Beiträge von fulica

    Mehr oder weniger dringend: Hat jemand von euch eine Ahnung wo ich Leckerlies her bekomme (oder was ich als Leckerlie nutzen kann), was nur aus Pferd und/oder Kartoffel besteht und nicht trocken ist? :/Ich bin da grade echt am Verzweifeln.

    Du hast ja schon Tipps bekommen, aber vielleicht ist das zusätzlich noch was.

    http://www.artel-hens.de/leckerlies-fue…tties-mit-pferd

    Wobei die Mineralstoffe es für euch evt. untauglich machen.

    Edit: ich sehe gerade, dass @DandeDT10 schon was vergleichbares gepostet hat

    Ich finde den Ansatz grundsätzlich richtig, dass nicht die Rasse sondern der einzelne Hunde betrachtet wird.

    ABER ich muss mich Lucy_Lou anschließen was das "bedrohen" betrifft - wer legt bitte fest, was (be)drohen ist (laut diversen Hundehaltern in meinem Umkreis ist meine Hündin hochaggressiv, weil sie die Leftzen hochzieht, wenn ihr bestimmte Hunde am Hintern schnüffeln) bzw. wo die Grenze zu "gefährlich" verläuft.

    Quelle: Sabro-Seite auf Facebook

    Ich nutze für meine Hündin (und auch für mich) hauptsächlich die Sparangebote, hatte die letzten 6 Jahre nie ein Problem damit.
    Maulschlaufe habe ich immer dabei, aber musste sie noch nie anlegen oder vorzeigen.

    Wir fahren regelmäßig 6h am Stück (durchgehender Zug) - ich lasse sie kurz vor nochmal pinkeln und biete ihr auch direkt im Anschluss gleich die Möglichkeit dazu (irgendein Fetzen grün findet sich eigentlich immer), aber meistens interessiert sie das garnicht und sie hält noch einige freiwillig länger ein.

    Zitat von flying-paws

    Wobei da auch immer die Frage ist, in welchem Alter man sich das anschaut. Meine Älteste hat das ja auch lange kompensiert und richtig "aufgebrochen" ist es erst als sie Richtung Seniorenalter ging..
    Natürlich gibt es auch Hunde, die das von der Konstitution wegstecken, wenn es eigentlich zu viel ist. Mir wäre das Experiment, ob meiner dazu gehört, allerdings zu "heiß". Ein gebranntes Kind scheut das Feuer...

    Ja das ist natürlich richtig.
    Die wenigsten würden ihren recht jungen Hund durchs CT schieben lassen, weil er morgens im Winter vereinzelt schwer hoch kommt oder alle paar Wochen tickt oder auch mal 2-3 Tage lahmt. Mich hat es aber stutzig gemacht, gerade auch weil sie sich absolut untypisch verhalten hat (allerdings hab ich sie fast 24h um mich rum und da fällt auch einfach mehr auf).

    Zitat von flying-paws

    Ich habe aber oft das Gefühl, dass das Maß an Bewegung und Beschäftigung, dass durch den Mensch verursacht wird, viel zu hoch ist, weil es eben auch viele Missverständnisse über das wirkliche Arbeitspensum (in diesem Fall im ersten Lebensjahr) eines Arbeitshundes gibt.


    *unterschreib*
    Wie oft habe ich schon das Argument gehört: "Das ist doch ein Border Collie (Australian Shepherd, Belgier, etc) und der muss ja viel beschäftigt werden und er braucht das ja auch (weil er sonst angeblich nicht zur Ruhe kommen würde..)"
    Mich macht das unendlich traurig, weil es zu Laseten des Hundes geht!

    Ich schließe mich Corinna und anderen Meinungen an: weniger ist mehr - gerade im Welpenalter und bei Hunden, die rassetypisch keine Grenzen kennen.

    Zum Glück habe ich eine sehr gute Züchterin, die mir richtiggehend eingeimpft hat, dass ich auf jeden Fall die Zeiten und die Art der Bewegung im Auge behalten soll.

    Meine Hündin ist dennoch leider ein Negativbeispiel trotz angepasster/durchdachter Bewegung ihr ganzes Leben lang, ist sie mit 6 bereits Frührentner - sie hat beginnende Arthrose in beiden Knie- und Sprunggelenken.
    Allerdings hatte sie sehr früh Anaplasmose und die Tierärzte schließen nicht aus, dass das ein entscheidender Faktor ist, zumal die Verwandschaft zu 99% kerngesund ist und keinerlei Auffälligkeiten zeigt (auch nicht die, die von Welpenbeinen an, in meinen Augen überbelastet wurden)