Hallo,
mit Giardien ist nicht zu spaßen.
Du solltest den Kot untersuchen lassen, gegebenenfalls muss nochmal ein Medikament verabreicht werden.
Giardien können sehr hartnäckig sein.
Gruß, Friederike
Hallo,
mit Giardien ist nicht zu spaßen.
Du solltest den Kot untersuchen lassen, gegebenenfalls muss nochmal ein Medikament verabreicht werden.
Giardien können sehr hartnäckig sein.
Gruß, Friederike
Immer bevor wir ins Bett gehen.
Kann unterschiedlich sein, 24.00 Uhr -1.00 Uhr.
Gruß, Friederike
Hallo,
baldigst zum TA. Dein Hund könnte Diabetes entwickelt haben, auch andere Erkrankungen ernster Natur sind möglich. Ich bin ja kein Arzt.
Gruß, Friederike
Das Buch von Thilo Bode kann ich auch empfehlen.
Außerdem noch "Die großen Ernährungslügen"- Essen mit Nebenwirkungen,
A. Sabersky, J. Zittlau
Gruß, Friederike
Eine Alternative wäre noch, Gemüse als Trockenprodukt mitzunehmen und alle paar Tage frisches Fleisch und Knochen vor Ort einzukaufen.
Wenn für die begrenzte Zeit des Urlaubs der Hund mal nicht so optimal und ausgewogen, ernährt wird, ist das nicht so schlimm.
Gruß, Friederike
Ich finde die Diskussion unwürdig, habe ja schon auf die unsäglichen Neid-Debatten hingewiesen.
Was den Familien und sonstigen Hilfsbedürftigen hilft, ist bestimmt nicht die Diskriminierung. Hilfe (Geld...), die ins Abseits drängt, kann man beinahe schon vergessen. Es wird nicht als Unterstützung gewertet und ist nicht aufbauend.
Kinder sollten nicht ausbaden müssen, was ihre Eltern evtl. verbrockt haben.
Gruß, Friederike
Zitat"Wer das aus verschiedenen Gründen nicht kann/darf dem muss geholfen werden. "
Und was ist mit dem, der nicht will?
Verstehe ich nicht. Wer keine Hilfe- wie auch immer- will, wird sie nicht bekommen.
Oder meinst du die Zeitgenossen, die sich nicht um sich selber kümmern wollen?- Letzteres sprengt eindeutig den Rahmen dieses Forums.
Die Frage lautete ja inwieweit Hundehalter staatlich unterstützt werden und die ist hinreichend beantwortet.
Gruß, Friederike
Erlaubt ist, was gefällt. ![]()
Bruno mag getätschelt werden, mag massiert und gestreichelt werden.
Er mag sanftes Reiben zwischen den Augen, leichtes klopfen auf der Nase
(gaaanz wohlig)...
Er hasst es an den Pfoten berührt zu werden und auf das Tätscheln zu verzichten. ![]()
Gruß, Friederike
Zitat
ICH befürworte die Tiertafeln. ICH befürworte Spendenaktionen für Tiere in Not. Ich kann auch nicht immer mich beteiligen und helfen, weil in Reichtum schwimmen tun wir immer noch nicht, aber so es irgendwie geht, werde ich solche Projekte unterstützen wo es nur geht!
Dito. So halte ich es auch.
Als selbst frei schwebend ohne soziales Netz finde ich Aranys Meinung nicht so unpassend was mögliche Unterstützung angeht. Von einer Anregung der üblichen Neiddebatten halte ich aber rein gar nichts.
Ich finde es immer wieder befreiend aus eigenen Mitteln seinen Lebensunterhalt bestreiten zu können.
Wer das aus verschiedenen Gründen nicht kann/darf dem muss geholfen werden.
Gruß, Friederike
Meine Meinung:
Der Hund friert nicht bloß weil er 11 Jahre alt ist.
Bei Anzeichen von Erkrankung müsst ihr ihm eben einen Schlafplatz außer halb eurer Kältekammer anbieten.
Gruß, Friederike