Beiträge von Ulixes

    Nun jeder spricht hier von seinen Erfahrungen.
    Allgemeingültige gibt es hierzu nicht.

    Mein Hund war ein Schlinger.
    Geholfen hat ein großer Stein im Napf und die Erfahrung, dass ihm niemand was wegnimmt.
    Ständig Futter stehen lassen, geht bei ihm nicht.
    Wahrscheinlich hätte er dann schon tierschutzrelevantes Übergewicht. :D

    Gruß, Friederike

    Edit:
    Bin in den falschen Thread geraten.
    Wollte zum Schlingen was beitragen. Sorry.

    Hallo,

    nur gekochte Knochen splittern richtig fies.
    Du kannst die Gänseschenkel roh getrost geben.

    Wenn dir doch mulmig wird, nimm für den Anfang die zerbissenen Knochen weg, die dir nicht so gefallen.
    So habe ich mich langsam rangetastet und geguckt, was Hund so alles verträgt und klein kriegt.

    Gruß, Friedrike

    Ulixes wurde als lieber freundlicher Hund wahrgenommen.
    Manche fragten, ob ein Rottweiler drinstecken würde.
    Nach Klärung des Gemischs, zogen die Fragenden grinsend, manche kopfschüttelnd, weiter.
    Das war vor den "Kampfhundverordnungen" und dem Vorfall in Hamburg.
    Danach änderte sich die Stimmung schlagartig.
    Selbst Nachbarn, die ihre eigenen Kinder mit unserem Hund spielen ließen, flüsterten plötzlich was "Der gehört an die Leine, sollte eingeschläfert werden..."
    Derselbe Hund, lieb, absolut kinderfreundlich, wohlerzogen, wurde gemieden, am Gartenzaun nicht mehr gestreichelt, bekam nicht mehr die Schulbrote der Kinder (gut so).
    Massenhysterie ist ein Phänomen und nicht zu steuern. Rational kann ihr nicht begegnet werden.
    Offensichtlich tut es der Masse gut ein Feindbild zu haben.

    Seltsamerweise wurden wir in Hamburg mit Ulixes außerordentlich freundlich aufgenommen, überhaupt im Norden der Republik, außer NRW.
    Dort war nur Ablehnung.

    Was ich damit sagen will, macht ihr diesem Thread nicht eine ähnliche Hatz.
    Die überwiegende Mehrheit hat sich total positiv gegenüber Listenhunden geäußert und die Meinung Andersdenkender ist ebenso legitim.

    Gruß, Friederike

    Hallo Brini,

    nun lass mal den Kopf nicht hängen.
    Ich habe irgendwo- ich finde es nicht mehr -gelesen, dass bis zur 7. Woche eine hormonelle Behandlung zum Absteigen der Hoden sinnvoll ist bzw. helfen kann.
    Vielleicht gibt es neuere Erkenntnisse und die kennt hoffentlich dein Tierarzt.

    So wahnsinnig eilig ist es nicht mit der Operation, da die innen liegenden Hoden zunehmend erst ab dem 8. Lebensjahr entarten, also Krebsgeschwulste bilden.
    Natürlich kann das auch früher auftreten.

    Operieren lassen würde ich es lassen, falls es keine andere Möglichkeit gibt.
    Der Hund meines Bruders war auch Einhoder und mein Bruder hat die Warnungen des TA in den Wind geschlagen.
    Tatsächlich ist der Hund an Krebs gestorben.
    Skeptiker können jetzt einwenden, dass jeder Hund Krebs kriegen kann....

    Gruß, Friederike

    Hallo,
    habe gestern ein interessantes Urteil zum Thema Leinenzwang gelesen.

    "Hunde dürfen in einem Jagdbezirk nicht ohne Aufsicht frei laufen gelassen werden.
    Dies schreiben die jeweiligen Landesjagdgesetze zum Schutz des Wildbestandes vor.
    Dabei bedeutet Aufsicht nicht aber gleich angeleint.
    Ein Verstoß gegen die gesetzliche Vorschrift liegt erst dann vor, wenn sich der Hund im Jagdbezirk außerhalb der Sicht-und Rufweite des Hundeführers aufhält oder der Hundeführer nicht die tatsächliche Möglichkeit hat, durch gezielte Kommandos oder andere Handlungen eine Kontrolle über sein Tier auszuüben.
    Damit kann der Hund auch unter Kontrolle sein, wenn er nicht angeleint ist."

    AG Altenkirchen, AZ 2109 Js 35731/96-9 OWi

    Gruß, Friederike

    Hallo Pepper,

    keine leichte Entscheidung.
    Aber weißt du, manche Menschen können einfach nicht mit uns Hunden umgehen.
    Dann muss man sich auch verabschieden können, denn Dauerquälen muss nicht sein.
    Überlege es dir gut.

    Meine Zweibeiner sind auch nicht immer das Gelbe vom Ei.
    Die hatten sogar diese interessanten bunten Vögel im Freiflug in der Wohnung.
    Wenn ich mal wieder den überbackenen Blumenkohl aufgefressen habe, stellen die sich hier ganz blöd an.

    Die Schleppe kenne ich.
    Neulich bin ich mit diesem Ungetüm so nahe an Friederikes nacktem Fuss vorbei gelaufen, dass ich ihr die ganzen 10 Meter eingefräst habe.
    Hat ganz schön gejammert, die Gute.

    Trotz allem, ich gebe sie alle nicht her und bleibe.

    Gruß,
    Bruno mit Anhang

    Hallo Ulrich,

    ich denke mal, du sprichst von Naturschutzgebieten.

    Ich weiß nur, dass man dort mit seinen Hunden nur an der Leine spazieren gehen soll und auch die Uferflächen zum Schutz der Wasservögel und Bodenbrüter nicht betreten werden sollen.
    Schwimmen, Eislaufen, etc. schädigen angeblich die Ufer solcher Feuchtgebiete.
    Ich vermute fast, du hast schlechte Karten deinen Hund dort ins Wasser zu lassen.

    Gruß, Friederike