Nieder mit dem Jugendwahn! ![]()
Bis mindestens 66 -derzeit- arbeiten und ab 40 keinen neuen guten Job mehr bekommen und bloß keinen Welpen anschaffen.
Kein Haus mehr kaufen und keine Solaranlage anschaffen. Lohnt sich alles nicht mehr.
So sollte niemand leben wollen.
Ich würde sagen ab Mitte 60 eventuell jemanden haben, der sich dauerhaft um den Hund kümmern kann, falls in den nächsten 10 Jahren massive Einschränkungen kommen würden, ist sicher nicht verkehrt.
Ich habe jetzt mehrfach erlebt, dass sich da auch in den Hundevereinen vertraute Personen finden, die das übernehmen. Nur so als Beispiel.
Ich bin entschieden für das Leben und, wenn da ein Hund dazu gehört und zum Zeitpunkt der Anschaffung keine gravierenden gesundheitlichen Einbußen bestehen, warum nicht?