Beiträge von fulica

    So nach einigem Abwägen und Rücksprache mit TÄ, Physio und Züchter wird meinem schwarzweißen Kaputti nächste Woche Librela gespritzt.

    Ich bin sehr gespannt!

    So die erste Spritze ist seit einer Stunde drin.

    Sjadla hat sehr unter den Kälteeinbrüchen in den letzten Tagen gelitten und lief heute morgen wirklich schlecht.

    Sie hat starke Arthrose in der Hüfte und in den Kniegelenken (und leichte Arthrose an diversen anderen Stellen) und wir setzen große Hoffnung in Librela.

    Leider können wir nicht nach 3 Wochen boostern (wäre der Wunsch meiner TÄ gewesen), da ich dort eine Fortbildung habe.

    Die Praxis hat es bisher 5-6 Hunden gespritzt und die ersten Rückmeldungen sind sehr sehr positiv.

    Videos habe ich bereits in den letzten Tagen gemacht und werde das in den nächsten Wochen fortführen um einen Vergleich zu haben.

    DerTutNiix0507 danke dir.

    Sie ist jetzt 12,5 Jahre und lebt schon über ein Jahrzehnt mit dieser Diagnose,

    Folgenlos ist es nicht geblieben, aber wir haben uns gut damit arrangiert und ich weiß, dass es uns sehr viel härter hätte treffen können.

    manchmal denke ich, er wird damit gut leben können und manchmal mache ich mir Sorgen über Dinge, die noch gar nicht passiert sind.

    Das ist sicherlich normal, aber es wird weniger bzw. man hat es zwar irgendwie immer im Hinterkopf, aber beschäftigt sich nicht mehr aktiv damit.

    Bak scheint mir aber quitschfidel. Ich kann keins der Symptome bei ihm erkennen, die man zu der Krankheit so findet, außer etwas weichen Kot. Das kann aber auch gut am Umzug an sich liegen.

    Die Temperatur war übrigens die ganze Zeit im normalen Bereich bei 38,X. Wir messen dreimal am Tag im Ohr.

    Das klingt doch wunderbar.

    Kleiner Tipp: Temp im Ohr messen funktioniert bei Hunden aufgrund der Anatomie nicht zuverlässig bzw kann man es, laut einer TÄ mit der ich erst kürzlich darüber gesprochen habe, auch gleich lassen.

    Ich hab zum Auffüllen eine Styroporplatte auf die Wasseroberfläche gelegt (natürlich kleiner als das Becken) und da mit Gießkanne oder Eimer vorsichtig Wasser draufgegossen.

    Man muss etwas ausprobieren bis man es im Gefühl hat, aber funktioniert sehr gut

    Das im Nassfutter viel Feuchtigkeit enthalten ist, weiss ich. Trotzdem trinkt er zu wenig....

    Woran machst du fest, dass er zu wenig trinkt?

    Hast du die Flüssigkeitszufuhr mal gemessen?

    Wenn er wirklich zu wenig trinken sollte, kannst du auch das Nassfutter noch mit einem Schuss Wasser suppiger machen, aber eigentlich ist das nicht notwendig.

    Zugang zu einem gefüllten Wassernapf hat er hat er ja.

    Ein Bekannter hat mir gerade etwas berichtet und ich würde hier gerne mal um Erfahrungen fragen, weiß aber nicht wo...

    Er hat eine 8 Monate alt Aussie Hündin die seit 2 Wochen erhöhte Entzündungswerte hat, anfangs war der Hals geschwollen, mittlerweile kaum noch, pyo ausgeschlossen da noch nicht läufig gewesen, Gift ausgeschlossen, Bauch unauffällig weich, Kot normal, kein erbrechen oder so...

    Er weiß nicht mehr weiter und seine TA auch nicht. Hat jemand eine Idee was er noch untersuchen lassen könnte? Er ist etwas fertig, weil es ihr nur schleppend besser geht. :no:

    Zeckenkrankheiten sind ausgeschlossen?

    Könntest du nicht Kontackt zu einer guten ausbildungstelle für Asistenzhunde herstellen und sagen das sie sich da in Punkto Welpenkauf beraten lassen soll?

    Das war der ursprüngliche Plan (wir haben irgendwann Anfang 2020 darüber gesprochen) sie wollte sich informieren und auch erstmal rausfinden wie sinnvoll das Ganze für ihren Sohn ist.

    Jetzt gibt es wohl das Angebot vom geschenkten Welpen der Bekannten der Nachbarin oder so und ich versuch da schlimmeres zu verhindern (aber nur meine Aussage wird nicht reichen und da wären seriöse Quellen im Netz einfach hilfreich)

    Assistenzhunde für Autisten sind in den meisten Fällen keine gute Idee

    s.o. eigentlich wollte sie sich erst ausführlich infomieren, aber hat es wohl nicht getan :ka: