll sein?
Meine andere Hündin könnte ich stundenlang kuscheln, die könnte nicht genug kriegen, die Andere hat da keinen Bock drauf, dann ist das halt so. Wozu das erzwingen?
Und was genau soll da die Bindung stärken?
Wenn ich einen Hund habe, der bestimmt, wann gekuschelt wird, dann streiche ich das und schicke sie weg. Wozu dann das Zwangskuscheln?
Gruß
Bianca
ZitatNaja aber das mit der IHK ist ja immer noch ein Modellprojekt und nur in Potsdam.
Für mich sollte ein guter Trainer auch einen Zusammenhang zwischen Futtermitteln und Krankheiten und Verhaltensweisen herstellen können. Es nützt das beste Training nichts, wenn das Verhalten einen gesundheitliche/körperliche Ursache hat.
Ja, daß sehe ich auch so.
Zu dem Modellprojekt wäre zu hinterfragen, wieviel Praxis ist dabei. Werden die angehenden Trainer auch an verschiedenen Hunden "getestet" bzw. "angelernt"?
Denn auch da gilt, ich kann mir Theorie rein tun und einen Abschluss machen, aber ich kann die Praxis nicht vermitteln.
Schönes Beispiel:
Mein Exmann ist Koch aus Leib und Seele. Nach über 10 Jahren hat er den Weg zum Ausbilder eingeschlagen, weil es ihm andere Möglichkeiten eröffnet hat.
Dann ging die praktische Geschichte los und er sollte einem Hausmeister erklären, wie man Orangen filitiert.
Natürlich wußte er, wie es geht, aber er konnte es nicht vermitteln.
Wir haben dann geübt, aber so richtig konnte er es nicht rüberbringen.
Vormachen ja, kein Thema, aber ohne das er dabei selbst ein Messer in die Hand nimmt, war kaum möglich.
So sehe ich das mit der Praxis.
Es ist wie im normalen Leben, man hat z.B. einen Chef, der auch wirklich Chef ist, in allen Lebenslagen. Dann hat man einen Zweitchef, der auch Chef sein möchte, aber überhaupt nicht rüberbringen kann, was er will. Auch mal unwirsch und laut wird.
Davon hat weder der Zweitchef noch der AN was.
Gruß
Bianca
ZitatWoran macht man als Neuhundehalter fest, wie gut ein Hundetrainer ausgebildet ist, und inwiefern er ein gutes Training anbietet?
Ich denke nicht, daß ein Neuhundehalter das irgendwie unterscheiden kann. Es gibt genug Beispiele, wo HH in eine Huschu gehen, wo noch mit Alphawurf und stupidem Platztraining gearbeitet wird und sich anpassen, denn da gehen ja alle hin.
Was man machen kann, vorher Bekannte und Freunde fragen, die Hunde haben, ob die zu der Huschu mitkommen, um sich ein Bild zu machen.
ZitatAnhand welcher Zertifikate/Schulungen/Ausbildung etc. kann man das sehen?
Das wurde ja schon geschrieben. Wenn ein Trainer zig Seminare, Schulungen etc. besucht hat, aber das Erlernte nicht umsetzen kann oder kein Feeling für die HH´s hat, dann ist es rausgeworfenes Geld.
Ein Trainer sollte sich immer auf den Menschen und auf den Hund einstellen. Aber erstmal ist der Mensch wichtig, denn wenn man einen Menschen gleich in eine bestimmte Richtung einordnet, hat man oft schon verloren. Man sollte also versuchen so unvoreingenommen wie möglich zu sein.
ZitatWonach kann man sich richten, wenn man sich eine Hundeschule sucht, oder vielleicht auch schon in einer trainiert, und man als ´Hundeerziehungseinsteiger´ aber noch gar nicht beurteilen kann, ob das, was man vor Ort geboten bekommt, überhaupt sinnvoll ist, und einen weiterbringt?
Ich persönlich finde das Alltagstraining mega wichtig. Ich war nie in einer Huschu mit meinen Hunden, nur auf einem Platz, was man nicht vergleichen kann. Auch eine BH bedeutet nicht, daß man einen erzogenen Hund hat.
