Beiträge von Ulixes

    Hallo Bianca,

    einen Tag ohne Häufchen ist kein Problem.
    Das kommt schon mal vor.
    Mehr als 2 Tage sollten es nicht werden.

    Hast du vielleicht zuviel Knochen gegeben?
    Gib jetzt bis zum nächsten Kotansatz auf jeden Fall keine.

    Gruß, Friederike

    Hallo Catherina,

    ich halte auch viel von Bachblüten, aber sie sind nicht geeignet ein Problem wie Angst und Unsicherheit in Luft aufzulösen.
    Dein Hund kann Schmerzen haben, organisch erkrankt sein... , was die Wesensveränderung bewirkt.
    Vielleicht liegt die Ursache auch bei dir, Stress, Ungeduld....

    Wie Corinna schon sagte, erst die Ursache herausfinden, dann kann man therapiebegleitend Bachblüten geben.
    So habe ich es zumindest gelernt.

    Lieben Gruß, Friederike

    Ich bekenne mich da auch zur Leinenfraktion.

    Begrenzt zwar den Spaß den Bernhardiners, hilft ihm letztlich, dem Halter , dem Jogger und allen anderen Hundehaltern, die nicht argwöhnisch betrachtet, angemault und sonstwie diskreditiert werden wollen.

    Gruß, Friederike

    Biene,
    fürs Gassigehen wähle nach Möglichkeit einsame Wege, wo deine Muskelkraft nicht dauernd gefordert wird.

    Rufe Selma bei Ansätzen zum Zerren und Losgehen auf andere Hunde mit einem "Nein" zurück. Letzteres hilft nicht sofort, zeigt aber der Hündin, dass kein willenloser Zweibeiner am anderen Ende Leine ist.

    Eine zusätzliche Möglichkeit:
    Du benutzt Halsband und Geschirr und zwei Leinen. Das erleichtert dir den Umgang.

    Der Einsatz eines Haltis erfordert eine Einweisung, kann ich nicht empfehlen.

    Viel Erfolg,
    Friederike

    Hallo Sabine,

    prima, dass du dich so kümmerst.
    Ich denke nicht, dass es der Hündin Selma schadet, wenn du sie täglich zu dir holst.
    Selma ist ja auch desorientiert jetzt, wo ihre Besitzerin nicht mehr da ist.

    Ungeachtet aller Erziehungsdefizite, ist Selma an die alte Dame gewöhnt und fühlt sich dort wohl und auch die alte Dame liebt ihren Hund.
    Ich finde es sehr bedenklich da einzugreifen.

    Vielleicht ist es gut abzuwarten, wie lange der KH-Aufenthalt der Besitzerin andauert und ob dann eine selbständige Hundehaltung noch möglich ist.
    Zum jetzigen Zeitpunkt würde ich nichts tun, was Selma ihrer Halterin dauerhaft entzieht.

    Eine 9-jährige Hündin kann noch viel lernen.
    Es ist nie zu spät. Vielleicht hat sogar ihre Besitzerin ein Einsehen und für Selma könnte sich einiges zum Guten wenden.

    Gruß, Friederike

    Zitat

    aber genug mit meinen moralbedenken, denn sonst müssteman ja auch das haustierhalten verbieten ;)


    Stimmt und ich habe diesbezüglich auch meine Bedenken, nicht heute, nicht morgen, aber irgendwann wird sich dafür unter den "Gutmenschen" eine starke Lobby bilden.

    Gruß, Friederike

    In der Verdrängung des Alterns spiegelt sich doch unsere ganze Gesellschaft.
    Das macht vor den Hunden auch nicht halt.
    Welpen sind niedlich und süß, tollpatschig und was weiß ich noch.

    Der alte Hund ist schon geprägt, hat seine Eigenheiten und Angewohnheiten, ist vielleicht langsamer, vom Körperbau nicht mehr ganz so eindrucksvoll und so weiter.

    Ich glaube so lange alte Menschen aus dem Bild einer Gesellschaft verdrängt werden und ganz viele nur dem Kult des Jungseins mit allen Mitten frönen, werden es auch die alten Hunde im Tierschutz recht schwer haben.

    Zum Glück gibt es auch andersdenkende Menschen und, wenn wie jetzt hier, immer wieder davon gesprochen wird wie schön es ist mit unseren Hundesenioren, dann wird eine neue Stimmung erzeugt, ein zartes Keimchen noch, aber immerhin.

    Pro seniore
    Friederike