Ich sehe es wie schlaubi. Die Schutzgebühr an die des Tierheims anzupassen halte ich nicht für gerechtfertigt. Tierheime haben oft auch alte oder kranke Tiere zu betreuen, Langzeitinsassen, Personal- & Unterhaltskosten usw, die man als Käufer eines gesunden Welpen mitfinanziert.
Natürlich würde eine unangenehme Person, die ausfallend werden würde, wie die beschriebene, von mir keinen Welpen kriegen. Aber ich würde trotzdem Platz vor Geld gehen lassen. Ich würde mir den Fragebogen einer Tierschutzorga ansehen & die Interessenten ausführlich befragen. Ich würde die Welpen eher an liebevolle Menschen verschenken, als über den Preis, den jemand zu zahlen bereit ist, zu entscheiden.
Auch das Argument: "du hattest schließlich Auslagen", gilt für mich nicht. Diese Auslagen hätten vermieden werden können, indem man die Hündin besser beaufsichtigt hätte. Ich würde sie als Lehrgeld ansehen & nicht an die Welpen-Interessenten weitergeben.
Trotz aller Kritik an Unfallwürfen muß ich aber sagen, daß die TS die verantortungsvollste "Vermehrerin" ist, von der ich hier seit langem gelesen habe. Ich lese aus ihren Zeilen nur Interesse am Wohlergehen der Welpen & der Mutterhündin 