Beiträge von Ulixes

    Das ist wie in jeder neuen Umgebung.
    Am Anfang ist der Hund wachsamer und neugieriger bis er sich an die Geräusche gewöhnt hat.
    Wenn ihr ihm signalisiert "alles in Ordnung" und ganz ruhig bleibt, dürfte es keine Probleme geben.

    Viel Spaß,
    Friederike

    Dark Angel,

    du scheinst das Pech anzuziehen. :shock:

    Seit 14 Jahren gehe ich zeitweise mit Kinderwagen und Hund, aber dass ein Hund am Wagen hochgesprungen ist, ist mir nie passiert.
    Das Äußerste was ich erinnere war, dass ein größerer Hund meinem Sohn im Sportwagen im Vorbeigehen ganz lässig den Keks aus der Hand genommen hat.

    Ärgern hilft nicht viel, sprich die Leute konkret auf ihr Verhalten an und versuche auch selbst reichlich Abstand zu halten.

    Gruß, Friederike

    Hallo Do-san,
    ich bin kein Freund von noch mehr Gesetzen und Verordnungen.

    Wenn schon wichtigere Gesetze nicht sinnvoll durchdacht auf den Weg gebracht werden, wie soll das dann beim Hundeführerschein aussehen?
    Wer soll die Grundsätze/Kriterien/Leitlinien formulieren?
    Was soll Inhalt des Ganzen sein?

    Hinter dem Ganzen stünde ein aufgeblähter Verwaltungsapparat.

    Irgendwer würde dann Kurse für werdende Hundebesitzer anbieten, Geld dafür verlangen und ich bin sicher, es kämen keine besseren Hundehalter dabei raus, nur noch mehr Einmischung in die persönlichen Belange des Bürgers.

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    ich nehme an, die Besitzerin des angeleinten Hundes hat bereits genügend schlechte Erfahrungen gemacht mit nicht angeleinten Hunden, so dass sie vorbeugt.
    Ich finde das in Ordnung.
    Sicher hat sie sich auch schon viele unqualifizierte Äußerungen über ihren Hund wegen seiner Rasse anhören müssen.

    Ich würde meinen Hund bei einer Begegnung anleinen, da es der ausdrückliche Wunsch der anderen Hundebesitzerin ist.
    Wozu zusätzlich für Mißstimmung sorgen?

    Gruß, Friederike

    Hallo,
    es gibt viele Hunde, die gern Einzelhund sind und denen gelegentlicher Kurzkontakt zu Artgenossen ausreicht.
    Wenn du viel mit deinem Hund zusammen bist, ihn forderst und ausreichend bewegst, kann es gut sein, dass ihm das genügt.

    Du scheinst, wie für mich aus dem anderen Thread hervorgeht, Angst vor anderen Hunden, vor allem Großen, zu haben.
    Ich glaube, mit dieser Angst solltest du erst umgehen lernen, bevor du über einen Zweithund nachdenkst.
    Das ist meine Meinung.

    Eine gute Entscheidung wünscht,
    Friederike

    Hallo Stressarella,

    niemand will dir was. Bleib geschmeidig. :wink:

    Im Vertrauen auf deinen Tierarzt bist du gestern nicht hingegangen.
    Heute kommt die wohlbekannte Wochenendpanik.
    Ich kann dich auch nicht beruhigen. Dafür müßte ich die Beule sehen.

    Beobachte die Beule und deinen Hund.
    Wenn du meinst, sein Zustand verändert sich zum Negativen, rufe deinen TA an oder gehe in die nächste Tierklinik.
    Wenn dein Hund erst kürzlich operiert wurde, steht dein TA vielleicht auch am Wochenende zur Verfügung.

    Gute Besserung,
    Friederike

    Sehr wichtige Frage!

    Für die Erstversorgung in einem Notfall, würden unsere Mitbewohner einspringen.
    Bei einem Totalausfall, kümmert sich die Familie meines Bruders dauerhaft um die Kinder, den Hund und den übrigen Zoo.
    Das ist schriftlich niedergelegt und, soweit es heute geht, finanziell geregelt.

    Patiententestamente haben wir auch und die Frage einer möglichen Organspende ist geklärt.

    Gruß, Friederike

    Hallo Andrea,

    bei solchen chronischen Ohrerkrankungen liegt die Ursachen oft in anderen Organen.
    Hat dein Hund z. B. rechtsseitig Ohrprobleme, sollten Leber und Verdauungstrakt untersucht werden.
    Bei linksseitigen Entzüdungen kann der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht sein.

    Vielleicht kannst du deinen Hund in einer Tierklinik mal umfassend untersuchen lassen.

    Ernährungsumstellung wurde als Hilfsmaßnahme schon genannt.

    Viel Erfolg,
    Friederike