Beiträge von Ulixes

    Hallo,

    leider wird das so etwas wie Rätselraten, da ich ja deinen Hund nicht kenne.

    Für mich hört es an, als solltest du bald noch mal zum Tierarzt.
    Ich denke an Probleme mit der Wirbelsäule, kann aber auch vieles andere sein.

    Hoffe, ihr findet bald die Ursache.

    Gruß, Friederike

    Hallo Catie,

    so wie es aussieht, braucht dich dein Hund jetzt.
    Betrachte es als Wink des Schicksals und nimm ihn wieder auf. In deinem Herzen ist er sowieso.
    Sicher ist es anfangs schwierig für ihn die Umweltgeräusche richtig einzuordnen.

    Vielleicht kannst du unter Anleitung mit ihm trainieren und ihr habt viel Spaß.
    Jedenfalls ist dies alles ein gutes Training, falls doch mal ein Welpe ins Haus kommt.
    Nur weil der Hund klein ist, ist nicht alles easy.

    Alles Gute,
    Friederike

    Hallo Schlappohr,

    wenn dein Hund oft schwimmt, kann es sein, dass die Talgdrüsen angeregt werden mehr zu produzieren.
    Das kann üble Gerüche verursachen.

    Möglich wäre auch ein Hefepilz.
    Ist schwer zu finden unter dem Fell.
    Hefepilze verursachen die beschriebenen käsigen Gerüche.
    Sprich doch deinen Arzt mal darauf hin an.

    Viel Erfolg,
    Friederike

    Hallo,

    ich rate ab.
    Säfte braucht der Hund nicht. Sie sind viel zu konzentriert, meist zuckerhaltig.
    O-Saft hat zuviel Säure.

    Du kannst einen Apfel selber pressen und ihn dann mit Fruchtfleisch verfüttern.
    Ebenso Karotten.

    Wenn der Hund gern so Äpfel, Karotten, Birnen oder andere Gemüsestücke frisst, kannst du ihm auch mal ein kleines Stückchen geben.
    Püriert kann ein Hund Obst und Gemüse am besten verarbeiten.

    Gruß, Friederike

    Veränderung kann nur bei jedem Einzelnen anfangen.
    Sicher wirst du allein nicht alles verändern können, aber du trägst dein Teil dazu bei. Nach dem Motto: Steter Tropfen höhlt den Stein.

    labbo
    Die Verdienste der Schlachter waren nur als weiteres Beispiel für diesen Wahnsinn gedacht.
    Ich sehe es auch wie Caro und sie hat mich schon verstanden.

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    auch mir ging es nicht um das Fleischessen allein, aber in diesem Thread geht es doch um das Leid der Schlachttiere.

    Ich finde, es müsste jedem zu denken geben, dass ein Schlachter in einem deutschen Großbetrieb, der 7 Tage die Woche in Schichtarbeit tötet, von seinem Geld nicht einmal leben kann.

    Wo, wie und wann sollen Lebensgefühl, Mitgefühl und Respekt entstehen?

    Gruß, Friederike

    Hallo,

    ich sehe das nicht so, dass man nichts ändern. kann.
    Der Endverbraucher hat eine nicht zu unterschätzende Macht.
    Nur die Trägheit, Bequemlichkeit und Ignoranz verhindert, dass sich Veränderungen einstellen.

    Verbraucher haben vor Jahren den Pelztiermarkt fast zum Erliegen gebracht.
    Jetzt hat er sich wieder erholt, weil es mehr Gleichgültigkeit den Tieren gegenüber gibt und Pelz wieder als Lebensgefühl vermarktet wird.

    Vor kurzem hat in einem afrikanischen Land eine Handvoll Menschen den Markt für europäische- in diesem Fall deutsche- Hühnerprodukte dicht gemacht. Jetzt können die Einheimischen wieder ihr eigenes Geflügel lebend verkaufen.

    Gruß, Friederike