Mir war es immer wichtig, daß meine Hunde Begleiter im Alltag sein können, wenn ich das auch will.
z.B. Stadttraining, Busfahren, Autofahren, wie sollte mein Hund im Auto gesichert sein, Begegnungen mit fremden Hunden, Waldgänge, worauf muss ich achten, Spielen mit dem Hund, was sollte ich da beachten etc.
Wenn man eine normale Huschu besucht, dann spreche ich jetzt nicht von Beschäftigungsmöglichkeiten, wie Mantrailing, Agility usw. sondern von Alltagsgehorsam.
Sollte die Huschu auch andere Kurse anbieten, würde ich mir die immer ohne Hund vorher anschauen, wie dort mit den Hunden umgegangen wird und ob mir das zusagen würde und nicht gleich meinen Hund in das Getümmel stürzen lassen.
ZitatWie seht ihr das, woran orientiert ihr euch?
Wie gesagt, ich war noch in keiner Huschu mit meinen Hunden, habe aber einige kennengelernt, über Seminare und auch Bekannte.
Die wesentlichen Dinge habe ich oben schon geschrieben.
Was mir nicht wichtig ist, daß der Trainer sofort meinen Hund begrüßt und "lieb" hat. Ein Trainer sollte erstmal soviel Abstand haben, um den Hund beurteilen zu können. Also eine langsame Annäherung, um z.B. die Begrüßung vom Hund auch zu beurteilen.
Klar, viele kommen freudig auf ihren Trainer zu, haben meine auch gemacht, auch wenn die Trainerin auf dem Hupla nicht immer zimperlich mit ihnen umgegangen ist. Von daher würde ich persönlich auf die Begrüßung kein Gewicht legen.
Und ich brauche auch niemanden, der nur in der Theorie oder nach einer Methode denkt, sondern jemanden, der sich immer auf die Lebewesen vor ihm einlassen kann und Alternativen bieten kann, wenn halt eine "Methode" nicht klappt.
Gruß
Bianca
Oh nein ![]()
Ich hatte gehofft, daß Euch noch ein bißchen Zeit bleibt ![]()
Es tut mir sehr leid, Frank ![]()
Lieben Gruß
Bianca
Huhu Lisa,
ich finde das Magic für einen aktiven Hund wirklich gut.
Gruß
Bianca
ZitatHallo Ihr Lieben,
sorry, das war mir nicht klar, das man hier keine Reste-Verwertung betreiben darf! *schäm*
LG, Chris
![]()
Huhu Tanja,
bei Bibo hat das Rimadyl nicht geholfen, obwohl es die einzige Medi war, die sie "gerne" genommen hat.
Metacam hat auch versagt, naja, anderes Thema.
Wenn die TA nicht mal eine Ganganalyse macht, finde ich das schon ein Armutszeugnis.
Gerade wenn er einen runden Rücken macht, zeugt das von starken Schmerzen und da reicht Rimadyl in meinen Augen nicht aus.
Gruß
Bianca
Auf dem Bild kann man nicht wirklich was erkennen ![]()
Huhu Anja,
ich schere Dusty auch, sogar mehrmals im Jahr.
Sie hat eine Höllenunterwolle und im Sommer geht es ihr damit nicht gut.
Angefangen hat es, als sie ca. 7 Jahre alt war.
Sie geht unglaublich gerne schwimmen und sie stank unglaublich danach ![]()
Beim TA gefragt, was könnte das sein, der Hormonumstellung. Also Spezialschampoo und Hundi roch ne Weile lecker.
Dann ohne Schampoo roch sie wieder so krass :/
Meine Freundin meinte dann, lass sie mal scheren und seitdem ist Dusty ab ca. Mai ein neuer Hund.
Sie wird geschoren, sieht aus wie ein Reh und fühlt sich pudelwohl.
Dieses Jahr wird sie als Beulenprinzessin bestimmt blöd angeschaut, aber wichtig ist, ihr geht es damit super gut.
Lieben Gruß
Bianca