Beiträge von fulica

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    Da erinner ich mich spontan an ne kleine Story... Als Anfang des Jahres feststand, dass wir umziehen, hat unsere Vermieterin Interessenten eingeladen für (Massen)Besichtigungen. Zu der Zeit haben wir ja noch da gewohnt. Eine Interessentin war dabei, die -da in der Anzeige stand "Hunde nach Vereinbarung" und auch Telefonisch bejaht wurde- ihren Hunde mit zur Besichtigung bringen wollte. Unsere Vermieterin hat das abgelehnt. Massenbesichtigung in ner bewohnten Bude, in der selbst ein Hund lebt... Ich konnte das total verstehen und fand das auch gut so.
    Die Interessentin war daraufhin aber so tödlich beleidigt, dass sie die Wohnung plötzlich doch nicht mehr wollte. Wenn die Vermieterin keine Hunde wolle, dann solle sie das sagen.

    ich fand das mehr als daneben von der Interessentin :muede: Aber gut, wer nicht will der hat wohl schon.

    ich bin letztes Jahr auch umgezogen und bei mir gab es halt vorher auch die Massenbesichtigungen.
    Bringt doch tatsächlich jemand seinen Jack Russel mit und schlägt vor, dass er in jetzt runtersetzt und die beiden spielen können (ähm ja genau in einer 1-Zimmer-Wohnung mit 20 Leuten drin und meiner Hündin, die definitiv 'not amused' über das Kleinteil war).

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    Naja, vermutlich erzeugt der ständige Volumenverlust in der Blase, der durch tägliches (gefühlt) 1000maliges Wasserlassen entsteht einen permanenten Unterdruck im Mittelohr. ;) Dies nennt man wohl fachlich korrekt "urinale Phase". Ergo ist Pepper natürlich völlig schuldlos an seiner Taubheit.


    :lol: sehr geniale Erklärung! :gut:

    So nachdem das Gerüst abgebaut ist und die Sanierung damit beendet, habe ich keine Ausrede mehr und muss endlich mal Fenster putzen :lepra:

    Ich wohne direkt an einer vielbefahrenen Straße, Hochpaterre und dementsprechend dreckig sind die Scheiben. Was sind eure Geheimtipps um hartnäckigen Schmutz wegzubekommen und die Fenster streifenfrei sauber zu machen? Ich bin ziemlich untalentiert was so Putzkram angeht :mute:

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    Was ich bei einem Border Collie so faszinierend finde (mein bester Freund hat einen), ist dass er eigentlich immer auf "Standby" ist.

    Die meisten Hunde werden abends müde und gehen brav in ihr Körbchen - Border Collies wollen immer spielen oder beschäftigt werden. Das kann glaube ich ziemlich anstrengend sein... :ugly:

    Das kann ich so gar nicht bestätigen. Meine Border Collie-Hündin krabbelt abends gegen 21Uhr unters Bett und will bis zum nächsten Morgen einfach nur in Ruhe schlafen können. Ebenso ist es im Büro - morgens kommt sie rein, macht ihre Begrüßungsrunde, bekommt Frühstück, schaut noch ein bißchen rum und verzieht sich dann in ihren Korb um erstmal den guten Büroschlaf zu genießen, dasselbe Bild nachmittags, wobei sie da noch mehr Wert aufs Schlafen legt.

    Natürlich ist sie 200% anwesend, wenn ich etwas von ihr möchte und sie fährt auch extrem schnell aus dem Tiefschlaf in den Arbeitsmodus hoch (von 0 auf 100 in weniger als 1s), aber das sie bei jeder Bewegung von mir hysterisch aufspringt, weil sie denkt, dass sie jetzt beschäftigt wird, kommt nur alle paar Monate vor (und dann hat das eine Vorgeschichte und lässt sich recht schnell wieder abstellen). Im Normalfall "schalte" ich sie bewusst an, wenn ich etwas von ihr möchte.

    Ich kann sie auch problemlos für ein paar Tage stehen lassen und nur Pipirunden um den Block drehen ohne extreme Auswirkungen zu spüren zu bekommen.

