Beiträge von Ulixes

    Danke für den Tipp, Eve.
    Über einen Wohnungswechsel für die Tierchen denke ich nach.
    Ich wußte nicht, dass man das möglich machen kann.

    Gruß, Friederike

    Ich habe ein Hornissennest im Jalousienkasten.
    Vor Jahren hatten wir das schon mal und wissen daher und überhaupt, dass Hornissen sehr friedliebende Tiere sind.
    Außerdem sind sie geschützt und nützlich für den Garten.
    Obwohl dies alles sehr schön ist, machen die diesjährigen Hornissen doch Probleme.
    Sie stinken und nicht zu wenig.

    Klar, erst dachte ich an Unsauberkeit, da es der Jalousienkasten in der Toilette ist, wo sie ihren Staat gegründet haben.
    Ich habe geputzt wie ein Weltmeister, jede kleinste vermeintliche Ritze. Nichts hat geholfen.
    Nachdem auch die Toilettenbürste mehrfach gereinigt und dann entsorgt war, blieb nur Ratlosigkeit.

    Schließlich die Erkenntnis - der Geruch kommt von oben aus der Öffnung fürs Jalousienband.
    Soweit so gut.

    Lüften hilft, aber aufdringlich ist der Gestank schon und muss noch bis zum Frost ausgehalten werden.
    Beim letzten Nest hatten wir mehrere 10 l Eimer voll Abraum.

    Könnt ihr mich nicht wenigstens etwas bedauern. Vielen Dank.

    Gruß, Friederike

    Hallo Tine,

    freut mich von Sunny und dir zu hören.

    Ganz ehrlich, wenn ich das so lese, frage ich mich, ob für Sunny eine strenge Diät und reduzierter Spaziergang wirklich das Richtige ist.
    Soll er nicht lieber mehr Lebensqualität haben, vielleicht auch auf Kosten einer geringeren Lebensspanne?

    Für Bruno habe ich mir ganz fest vorgenommen, dass ich ihn, sollte er im hohen Alter Krankheiten entwickeln, nicht großmächtig einschränken werde.
    Ulixes habe ich damals seine geliebten Leckerle nicht mehr gegeben und auch so versucht möglichst viel Zeit zu schinden.

    Ich hoffe Tine du verstehst mich richtig.

    Gruß, Friederike

    Hallo Jeannie,

    schön, dass ihr euch um einen Streuner kümmern wollt.

    In der Tat braucht ihr als erstes ganz viel Zeit und Geduld.
    Euer Hund gewöhnt sich schnell an das Halsband, wenn ihr es ihm immer mit freudiger Stimme zum Gassigehen umlegt.
    Alternativ könnt ihr auch ein Geschirr benutzen.

    Wenn es für euch auch nicht so aussieht, euer Hund testet euch und hat viel Unsicherheit, vielleicht auch Angst.
    Ist ja klar. Alles ist neu, er kennt euch nicht, kann noch kein Vertrauen haben.

    Auch die Spaziergänge sind zunächst bedrohlich, bringen sie ihn doch wieder von einer Umgebung in die andere.
    Es dauert bis euer Hund Freude daran findet, schnuppern wird und irgendwann auch mal spielen will.

    Drängt ihn nicht, macht wenig Angebote, aber alles mit Freude und fröhlicher Stimme.

    Bis sich euer Hund als zugehörig fühlt können, müssen nicht, Monate vergehen.
    Oft ist es ein langer Weg das Vertrauen zu bekommen.
    Das sind so meine Erfahrungen.

    Ich hoffe, du bekommst noch zahlreiche Zuschriften.
    Hier sind viel Mitglieder, die einen Hund vom Tierschutz haben, mit den unterschiedlichsten Erfahrungen.

    Lieben Gruß, Friederike

    Hallo Nebbiolo,

    bei nierenkranken Hunden ist es wichtig, dass das Eiweiß aus einer hochwertigen Quelle kommt und leicht verdaulich ist.

    Geflügel gilt als hochwertige und leichtverdaulich Eiweissquelle.
    Auch Quark ist recht gut.
    Rindfleisch ist aufgrund seines hohen Phosphorgehaltes nicht so gut, ebenso Getreide.
    Möglich ist es aber Hirse, Amaranth oder Reis dem Futter beizumengen.

    Das Futter soll möglichst frei von Schadstoffen sein, da dies die Niere wieder belastet im Abbau.
    Günstig ist, wenn du die Futtermenge auf mehrere kleine Mahlzeiten pro Tag verteilen kannst.

    Wie das mit den 0,5 % Phosphor im Magnusson Futter ist, kann ich dir nicht exakt benennen.

    Deine Hündin soll sich viel bewegen um den Muskelaufbau zu erhalten.
    Nach Möglichkeit soll sie nicht abnehmen, da jeder Gewichtsverlust auch Nierenleistung fordert.

    Der Hund muss viel trinken.

    Gruß, Friederike

    Mein Hund macht das auch.
    Die beiden vorgerigen Hunde haben es auch praktiziert.

    Man nennt das Lagertreten. Der Hund scharrt, tritt auf der Stelle, geht im Kreis, dann legt er sich hin.
    Alles ganz normal in der Ebene.
    Kratzen an der Wand kenne ich nicht.

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    ich glaube nicht, dass Hunde von sich aus Rasseunterschiede machen.

    Ein sehr tiefschwarzes Gesicht mag es dem Hund erschweren Mimik zu erkennen und verunsichert möglicherweise, aber im Erstkontakt ist der Hund nicht allein auf sein Sehvermögen angewiesen.

    Ich vermute, der Hundehalter signalisiert dem Hund durch sein, teils unbewusstes, Verhalten eine „Attraktion“, auf die er dann reagiert.
    Ich habe noch nie erlebt, dass freilaufende Hunde oder Hunde in einem Tierheimzwinger auf das Erscheinen eines dunkelhäutigen Menschen grundsätzlich anders reagieren als auf einen Weißen.

    Weiter glaube ich nicht, dass Hunde Gruppen von Polen, Russen, Türken etc. als Angst auslösend oder fremd einstufen, sondern auch hier ist es entweder die große Anzahl von Menschen oder das was der Hundebegleiter signalisiert.

    Die Bezeichnung „Mischling“ ist erst mal zutreffend und neutral, rein biologisch betrachtet.
    Heute gilt sie nicht mehr als politisch korrekt.
    Korrekt ist es die Herkunftsländer/-Staaten miteinander zu verknüpfen, z.B. Afro – Europäer oder afro -deutsch…- Bis eben was anderes politisch korrekt wird.

    Ich habe keinen wissenschaftlichen Hintergrund für meine Ausführungen.
    Es handelt sich dabei um meine persönlichen Erfahrungen und Beobachtungen mit Hunden und Menschen und die allein sind nicht repräsentativ wie ich weiß.

    Zum Farbensehen.
    Beim Menschen werden Farben auch über die Haut und als Schwingung (Energie) wahrgenommen.
    Es gibt Blinde, die Farben korrekt bezeichnen können oder manche Menschen verbinden mit Farben starke Emotionen und reagieren entsprechend.
    Vielleicht ist es bei manchen Hunden ähnlich? Siehe Bibers Hund mit den Rottönen.

    Gruß, Friederike