Beiträge von fulica

    Da ich direkt an der Schweizer Grenze wohne und einige der schönsten Gassi-Gebiete auf der anderen Seite der Grenze sind, wurde meine Hündin auch mit 13 Wochen gegen TW geimpft. Probleme gab es keine.

    TW lasse ich grundsätzlich getrennt von den anderen Sachen impfen, weil mir das Gesamtpaket auf einmal einfach zu viel ist.

    Kann ich Dir nicht sagen. Wie gesagt, kenne es nur über einen Tubus.


    Ich kenne es auch nur so.
    Meine Hündin lag in den letzten 9 Jahren 7x in Narkose und bis auf bei der ersten waren es alles Inhalationsnarkosen mit Tubus (auch als an den Zähnen was gemacht wurde).
    Das heißt Venenzugang und im Anschluss dann Tubus schieben.

    Die erste war ein stümperhafte Injektionsnarkose, die meiner Schwarz-Weißen fast das Leben gekostet hat!

    Mit der "Tollwut-Unbedenklichkeitsbescheinigung" ist übrigens die Einreise für Welpen/Junghunde auch unter 12 Wochen problemlos möglich.

    Jungtiere: Jungtiere bis zum Alter von 12 Wochen dürfen ungeimpft in die Schweiz eingeführt werden, wenn sie ihre Mutter begleiten, von der sie noch abhängig sind, oder wenn für sie eine Erklärung der Halterin bzw. des Halters vorliegt, wonach sie seit der Geburt nie mit wildlebenden Tieren in Kontakt gekommen sind.
    Mit einer solchen Erklärung dürfen auch Jungtiere im Alter zwischen 12 und 16 Wochen eingeführt werden, wenn sie bereits gegen Tollwut geimpft worden sind, die Wartefrist von 21 Tagen aber noch nicht abgelaufen ist (siehe Musterdokument unten unter „Administration und Infos“).
    Die Ein- und Durchfuhr von Hundewelpen, die weniger als 56 Tage alt sind, ist aus Tierschutzgründen verboten - es sei denn, sie reisen in Begleitung ihrer Mutter (oder Amme).

    Nun hab ich auch mal eine Frage, die für mich unter diese Kategorie fällt :D

    Sollte oder müsste man sich seiner Angst vor Listenhunden stellen, bevor man sich selbst einen (normalo)Hund zulegt?
    Ich frage das deshalb, weil ich denke, dass mein zukünftiger ZukunftsHund meinen Respekt vor diesen Hunden ja vermutlich spüren wird? Nicht, dass sich dann irgendwas einschleicht...
    :ka:
    (Es ist kein flüchten vor ihnen, aber ich fühle mich echt unwohl. Hab aber jetzt auch niemand im Bekanntenkreis, mit dem ich üben könnte)

    Ich habe eine Husky- und Malamute-Problem, das meine Hündin mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit übernommen hat - sie hat aber auch ein Schäferhund-Problem, welches ich definitiv nicht habe.
    Ganz ehrlich: ich würde mich nicht verrückt machen und das einfach so hinnehmen (an der Angst arbeiten schadet aber unabhängig vom eigenen Hund sicher nicht)

    Was mich aber irritiert, ich habe noch nie von läufigkeitsinduzierte Diabetes gehört?!

    Haben zwei 'unserer' alten Damen auch. Bei Ambi hat die Kastration geholfen, bei Glissi leider nicht.
    Ich würde dennoch den Weg der Kastration wählen, auch bei einem 14-jährigen Hund.


    Blutzucker messen:
    Ich finde Lefze einfacher als Ohr.

    Definitiv!
    Glissi wird mehrmals täglich gemessen und Lefze ist schnell und unproblematisch.

    Danke für die Antworten!

    Habe keinen Tipp, aber eventuell fährst Du bei uns vorbei xD

    Google sagt meine Schwester ist nur 100km von euch entfernt :D Lass uns mal schreiben!


    in butjadingen / burhave gibt es einen hundestrand

    Warst du dort schon mal?


    Schillig hat einen Hundestrand.
    Hundestrand Schillig
    Dangast hat einen winzigen Strandabschnitt, an dem Hunde gestattet sind. Bei schönem Wetter ist der an Feiertagen aber total überlaufen :verzweifelt:

    Wir planen momentan Dienstag nach Ostern anzureisen, aber ist halt Ferienzeit.

    Warst du schon in Schillig?

    Hat jemand einen (Geheim-)Tipp für einen hundefreundlichen Hundestrand am Jadebusen rund um Ostern?

    Meine Schwarz-Weiße soll das Meer kennenlernen :herzen1: und da ich Ostern bei meiner Schwester im Norden bin bietet sich das an :applaus:

    Vielen Dank für eure Beiträge!

    Hundehaltung machen sich manche Menschen heute wirklich schwer *lol* Ein Extra Thread wo der Wassernapf stehen soll.

    Finde ich jetzt unangebracht.

    Bei Katzen soll der Wassernapf übrigens nicht in der Nähe vom Fressnapf stehen. Wusste ich lange nicht und war sehr dankbar für die Info, denn unsere Katze hat danach deutlich besser getrunken.


    @Sunshine44
    Wassernäpfe stehen bei uns zentral, aber so, dass niemand darüber fällt.
    Bei mir Zuhause z.B. einer im Schlafzimmer und einer im Flur. im Büro vor dem Fenster.

    Futternapf steht nur während der Fütterung unten und das an einer Stelle, wo der Hund ungestört fressen kann.


    Bei meinem Sitterrudel (5 Hunde) steht ein Wassernapf in der Küche, einer im Wohnzimmer und einer im Flur vor den Schlafzimmern, außerdem sind diverse Eimer als Trinkmöglichkeiten im Hof verteilt.
    Gefüttert wird in der "Futterkammer", die nur über den Hof zugänglich ist, oder bei passendem Wetter ganz draußen (auch hier nur die Näpfe zum Fressen unten und dann werden sie weggeräumt)

    Ich mache das seit Jahren problemlos.Meistens wenn wir ein Stück an stark befahrenen Straßen lang müssen oder wenn wir eine überqueren müssen. Ich traue dem Stoppknopf nämlich nicht. ;)

    Bei Frodo greife ich auch ab und an mal rein. Da er Panik bekommt, wenn das Teil runter fällt, hängt die am Bauchgurt. Da kommt man zum einen schlecht an den Stoppknopf und zum anderen würde er sofort meiden und nur noch hinter mir laufen, wenn ich ihn mit dem Stoppknopf abrupt bremsen würde.
    Deshalb bremse ich ihn, wenn notwendig eben sachte durch das in die Leine greifen. Er ist halt ein sensibles Elfchen.

    Finya hat mir hingegen einige Brandblasen beschert, allerdings alle mit der Schleppleine :ugly:


    Mache ich auch (20kg Hund mit Gurtband-Flexi) und das ebenfalls seit Jahren ohne Verletzungen.
    Allerdings brettert meine Hündin im Normalfall auch nicht in die Leine und die Flexi ist nur letzte Absicherung. Kommunikation verläuft über Stimme wie im Freilauf.

    Ich mag den harten Stop durch den Stopknopf nicht und kann durch Reingreifen sanfter 'Abbremsen', falls es doch mal notwendig sein sollte.

    Verbrennungen hatte ich bisher auch nur durch eine Schleppleine (und nicht meinen eigenen Hund)