    EDIT: Meine Schwarz-Weiße ist in meiner Umgebung kein Ausnahmefall. Ich kenne weit über 100 Border Collies und da ist dieses Verhalten die Regel, allerdings auch gezielt in der Junghundphase erarbeitet.

    Vielen Dank für die Antworten zum Thema Korrektur auf der Fährte.
    Das es Hunde gibt, die zusammenbrechen und die Arbeit einstellen, sobald korrigiert wird, kann es ja in jedem Bereich geben bzw. gibt es sicherlich auch.
    Meine Bekannte hat aber auch auf mehrfaches Nachfragen sehr klar gesagt, dass das grundsätzlich und immer gilt für jeden Hund, deswegen war ich so irritiert.

    Nochmal ich, sorry ;-)

    In Silkes Beiträgen wirst du wirklich so ziemlich alle Antworten auf deine Fragen bzgl dem Akita finden, angefangen vom Charakter, über Auslastung, Allein-Lassen, Fellwechsel und Fütterung.
    Die Rasse kommt für mich nicht in Frage, aber ich hab immer gerne mitgelesen, wenn Silke von ihrer Bande berichtet hat.

    Noch ein bißchen gestöbert und noch das gefunden (auch von Silke)


    Quellehttps://www.dogforum.de/post8099725.html

    Außerdem kannst dir diese Threads durchlesen

    https://www.dogforum.de/akita-will-kaufen-t98249.html

    https://www.dogforum.de/post8868609.html

    https://www.dogforum.de/gefahren-eines…fes-t98210.html - ab Seite 2 wird auf den Akita-Charakter und die Auslastung eingegangen

    Hallo,

    ich weiß nicht ob dir bewusst ist was einen Akita Inu ausmacht. Ich zitiere mal ein zwei Beiträge von Silke, die drei von ihnen hat


    Quelle: https://www.dogforum.de/post7242499.html

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    Akitas sind ihren Artgenossen gegenüber, recht herrische Hunde, sie meinen der Mittelpunkt der Welt zu sein und alles andere ist und bleibt niederes Volk! :lachtot:
    Lerne mit diesen Macken zu leben und du wirst einen treuen Begleiter an deiner Seite haben!

    Wie er erscheint, so ist er auch - bei aller Liebe zu seinem menschlichen Rudel wirkt er unabhängig, selbstständig, mit eigenem Kopf, ohne jedes Anzeichen von Unterwürfigkeit.
    Das ständige Apportieren eines Stöckchens ist nicht sein Ding! Dafür gibt es doch besser geeignete... Versucht man das mit Härte zu ändern, hat der Mensch verloren - der Akita schaltet auf stur. Er ist ein wunderbarer, zuverlässiger Begleiter des Menschen, wird aber niemals zum Sklaven. Fremden gegenüber verhält er sich sehr freundlich bis gleichgültig. Menschen werden meistens mit freundlichem Knabbern an Händen oder Jacken begrüßt, Freunde oft mit Freudeheulen ähnlich einem Wolf. "Passt" ein Mensch dem Akita nicht, wird der Zweibeiner einfach übersehen. Du kannst ihn streicheln, mit ihm reden, du bleibst vollkommen durchsichtige Luft! Die Versuche, das zu ändern, kann man in die Schublade mit unerfüllten Wünschen ablegen. Mit Verachtung ausgespuckte Bestechungsleckerlis sind dabei keine Seltenheit.

    Diese freudnliche Art, ändert sich schlagartig, wenn ein Akita einen anderen Hund trifft, er wird schon von weitem dominiert, sie wollen versklaven und unterjochen - Mistpack! :motz:


    Quelle: https://www.dogforum.de/post6813316.html

    Es gibt noch viele weitere sehr klare und ehrliche Beiträge von Silke zum Thema Akita Inu und ich kann dir nur empfehlen dich da mal durchzuwühlen um ein Bild von der Rasse zu bekommen.
    Ich persönlich könnte mir diesem Charakter nicht umgehen und liebe meine weichgespülte, will-to-please Border Collie-Zicke.